Zu Besuch bei der pinken Eule

Pop-up-Ausstellung

28. April – 18. Mai 2026

Inspiriert vom Titel und von Objekten aus der Ausstellung «Die Eule ist pink» setzten Schüler*innen der Schule für Gestaltung Basel verschiedene Projekte um. Die Arbeiten sind im Hedi Keller-Saal zu sehen.

Nicht nur unsere Eule ist pink, sondern auch eine kleine Meerjungfrau in der Ausstellung «Die Eule ist pink». Sie und andere Exponate haben Schüler*innen der Schule für Gestaltung (SfG) Basel zu eigenen Werken inspiriert, die in der Pop-up-Ausstellung «Zu Besuch bei der pinken Eule» in Szene gesetzt werden.

Der Sockel
Im Projektmodul «InSzene» des Vorkurses/Propädeutikums der SfG Basel setzen sich die Schüler*innen mit Fragestellungen aus den Bereichen Szenografie und Inszenierung auseinander. Sie inszenieren Objekte und erkunden dabei, wie Raum, Umgebung und Zeit deren Wirkung und Bedeutung beeinflussen. Der Sockel als klassisches Ausstellungs- und Inszenierungselement diente in diesem Projekt als vorgegebene Komponente. Auf, mit und durch ihn erforschten die Schüler*innen verschiedene Inszenierungen. Die ausgestellten Werke entstanden aus einer persönlichen Auseinandersetzung mit einem ausgewählten Objekt aus der Ausstellung «Die Eule ist Pink». Dabei griffen die Schüler*innen einen inspirierenden, anregenden oder irritierenden Aspekt der Objekte auf und setzten diesen mit anderen Medien gestalterisch um.

Bildergeschichten
Im Unterricht des Fachs «Farbe Bild» des Vorkurses/Propädeutikums der SfG Basel untersuchen die Schüler*innen die Wahrnehmung und die Wechselwirkung verschiedener Farben, das Verhältnis von Farbe und Form und erkunden unterschiedliche Möglichkeiten von Bildkompositionen. Im Projekt mit dem Museum der Kulturen liessen sich drei Klassen vom Titel der Ausstellung inspirieren und gestalteten kurze Bildergeschichten in Leporello-Form. Es entstanden Geschichten in abstrakten wie auch in figurativen Bildsprachen.

Es handelt sich um die zweite Kooperation dieser Art mit der SfG Basel. Die Installationen und Szenographie haben die Schüler*innen selbst erarbeitet, in Rücksprache mit dem Team MKB.