Museum aktuell Kulturkreis Stellen Impressum Sitemap Francais English Entdecken Besuchen Mitmachen Einkaufen Essen & Trinken Lesen Über das Museum
Museum der Kulturen Basel
Quick-Info
Museum der Kulturen Basel
Navigation
Platzhalter
Platzhalter Platzhalter
Über das Museum
Geschichte
Platzhalter
Mitarbeiter
Platzhalter
Archiv
Platzhalter
links
Platzhalter
Facts & Figures
Platzhalter
Mieten
Platzhalter
Hinter den Kulissen
Restaurierung
Platzhalter
fotoarchiv
Platzhalter
Sammlungen & Depots
Platzhalter
Gestaltung & Technik
Platzhalter archiv
Platzhalter Platzhalter Platzhalter
Vergangene Sonderausstellungen
Platzhalter
28.8.2009 - 16.5.2010 Raffiniert und schön - Textilien aus Westafrika
Sonderseite zur Ausstellung
Platzhalter
22.08.08 - 17.05.09 Naga - Eine vergessene Bergregion neu entdeckt
Sonderseite zur Ausstellung
Platzhalter
31.08.07 - 31.08.08 Rot. Wenn Farbe zur Täterin wird
Sonderseite zur Ausstellung
Platzhalter
04.05.07 - 08.07.07 Alphorn, Chai & Plastikbuddha - Was ist Heimat?
Sonderseite zur Ausstellung
Platzhalter
10.11.06 - 25.03.07 König, Katz & Bär - Die spielerische Welt des Mario Grasso
Sonderseite zur Ausstellung
Platzhalter
05.05.06 - 12.11.06 Carl und Georges Passavant: Reisefotografien aus Afrika und China 1883-1889
Sonderseite zur Ausstellung
Platzhalter
24.01.06 - 17.09.06 Urban Islam - Zwischen Handy und Koran
Sonderseite zur Ausstellung
www.urbanislam.ch
Platzhalter
12.11.05 - 08.01.06 Santa Claus & Co. - Vom grossen Heiligen zur Ikone des Weihnachtskommerzes
Sonderseite zur Ausstellung
Platzhalter
17.06.05 - 25.09.05 Indische Gottheiten. Die Schenkung Eggmann
Sonderseite zur Ausstellung
Platzhalter
07.11.04 - 16.05.05 Feste im Licht. Religiöse Vielfalt in einer Stadt.
Sonderseite zur Ausstellung
Platzhalter
13.02.04 - 29.08.04 Teufel, Tod & Harlekin - Fasnachtstreiben & Maskentänze
Sonderseite zur Ausstellung
Platzhalter
19.03.04 - 22.06.04 Muschelseide - Goldene Fäden vom Meeresgrund
Sonderseite zur Ausstellung
Platzhalter
28.03.03 - bis auf weiteres Korewori - Magische Kunst aus dem Regenwald
Sonderseite zur Ausstellung
Platzhalter
18.01.03 - bis auf weiteres Arkilla: Hochzeitsdecken aus Mali
Sonderseite zur Ausstellung
Platzhalter
28.11.03 - 04.01.04 Globi - Begegnung mit einem Schweizer Phänomen
Sonderseite zur Ausstellung
Platzhalter
22.08.03 - 02.11.03 Im Reich der Anakonda. Kunst und Schamanismus bei den Shipibo Amazoniens
Sonderseite zur Ausstellung
Platzhalter
30.11.02 - 21.04.03 Schoggi. Kunst der Verführung
Sonderseite zur Ausstellung
Platzhalter
19.01.02 - 03.11.02 Bali - Leben in zwei Welten. Fotografien von Rama Surya
Bali hat sich unter der Herrschaft des indonesischen Präsidenten Suharto innerhalb von drei Jahrzehnten von einem beschaulichen und kulturell faszinierenden «Paradies» zu einem hektischen «Global Village» entwickelt, über dessen mit Erst- und Drittweltproblemen befrachte Zukunft nachgedacht werden sollte. Die berechtigten Sorgen der Balinesen über die schleichende Zerstörung von Natur und Kultur, über die ungerechte Verteilung wirtschaftlicher Gewinne, über den Moloch Verkehr, Drogen, Aids und Kriminalität werden von Touristen auf der Suche nach dem exotischen Erlebnis gerne ausgeblendet. Sie dürfen jedoch in einer Ausstellung («Bali - Insel der Götter», ab 18. Januar 2002), die sich primär mit der grossartigen und farbigen Tradition der «Insel der Götter» befasst, weder verdrängt noch verschwiegen werden.
