Aktuell im Museum

Spezielle Veranstaltung

Sonne, Mond und Sterne
18. Januar 2019 18.00 - 02.00 Uhr
Sonne, Mond und Sterne
Spezielle Veranstaltung
Sonne, Mond und Sterne
18. Januar 2019, 18.00 - 02.00 Uhr

An der Museumsnacht 2019 holen wir für Sie die Sterne vom Himmel: Erleben Sie ausserirdische Akrobatik, erkunden Sie die Rolle der Gestirne in verschiedenen Kulturen und erobern Sie die Nacht mit astronomischen Insiderwissen, galaktischem Make-up und neuen Sternzeichen.

> Detailprogramm

Die Museumsnacht ist eine Veranstaltung der museen basel und der Abteilung Kultur Basel-Stadt. Am 18. Januar 2019 bieten 36 museen und Kulturinstitutionen von 18 – 2 Uhr ein reichhaltiges Programm: www.museumsnacht.ch

Tickets sind an der Museumskasse erhältlich.

> Kalendereintrag
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Sonne, Mond und Sterne

Führung

Sonne, Mond und Sterne
20. Januar 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Sonne, Mond und Sterne
20. Januar 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Sind die Gestirne Götter oder Himmelskörper, Zeichen oder Phänomene? Jede Kultur und jede Zeit hat ihre eigene Beziehung zu Sonne, Mond und Sternen. Objekte wie die Statue des aztekischen Sonnengottes Tonatiuh oder ein indonesisches Horoskop zeugen davon. An der Führung erkunden wir faszinierende Interpretationen und Nutzungsmöglichkeiten der Gestirne, vom Alltagsgegenstand bis zum Kultobjekt.

> Mit Christophe Schneider

 

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Führung

Das Geheimnis
27. Januar 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Das Geheimnis
Führung
Das Geheimnis
27. Januar 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Jeder Mensch, jede Gemeinschaft hat Geheimnisse. Sie stecken in unseren Köpfen, aber auch in Dokumenten und Objekten: Was verbirgt die Geheimschrift von Zauberspezialisten der Batak? Was bedeutet die Frauenfigur am Männerhaus der Iatmul?

> Mit Reingard Dirscherl

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Das Geheimnis

Spezielle Veranstaltung

Von Zauberstab zum Dopingtest
31. Januar 2019 18.30 - 19.45 Uhr
Von Zauberstab zum Dopingtest
Spezielle Veranstaltung
Von Zauberstab zum Dopingtest
Was Museumsobjekte über Geheimnisse verraten
31. Januar 2019, 18.30 - 19.45 Uhr

Sie gehören zu machtvollen Intrigen, zu exklusiven Bünden, aber auch in jede Familie: Geheimnisse. Überall schaffen Geheimnisse Grenzen zwischen Eingeweihten und Ausgeschlossenen und funktionieren so als Werkzeug sozialer Ordnungen. Die Ausstellung «Das Geheimnis – Wer was wissen darf» zeigt, wie sehr Geheimnisse alle Kulturen durchweben.

> Mit Kuratorin Tabea Buri

> Einzeleintritt inkl. Museumsbesuch CHF 25.–

Die Veranstaltung ist Teil der Volkshochschulreihe «Geheimnisse – Annährung an ein allgegenwärtiges Phänomen». Informationen zur Reihe: Volkshochschule beider Basel

> Kalendereintrag
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Von Zauberstab zum Dopingtest

Führung

StrohGold
3. Februar 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
StrohGold
3. Februar 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Warum wird ein bayrisches Dirndl aus afrikanischen Stoffen geschneidert? Sind diese Materialien überhaupt afrikanisch? Auch Gegenstände, Ideen und Techniken wandern seit je zwischen den Kulturen. Erfahren Sie mehr über diese spannenden Verflechtungsgeschichten.

> Mit Nadja Breger

Eintritt frei

> Kalendereintrag
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Kinder und Familien

Kreative Kinderfasnacht
3. Februar 2019 13.00 - 17.00 Uhr
Kinder und Familien
Kreative Kinderfasnacht
3. Februar 2019, 13.00 - 17.00 Uhr

Wir basteln eine Larve aus Papier und verzieren sie wild, bunt und lustig mit Fell, Stoff, Spitzen, Tüll und Farben.

> Mit Regina Mathez

Material: CHF 5.-

> Kalendereintrag
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Ethnologie fassbar

Lebensgeflecht
6. Februar 2019 18.00 - 19.30 Uhr
Lebensgeflecht
Ethnologie fassbar
Lebensgeflecht
6. Februar 2019, 18.00 - 19.30 Uhr

Eine spannende Frau mit einer spannenden Leidenschaft: Noémi Speiser, 92, ist Flecht-Forscherin und -künstlerin und kann wie keine Zweite von einem Leben auf den Spuren von Flechtwerken aller Art erzählen. Im Gespräch mit Sabine Rotach ergibt sich das Porträt einer höchst originellen Textilgestalterin. Mit Werkbeispielen von Noémi Speiser und Objekten des Museums.