Das Museum der Kulturen lädt deshalb anhand von Fotografien des jungen indonesischen Meisterfotografen Rama Surya zur Auseinandersetzung mit diesen Themenkreisen ein.
Platzhalter
19.01.02 - 03.11.02 In Gold und Seide - Fürstliche Textilien aus Bali
Schimmernde Seidenstoffe, mit Metallfäden und Blattgold verziert, galten einst als Inbegriff der raffinierten Kultur an den balinesischen Fürstenhöfen. Noch heute lebt dieser Prunk in Festtrachten weiter. Highlights aus unserer Textilsammlung werden historischen Porträtaufnahmen von Adligen in ihren kostbaren Gewändern gegenübergestellt.
Platzhalter
19.01.02 - 03.11.02 Bali - Insel der Götter
Sonderseite zur Ausstellung
Platzhalter
01.12.02 - 20.01.02 Schneeflöckchen und Blumenkinder. Die Bilderwelt der Ida Bohatta
Weihnachtsausstellung im Museum der Kulturen.

Jede und jeder von uns hat als Kind sicher jene oft kleinformatigen Bücher von Ida Bohatta in den Händen gehabt und darin geblättert. Man freute sich an den Idyllen, welche von Zwergen, Käfern und Vögeln bevölkert sind. Nur zu gern ist indes der erwachsene Mensch bereit, ihre Bilder und Texte als putzige Kindlichkeiten und als süssen Kitsch abzutun.

Wer sich aber etwas genauer mit dem umfangreichen Werk von Ida Bohatta (1900-1992) befasst und dabei die Beweggründe für ihr Bedürfnis erfährt, eine 'heile Welt' zu zeigen, wird zu einer anderen Sichtweise gelangen. Die Ausstellung im Museum der Kulturen bietet dazu anhand zahlreicher Dokumente und Originalillustrationen einen umfassenden Überblick über ihr künstlerisches Schaffen, das ihr über Generationen hinweg zu grosser Popularität verholfen hat. Ergänzt wird die Ausstellung mit Beispielen anderer Buchillustratoren, die vor oder neben ihr gewirkt haben, wozu auch der Schweizer Ernst Kreidolf zählt. Dass auch heute wirkende Kinderbuchgestalter von Ida Bohatta gelernt haben, soll ebenso augenfällig werden.
Platzhalter
07.05.01 - 02.12.01 Der kosmische Raum / Sandmandala
«Der kosmische Raum» nennt sich der auf die Tibet-Ausstellung hinführende Eingangssaal: Er vereint Tibet-Panoramas von Jaroslav Poncar und ein von vier Mönchen aus dem Kloster Namgyal geschaffenes Sandmandala. Die Tibet-Panoramas des gebürtigen Tschechen Jaroslav Poncar, Professor an der Fachhochschule Köln, entstanden während ausgedehnter Tibet-Reisen in den 80er und 90er Jahren und erfassen einen Blickwinkel von 120 Grad. Ausser seiner Leidenschaft für die Panorama-Photographie, auf die er sich seit 25 Jahren spezialisiert, befasst sich Poncar im Rahmen verschiedenster Projekte mit der Dokumentation der frühen buddhistischen Kunst im Himalaya und Tibet. Im Mai dieses Jahres haben vier Mönche aus dem Kloster Namgyal in Dharamsala (Indien) Sandkorn um Sandkorn das meditative Bild eines Sandmandala geschaffen. Rund drei Wochen lang erfüllte das Summen der Chabe, einer Art Metalltrichter, durch die der gefärbte Quarzsand rieselte, die Räume des Museums. Von innen nach aussen arbeitend streuten die Mönche mit grosser Geduld, höchster Konzentration und akribischer Genauigkeit ein komplexes kosmisches Diagramm, das alle Lehren des Buddhismus in sich vereint. Aus Quadraten, Kreisen, Symbolen, und Figuren bestehend stellt das Mandala einen himmlischen Palast dar, dessen vier Pforten die Himmelrichtungen symbolisieren. Ein Mandala ist ein Meditationshilfsmittel. Das Zentrum des Mandala bildet das Ziel der meditativen Versenkung. Es ist der Wohnort einer Gottheit. In diesem Fall ist es Kâlacakra, der Schutzherr des gleichnamigen Tantrasystems. Kâlacakra bedeutet wörtlich «Rad der Zeit». Im Text des Kâlacakra-Tantra heisst es: «Alles entsteht durch Zeit und wird ständig durch Zeit wieder vernichtet.» Deshalb wird jedes Sandmandala nach Vollendung wieder zerstört. Die farbigen Flächen werden rituell zusammengewischt und verwandeln sich wieder in grauen Sand. In einer Zeremonie wird er einem Fluss übergeben, der ins Meer fliesst. Dies versinnbildlicht nicht nur die Vergänglichkeit, auch der im Sandmandala innewohnende Wunsch nach Weltfrieden soll dadurch in die Welt getragen werden.