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Lebensgeflecht

Führung

Von der Mayaschrift zur Website
10. Februar 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Von der Mayaschrift zur Website
Führung
Von der Mayaschrift zur Website
10. Februar 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Texte meisseln, Zeichen schnitzen, Symbole malen, digitale Datenwelt: Was bedeutet es, Daten zu generieren?

> Mit Christophe Schneider

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Von der Mayaschrift zur Website

Führung

GROSS
17. Februar 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
GROSS
17. Februar 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Gross ist nicht überall gleich gross. In der Führung erfahren Sie mehr über kulturelle Dimensionen von Grösse. Beste Beispiele sind Macht und Status. Aber wer misst und definiert eigentlich Grösse? Und warum beeindruckt Grösse?

> Mit Réka Mascher-Frigyesi

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Führung

Basler Fasnacht
24. Februar 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Basler Fasnacht
24. Februar 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Seit wann gibt es den Morgestraich? Warum beginnt die Basler Fasnacht am Montag nach dem Aschermittwoch und um vier Uhr morgens? Sie erhalten Einblick in die Geschichte der Fasnacht und in Cliquen, Guggen und Schnitzelbängg.

> Mit Liliane Vindret

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Führung

Le Carnaval de Bâle
24. Februar 2019 15.00 - 16.00 Uhr
Führung
Le Carnaval de Bâle
24. Februar 2019, 15.00 - 16.00 Uhr

Depuis quand le Morgestraich existe-t-il? Pourquoi le Carnaval de Bâle commence-t-il le lundi après le mercredi des Cendres à quatre heures du matin ? Vous aurez un aperçu de l’histoire du carnaval et de ses cliques, « Guggenmusik » et vers satiriques nommés « Schnitzelbängg ».

> avec Liliane Vindret

en français

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Führung

Basler Fasnacht
3. März 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Basler Fasnacht
3. März 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Seit wann gibt es den Morgestraich? Warum beginnt die Basler Fasnacht am Montag nach dem Aschermittwoch und um vier Uhr morgens? Sie erhalten Einblick in die Geschichte der Fasnacht und in Cliquen, Guggen und Schnitzelbängg.

> Mit Liliane Vindret

Eintritt frei

> Kalendereintrag
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Kinder und Familien

Meine kleine Steckenlaterne
3. März 2019 13.00 - 17.00 Uhr
Kinder und Familien
Meine kleine Steckenlaterne
3. März 2019, 13.00 - 17.00 Uhr

Vorwärts, Marsch: An jedem Morgestraich sind die typischen Steckenlaternen zu sehen. Mach dir eine eigene mit deinem Sujet!

> Mit Regina Mathez

Material: CHF 5.-

> Kalendereintrag
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Ethnologie fassbar

Wie geheim sind Bünde?
6. März 2019 18.00 - 19.30 Uhr
Wie geheim sind Bünde?
Ethnologie fassbar
Wie geheim sind Bünde?
6. März 2019, 18.00 - 19.30 Uhr

Exklusive Frauen- und Männerbünde faszinieren. Was meist missverständlich als Geheimbund bezeichnet wird, hat auch eine eindrückliche visuelle Seite, die wir uns in der Ausstellung «Das Geheimnis» genauer anschauen: bunte Tanzstäbe, symbolische Kleidung und grosse Masken. Für das europäische Beispiel der Freimaurer ziehen wir einen Experten bei, der uns aus der Perspektive des Eingeweihten berichtet.

> Mit Tabea Buri, Kuratorin der Ausstellung «Das Geheimnis» und Michael Lang-Alsvik, Freimaurer

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Wie geheim sind Bünde?

Führung

Basler Fasnacht
10. März 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Basler Fasnacht
10. März 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Seit wann gibt es den Morgestraich? Warum beginnt die Basler Fasnacht am Montag nach dem Aschermittwoch und um vier Uhr morgens? Sie erhalten Einblick in die Geschichte der Fasnacht und in Cliquen, Guggen und Schnitzelbängg.

> Mit Margrit Gontha

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Basler Fasnacht
10. März 2019 12.15 - 13.15 Uhr
Führung
Basler Fasnacht
10. März 2019, 12.15 - 13.15 Uhr

Seit wann gibt es den Morgestraich? Warum beginnt die Basler Fasnacht am Montag nach dem Aschermittwoch und um vier Uhr morgens? Sie erhalten Einblick in die Geschichte der Fasnacht und in Cliquen, Guggen und Schnitzelbängg.

> Mit Margrit Gontha

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Basel Carnival
10. März 2019 15.00 - 16.00 Uhr
Führung
Basel Carnival
10. März 2019, 15.00 - 16.00 Uhr

Since when has the Morgestraich been an essential part of our carnival? Why does the Basel carnival start on the Monday after Ash Wednesday and at four o’clock in the morning sharp? Magnificent historical rooms provide the backdrop to a comprehensive journey through all the intriguing facets of the Basel Carnival.

> with Margrit Gontha

in English

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Gender Trouble
17. März 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Gender Trouble
17. März 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

In der Führung werden Objekte untersucht auf ihre Beziehung zu Männern und Frauen. Dabei leuchten überraschende Facetten auf im ewigen «gender trouble», im Spiel der Identitäten von Frau und Mann.

> Mit Eli Wilhelm

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Spezielle Veranstaltung

Wissensdrang trifft Sammelwut
21. März 2019 18.30 - 20.30 Uhr
Spezielle Veranstaltung
Wissensdrang trifft Sammelwut
21. März 2019, 18.30 - 20.30 Uhr

Schädel, Stosszähne aus Elfenbein oder Speere: Sie gehören zu den sensiblen Objekten unserer Sammlung. Warum wurden sie erworben? Was steckt hinter der einstigen Sammelwut und was bedeutet das für uns heute? Stillen Sie Ihren Wissensdrang.

Sie sind herzlich zur Eröffnung der Ausstellung «Wissensdrang trifft Sammelwut» eingeladen.

Eintritt frei

> Kalendereintrag
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Führung

Wissensdrang trifft Sammelwut
24. März 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Wissensdrang trifft Sammelwut
24. März 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Museen sind gefordert: Was gestern für eine ethnografische Sammlung noch unverzichtbar schien – wie etwa eine Schädelsammlung –, gilt heute als problematisch. Die Führung erforscht die Motive dieser Sammelwut und stellt Fragen zum adäquaten Umgang mit sensiblen Objekten.

> Mit Sabine Rotach

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Das Geheimnis
31. März 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Das Geheimnis
Führung
Das Geheimnis
31. März 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Jeder Mensch, jede Gemeinschaft hat Geheimnisse. Sie stecken in unseren Köpfen, aber auch in Dokumenten und Objekten: Was verbirgt die Geheimschrift von Zauberspezialisten der Batak? Was bedeutet die Frauenfigur am Männerhaus der Iatmul?

> Mit Sabine Rotach

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Das Geheimnis
Museum > Sammlung

Sammlung

Der Sammlungsbestand des Museums der Kulturen geht in seinen Ursprüngen auf die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Mit den wertvollen Altamerika-Beständen des Basler Geschäftsmannes Lukas Vischer kam die Stadt am Rheinknie in den Besitz einer der ersten öffentlich zugänglichen ethnologischen Sammlungen Europas.

Es waren zunächst vor allem private Sammler, die aus eigenen finanziellen Mitteln die Kontinente bereisten und interessante Objekte und Zeugnisse indigener Alltagskultur nach Basel brachten. Was als kleine Sammlung im Rahmen eines Universalmuseums begann, entwickelte sich mit Forschern wie Fritz und Paul Sarasin, Felix Speiser, Paul Wirz und Alfred Bühler zunehmend zum Hort wissenschaftlicher Arbeit und zum ethnologischen Museum mit internationaler Beachtung. Sie trugen in den kommenden Jahrzehnten massgeblich zur systematischen Vergrösserung der Sammlung bei.

Das Museum der Kulturen Basel zählt heute zu den bedeutendsten ethnographischen Museen Europas. Der Sammlungsbestand mit mehr als 300'000 Objekten ist eindrucksvoll und von Weltruf. Über Generationen entstanden umfassende Sammlungsschwerpunkte mit Preziosen aus Europa, Afrika, Amerika, Ozeanien, Indonesien, Süd-, Zentral- und Ostasien.

Nebst ethnographischen Artefakten wurde eine Sammlung von etwa 50’000 historischen Fotografien angelegt. Sie sind zugleich Objekt wie auch Quelle zur Forschung am Objekt.

Ein wichtiger Zugang der letzten Jahre: Wir haben die Sammlung der Basler Mission als Schenkung entgegengenommen. Die Sammlung wurde uns bereits 1981 als Dauerdepositum anvertraut. „Star der Sammlung“ ist eine 53 cm hohe Ganesha-Figur aus Indien, welche als Leihgabe bereits in der halben Welt herum gereist ist.

 

Querschnitt durch die Sammlungen
Big Babanki, Hocker mit Menschenköpfen, Kamerun, 1962, Sammlung Basler Mission, Foto © Museum der Kulturen Basel
Opferhäuschen, Indonesien, Borneo, Kalimantan, vor 1935, Sammlung Basler Mission, Foto © Museum der Kulturen Basel
Priesterweste, Indonesien, Borneo, Kalimantan, vor 1935, Sammlung Basler Mission, Foto © Museum der Kulturen Basel
Ganesha, Indien, 1856, Sammlung Basler Mission, Foto © Museum der Kulturen Basel
Mahjong. Han, China; vor 1898; Bambus; IId 85. Mahjong ist ein Spiel für vier Personen und in Ostasien von ungebrochener Belibtheit. Unser Spiel hat 144 Spielsteine, Ziegel genannt.
Guanyin. Han, China; 19. Jh.; Holz; IId 1363. Die Göttin der Barmherzigkeit und des Mitgefühls ist die chinesische Variante des Avalokiteshvara. Sie verspricht, jene zu retten, die sie anrufen.
Essschale. Han Shandong, China; Quing-Dynastie (1644-1911), Quianlong (1736-1796); Porzellan; IId 478. Gerichte werden in Schalen und auf Platten in der Mitte des Tisches platziert. Jede Person hat eine eigene Schale, in die sie ihr Essen legt.
Bügeleisen (yuntou). Han, China; 19. Jh.; Messing, Holz; IId 9535. Zum Erhitzen wurden glühende Kohlen in das Metallbecken gefüllt und mit Sand vermischt, um die Hitze länger zu halten.
Weste aus Bambus. Han, China; 19. Jh.; Baumwolle, Bambus; IId 279. Das Unterhemd aus verknoteten Baumwollfäden mit aufgefädelten Bambusröhrchen schützte das Oberkleid von Körperausdünstungen.
Altar. Rajastan, Indien; 20. Jh.; Holz, Farbe; IIa 11492. Der Flügelaltar ist der Gottheit Vishnu gewidmet. Er wird von professionellen Erzählern genutzt, um die in Bildern dargestellten Legenden vorzutragen.
Göttin Kali. Indien; 2000; Holz, Gips, Karton, Papier, Plastikperlen, Metallblech, synthetisches Haar; IIa 11493. Die Göttin Kali, wörtlich: die Schwarze, wird in ganz Indien verehrt. Die zu ihren Ehren abgehaltene Zeremonien finden im häuslichen Bereich und im öffentlichen Raum statt.
Das Geistwesen Maha Giri. Yangon, Myanmar; 2000; Holz, Tüll, Stoff, Papier, Metall; IIb 4052.14. Nat ist in Myanmar die Bezeichnung für ein ganzes Heer von verschiedenen Geistwesen, die omnipräsent sind. Maha Giri wird in jedem Haushalt verehrt.
Stevenfigur. New Georgia Island, Salomonen; vor 1929; Holz, Nautilusschale; Expedition Paravicini 1928-29; Vb 7525. Die Figur wurde am Steven eines Kanus oberhalb der Wasserlinie aufgesetzt. Sie soll Gefahren frühzeitig erkannt und die Menschen davor beschützt haben.
Fasnachtslaterne. Basel, Schweiz; 1929; Holz, Metall, Textil, Acrylfarbe; VI 11885; Sammlung Paul Wilde, Basel. 384 x 266 x 140,5 cm. Grosse Zugslaternen mit satirischen Darstellungen sind eine Besonderheit der Basler Fasnacht. Dieses Transparent schuf der Kunstmaler Wilde.
Maske. Basel, Schweiz; 1950/60; Papier, Acrylfarbe, Pflanzenfasern; VI 71116; Sammlung Christian Kaufmann, Basel. 30 x 19,5 x 63,5 cm. Die in Basel etablierte Kunst des Larvenkaschierens ist auch ausserhalb der Fasnacht beliebt. Diese Maske entstand zum 60. Geburtstag von Prof. Alfred Bühler.
Männerkopftuch. Palästina; 1981; Baumwolle; IIe; Sammlung Basler Mission. 112 x 117 cm. Die kufiya, das in Palästina traditionell getragene Männerkopftuch, ist seit den 1970er Jahren zu einem Mode-Accessiore des Westens geworden.
Synkretistisches Amulett. Zizers, Graubünden, Schweiz; 18. Jh.; Pergament, Handschrift; VI 25297; Sammlung Emanuel Grossmann, Riehen. 174 x 5,6 cm. Das mit magischen, jüdischen und christlichen Symbolen und Formeln beschriebene Amulett belegt kabbalistisches Wissen im Alpenraum.
Rechtsurkunde, "Tessel". Albinen, Wallis, Schweiz; 1818; Holz, Hanfschnur; VI 6570; Sammlung Eduard Hoffmann-Krayer, Basel. 31 x 65,5 cm. Mit Hauszeichen und Kerben wurden früher Abmachungen zu Rechten und Pflichten einer Gemeinschaft festgelegt und garantiert.
Fasnachtslarve. Basel, Schweiz; 2003; Papier, Acrylfarbe, Baumwolle, Kunststoff; III 27550; Sammlung Maoua Koné, Bamako. In Mali vertraut mit Fabelwesen lernt die Marionetten-Künstlerin in Basel den "Basilisk" kennen und krönt damit eine Fasnachtslarve.
Anker. Insel Rügen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland; 19. Jh; Holz, Gneis; VI 48; Sammlung Paul und Fritz Sarasin, Basel. 85 cm. Sehr archaisch wirkt dieser einfach und günstig herzustellende Anker eines Ostsee-Fischers: Das Holzgeäst wird durch einen Stein beschwert.
Möbelmalerei. Toggenburg (?), Ostschweiz, Schweiz; um 1880; Holz, Ölmalerei; VI 25393; Sammlung Max Wydler, Zürich; 57,5 x 62,5 cm. Die Kastenfüllung steht für die in der Ostschweiz verbreitete Tradition der Möbelmalerei. Dieser Engel soll wohl die Funktion eines Schutzengels haben.
Eingericht, Geduldflasche. Burgenland, Österreich; 1901; Glas, Papier, Textilien; VI 56628; Sammlung Wolfgang Riedl, Wien; 23,5 x 7,5 x 11,5 cm. Gleich wie das Buddelschiff der Seemänner entstand mit geduldiger Hand diese als Wallfahrtsandenken dienende Arbeit.
Kleines Andachtsbild. Prag, Tschechische Republik; um 1850; Papier, kolorierter Stahlstich, Goldprägung; VI 12574; Sammlung Anton Pachinger, Wien; 12 x 8 cm. Ein Zeugnis für die schon früher über weite Wege gepflegten Beziehungen: Dieses "Pragerbildchen" erwarben Pilger in Triberg (Schwarzwald).
Grabtuch. Besançon, Doubs, Frankreich; ca. 1750; Seide, Stickerei; VI 20819; Sammlung A. L. Henry, Montreux; 20 x 27 cm. Bis Ende des 18. Jh. stritten sich mehrere Orte um den Besitz des echten Grabtuches. Hohe Verehrung genoss jenes im französischen Jura.
Wallfahrtswimpel. Antwerpen, Belgien; 1706; Papier, Druck; 42591; Sammlung Werner Konrag Jaggi, Zürich,; 13,3 x 8.5 cm. In einigen Gegenden Europas erwirbt man noch heute einen am Gnadenbild befestigten Wimpel. Seltener sind sie in ein Mirakelbuch eingefügt.
Votivbild. Polling, Bayern, Deutschland; 1835; Öl auf Holz, Silberblech; VI 30390; Sammlung Max Wydler, Zürich; 31,5 x 25 cm. Als sichtbares Zeichen der Dankbarkeit gegenüber einer göttlichen Macht lässt sich das Votoivbild auch als gemaltes Gebet bezeichnen.
Hinterglasbild. Czestochowa, Woj. Slaskie, Polen; 1981; Hinterglasmalerei, Holz; VI 57636; Sammlung Borys Malkin, Warschau; 44 x 34 cm. Erst im 18. Jh. findet das Hinterglasbild Eingang in die meist religiöse Volkskunst. Die Maria im Sträflingskleid entstand zur Erinnerung an ein KZ-Opfer.
Querschnitt durch die Sammlung Basler Mission
Gitarre; Ghana; nach 1948; Holz, Leder, Textil; H 8 cm, L 60,5 cm, B 7,5 cm; III 23905 © Museum der Kulturen Basel
Dudelsack; Ghana; vor 1888; Leder, Holz, Bambus, Baumwolle, Papier, Tinte; H 3,5 cm, L 34,5 cm, B 28 cm; III 22274 © Museum der Kulturen Basel
Amulett; Ghana; vor 1900; Papier, Seide, Tinte; L 28,7 cm, B 20 cm; III 26277 © Museum der Kulturen Basel
Sklavenbrett; Ghana; vor 1900; Holz, Papier, Eisen, Leder, Tinte; H 1,4 cm, L 43,2 cm, B 34,5 cm; III 26257 © Museum der Kulturen Basel
Kultische Szene; Ghana; vor 1914; Messing; H 4,4 cm; III 22511 © Museum der Kulturen Basel
Goldgewicht "Rindensammler"; Ghana; vor 1981; Messing; H 5,2 cm; III 22722 © Museum der Kulturen Basel
Goldgewicht "Krokodil"; Ghana; vor 1981; Messing; L 5,7 cm; III 22706 © Museum der Kulturen Basel
Goldgewicht "Antilope"; Ghana; vor 1914; Messing; L 3,4 cm; III 22514 © Museum der Kulturen Basel
Goldgewicht "Sankofavogel"; Ghana; vor 1914; Messing; L 2,9 cm; III 22531 © Museum der Kulturen Basel
Nandi, Buckelstier, Reittier von Shiva; Indien; vor 1981; Messing; H 10,5 cm, L 12,5 cm, B 6,1 cm; IIa 8607 © Museum der Kulturen Basel
Amulett; Indien; vor 1931; Silberblech, Kupfer, Karton, Tinte; L 19 cm; B 9 cm; IIa 9061 © Museum der Kulturen Basel
Girlande; Indien; vor 1981; Seidenpapier, Kupfer, Textil, Metall; L 70 cm, H 4,5 cm; IIa 8897 © Museum der Kulturen Basel
Buddha-Statue; Indien; 20. Jh.; Marmor, Farbe; H 31 cm; IIa 9838 © Museum der Kulturen Basel
bhuta (Geist/Dämon) in Gestalt eines Ebers; Indien; vor 1888; Messing; H 6,5 cm, L 11,5 cm, B 4,6 cm; IIa 8630 © Museum der Kulturen Basel
Der Riese Kumbhakarna; Indien, Karnataka; vor 1981; Messing; H 57 cm, L 36 cm, B 27 cm; IIa 8643 © Museum der Kulturen Basel
Szenisches Modell "Palmweinzieher, seine Frau, ein Polizist, ein Mann"; Indien; vor 1908; Holz, Papier, Textil, Tinte; H 34 cm, L 11,6 cm, B 10,8 cm; IIa 8302 © Museum der Kulturen Basel
Szenisches Modell "Frau entkernt Baumwolle"; Indien, Chennai; vor 1981; Holz, Baumwolle; H 7,5 cm; IIa 8298 © Museum der Kulturen Basel
Herr des Donners, Leigong; China; vor 1888; Holz, Farbe, Papier, Metall, Tinte; H 23 cm, L 9 cm, B 6,5 cm; IId 8927 © Museum der Kulturen Basel
Ahnenschmuck; China; vor 1900; Papier, Textil; H 1,8 cm, L 14,7 cm, B 10 cm; IId 13232 © Museum der Kulturen Basel
Statue der Guanyin; China, vor 1888; Porzellan; H 23 cm; IId 8868 © Museum der Kulturen Basel
Orakel: Zwillingswurfbecher mit sieben Stäben; China; vor 1888; Bambus, Farbe; H 5,3 cm, D 2,1 cm, Stäbe L 13,2 cm © Museum der Kulturen Basel
Schwert als Amulett; China; vor 1860; Kupfer, Schnur, Eisen; L 68,5 cm, B 8,5 cm; IId 9971 © Museum der Kulturen Basel
Opferpfähle (sapundu); Indonesien, Borneo, Kalimantan; vor 1935; Holz, Farbe; verschiedene Grössen; IIc 21999.26a-d © Museum der Kulturen Basel
Koran; Kamerun, Foumban, vor 1910; Papier, Leder, Tinte; H 6,2, L 15,8, B 14,2; III 23001 © Museum der Kulturen Basel
Hocker; Kamerun, Big Babanki; 1962; Schnitzer: Patrick Nshom; Holz; H 42; III 25106 © Museum der Kulturen Basel
Opferhäuschen; Indonesien, Borneo, Kalimantan; vor 1935; Holz, Farbe, Metall, Papier; H 30 cm, L 19,5 cm, B 11,5 cm; IIc 21999.62 © Museum der Kulturen Basel
Figurengruppe; Kamerun, Nyasoso; vor 1936; Holz, Farbe; H 15,5 cm; III 23030 © Museum der Kulturen Basel
losango-Stab; Kamerun; vor 1905; Holz, Bast, Federn, Textil, Eisen; H 112 cm; III 23943 © Museum der Kulturen Basel
Knochenhäuschen (sandong buwuk); Indonesien, Borneo, Kalimantan; vor 1935; Holz, Farbe; H 26 cm; IIc 21999.37 © Museum der Kulturen Basel
Afrikanische Geige; Ghana; vor 1981; Kokosnuss, Holz, Metall, Haut, Papier, Tinte; H 10 cm, L 40 cm, B 12 cm; III 23906 © Museum der Kulturen Basel
Orakelgerät ngambi; Kamerun, Sakbayeme Bassa; vor 1915; Holz, Knochen, Stein, Horn, Muschel; H9 cm, D 25 cm; III 24592 © Museum der Kulturen Basel
Knochenhäuschen (sandong kariring); Indonesien, Borneo, Kalimantan; vor 1935; Holz, Farbe, Metall, Stein, Textil; H 31 cm, L 31 cm, B 8 cm; IIc 21999.28 © Museum der Kulturen Basel
Hut; Indonesien, Borneo, Kalimantan; nach 2010; Bambus, Stoffbänder, Perlen; H 15 cm, D 79 cm; IIc 22410 © Museum der Kulturen Basel
Mausoleumspfosten; Indonesien, Borneo, Kalimantan; vor 1981; Holz, Farbe; H 170 cm; II 22079a © Museum der Kulturen Basel
Überwurf; Indonesien, Borneo, Kalimantan; vor 1935; Schnur, Mollusken; L 123 cm, B 19 cm; IIc 3113 © Museum der Kulturen Basel
Heiliges Zentrum des Tiwah (sangkaraya); Indonesien, Borneo, Kalimantan; vor 1935; Holz, Farbe, Metall, Bambus; H 36,5 cm, D 21 cm; IIc 21999.47 © Museum der Kulturen Basel
Hocker; Kamerun, Big Babanki; 1962, Schnitzer: Patrick Nshom; Holz; H 46 cm, D 39 cm; III 25111 © Museum der Kulturen Basel
Teufel; Ghana; vor 1946; Holz, Farbe; H 42,5 cm, L 24,5 cm, B 11, 5; III 26251 © Museum der Kulturen Basel
Trimurti: Vereinigung von den drei grossen hinduistischen Gottheiten Brahma, Vishnu und Shiva, Indien, 19./20. Jh., Aquarell, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.01, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Schöpfergottheit Brahma, Indien, 19./20. Jh., Aquarell, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.02, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Saraswati: Göttin der Weisheit und Brahmas Frau, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.04, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Maha Vishnu, die Welt-erhaltende Hindu-Gottheit, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.06, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Lakshmi: Göttin des Reichtums und Vishnus Frau, Indien, 19./20. Jh., Aquarell, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.08, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Garuda: Vishnus Reittier, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.10, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
1. Inkarnation von Vishnu: Matsya, oder Fisch Avatar, Indien, 19./20. Jh., Aquarell, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.12, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
1. Inkarnation von Vishnu: Matsya, der Fisch-Avatar, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 21,5 cm, B 16 cm, T 0,1 cm, IIa 8587.05 Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
2. Inkarnation von Vishnu: Kurma, der Schildkröten-Avatar, Indien, 19./20. Jh., Aquarell, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.14, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
2. Inkarnation von Vishnu: Kurma, der Schildkröten-Avatar, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 21,5 cm, B 16 cm, T 0,1 cm, IIa 8587.07, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
3. Inkarnation von Vishnu:Varaha, der Eber-Avatar, Indien, 19./20. Jh., Aquarell, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.16, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
3. Inkarnation von Vishnu:Varaha, der Eber-Avatar, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 21,5 cm, B 16 cm, T 0,1 cm, IIa 8587.11, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
4. Inkarnation von Vishnu: Narasimha, der Mensch-Löwen-Avatar, Indien, 19./20. Jh., Aquarell, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.18, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
4. Inkarnation von Vishnu: Narasimha, der Mensch-Löwen-Avatar, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 21,5 cm, B 16 cm, T 0,1 cm, IIa 8587.13, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
5. Inkarnation von Vishnu: Varmana, der Zwerg Avatar, Indien, 19./20. Jh., Aquarell, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.20, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
6. Inkarnation von Vishnu: Parashurama, Rama mit der Axt, Indien, 19./20. Jh., Aquarell, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.22, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
6. Inkarnation von Vishnu: Parashurama, Rama mit der Axt, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf mica, L 21,5 cm, B 16 cm, T 0,1 cm, IIa 8587.23, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
7. Inkarnation von Vishnu: Rama oder Rama Chandra, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Mica, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.24, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
7. Inkarnation von Vishnu: Rama oder Rama Chandra, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Mica, L 21,5 cm, B 16 cm, T 0,1 cm, IIa 8587.28, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
8. Inkarnation von Vishnu: Krishna Avatar, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.36, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
8. Inkarnation von Vishnu: Krishna Avatar, Indien, 19./20. Jh., Aquarell, L 21,5 cm, B 16 cm, T 0,1 cm, IIa 8587.33, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
9. Inkarnation von Vishnu: Buddha, Indien, 19./20. Jh., Kopie von Malerei, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.45, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
10. Inkarnation von Vishnu: Kalki, der zukünftige Avatar, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.46, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
10. Inkarnation von Vishnu: Kalki, der zukünftige Avatar, Indien, 19./20. Jh., Aquarell, L 21,5 cm, B 16 cm, T 0,1 cm, IIa 8587.43, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Sita, Frau von Rama mit der Affengottheit Hanuman, Indien, 19./20. Jh., Aquarell, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.26, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Sita, Frau von Rama und Protagonistin des Hindu-Epos Ramayana, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 21,5 cm, B 16 cm, T 0,1 cm, IIa 8587.30, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Lakshmana, Ramas Bruder im Ramayana-Epos, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.28, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Rama und Lakshmana besiegen den Riese Viradha, Indien, 19./20. Jh., Aquarell, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.30, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Hanuman, der Krieger des Affenheeres und Befreier Sitas, Indien, 19./20. Jh., Aquarell, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.32, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Kampf zwischen den Brüdern Vali und Sugriva um das Affenkönigreich, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.34, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Hanuman, der Krieger des Affenheeres und Befreier Sitas, Indien, 19./20. Jh., Aquarell, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.32, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Rakshasa, ein Dämon, Indien, 19./20. Jh., Aquarell, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.76, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Ravana, König der Dämonen, Indien, 19./20. Jh., Aquarell, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.80, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Shiva, Hindu-Gottheit der Fruchtbarkeit und des Zerstörens, Indien, 19./20. Jh., Aquarell, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.48, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Shiva als Asket mit Tigerfell, Dreizack und Handtrommel, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 21 cm, B 15,5 cm, T 0,1 cm, IIa 8586.66, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Als Nataraja tanzt Shiva auf einem Dämon und einer Schlange, die er im Kampf besiegte, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.67, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Shiva thront auf einem linga, der die schöpferische und zerstörerische Kraft symbolisiert, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 21 cm, B 15,5 cm, T 0,1 cm, IIa 8586, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Parvati, Frau von Shiva, die nach dem Feuertod als Sati in neuer Form erschien, Indien, 19./20. Jh., Aquarell, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.50, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Riese Virabhadra, den Shiva aus seinem Zorn erschaffte und seinem Schwiegervater Daksha Rishi den Kopf anschlagen liess, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.52 © Museum der Kulturen Basel, Sammlung Basler Mission
Parvati in Vereinigung mit linga als Ausdruck der gemeinsamen Schöpfungskraft und Fruchtbarkeit von ihr und Shiva, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 21 cm, B 15,5 cm, T 0,1 cm, IIa 8586.73, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Durga mit ihrem Widersacher, dem Dämon Mahisa in Gestalt eines Büffels, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.54, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Durga im Kampf mit dem Büffeldämon Mahisa, der Götter und Menschen belästigt hatte, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 21 cm, B 15,5 cm, T 0,1 cm, IIa 8586.65, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Tamilische weibliche Gottheit Mariyamman, wird als Regengöttin verehrt und angerufen, um Krankheiten zu heilen, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 21 cm, B 15,5 cm, T 0,1 cm, IIa 8586.82, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Tamilische weibliche Gottheit Mariyamman, wird als Regengöttin verehrt und angerufen, um Krankheiten zu heilen, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 21 cm, B 15,5 cm, T 0,1 cm, IIa 8586.82, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Gottheit Ganga, weibliche Verkörperung des indischen Flusses Ganges, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 21 cm, B 15,5 cm, T 0,1 cm, IIa 8586.84, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Elefantenköpfige Gottheit Ganesha, Sohn von Shiva und Parvati, gilt als Überwinder von Hindernissen und Gottheit der Weisheit, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 21 cm, B 15,5 cm, T 0,1 cm, IIa 8586.75, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Ganesha mit Elefantenstachelstock und Schlinge, mit der er das Böse zu bändigen vermag, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 22,5 cm, B 17,5 cm, B 0,1 cm, IIa 8590.56, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Ganeshas Bruder Skanda mit Waffen und seinem Reittier, dem Pfau, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 21 cm, B 15,5 cm, T 0,1 cm, IIa 8586.77, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Durga, Frau von Shiva, und Parvati gelten als Manifestationen von Devi, dem weiblichen Aspekt des Göttlichen im Hinduismus, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 21 cm, B 15,5 cm, T 0,1 cm, IIa 8586.82, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
Parvati in Vereinigung mit linga als Ausdruck der gemeinsamen Schöpfungskraft und Fruchtbarkeit von ihr und Shiva, Indien, 19./20. Jh., Gouache auf Glimmer, L 21 cm, B 15,5 cm, T 0,1 cm, IIa 8586.73, Sammlung Basler Mission © Museum der Kulturen Basel
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