Platzhalter
07.05.01 - 01.12.01 Die wandernde Kamera - Tibeter in der Schweiz
Mit der Besetzung Tibets durch rotchinesische Truppen 1950/51 und der Flucht des 14. Dalai Lamas ins Exil 1959 sahen sich Tausende von Tibetern gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Viele von ihnen fanden in der Schweiz Aufnahme; die Tibetergemeinde in der Schweiz zählt heute mehr als 2000 Personen. Die Sonderausstellung «Die wandernde Kamera», entstanden in Zusammenarbeit mit Tibeterinnen und Tibetern, gibt Einblick in das Leben im schweizerischen Exil.
Platzhalter
08.09.01 - 11.11.01 Der Mensch als Mass. Neue Bilder aus Bali.
Kunstausstellung:
In einer Zeit des Wandels und des Verlusts traditioneller Werte suchen viele indonesische Künstler nach Orientierung und Mass, so auch Pande Ketut Taman und Putu Sutawijaya, die im Museum der Kulturen Basel ihre Werke präsentieren. Dabei loten sie die Sprache des menschlichen Körpers im Grenzbereich zwischen dem Heiligen und dem Weltlichen aus und hinterfragen den sinnlichen Ausdruck des menschlichen Antlitzes, in dem sich die individuelle Identität des Menschen spiegelt. Die Ausstellung «Der Mensch als Mass» steht in der jahrelangen Tradition des Museums der Kulturen, Kunst und Künstler verschiedener Kontinente zu vermitteln, und weist voraus auf die grosse Ausstellung «Bali. Insel der Götter» (ab Januar 2002).
Platzhalter
08.12.00 - 04.11.01 kunstvoll geflochten. Originale aus der Sammlung.
Entdeckungsreisen durch unsere Sammlungen bringen seltene Originale aus Japan, Borneo, Ostindonesien und den Philippinen in der Textilgalerie ans Licht. Ihre dekorative Vielfalt und ihr Formenreichtum scheinen fast unbegrenzt. Fantasievoll gestaltete Zeremonialmatten und Hüte, Körbe und Gefässe von erlesener Schönheit und plastischer Kraft - ein faszinierender Querschnitt durch die unerschöpfliche Vielfalt traditioneller Flechtkunst.

«Geflechte», ein anregendes Werkbuch mit Beiträgen über Geschichte, Rohmaterial und Technik sowie Beispielen von Flechttraditionen aus aller Welt erscheint als Ergänzung zur Ausstellung im Frühling 2001.
Platzhalter
16.06.01 - 13.08.01 Crossing Lines. Kunst im Dialog der Kulturen.
Die Künstler Made Wianta aus Indonesien und Stephan Spicher aus Basel sind Wanderer zwischen den Welten. Erfahrungen des Fremdseins prägen ihre künstlerische Auseinandersetzung. Die Sprache der Bilder zeigt, dass Verständigung über kulturelle Grenzen hinweg möglich ist.
Platzhalter
03.02.01 - 04.06.01 Sibylle Neff - Appenzell.
Bilder und Zeichnungen.
Im Jahre 1964 ergänzte die Europa-Abteilung ihre Sammlung von Zeugnissen appenzellischer Senntumsmalerei mit dem hier wiedergegebenen «Eimerbödeli». Das in traditioneller Art gemalte Rundbild ist das Werk der Appenzeller Malerin Sibylle Neff. Als begabte Schülerin von Johann Baptist Zeller, einem der letzten klassischen Bauernmaler, hat sie einen durchaus eigenen Stil entwickelt. Sie will denn auch mit Recht weder als «Naive» noch als «Bauernmalerin» bezeichnet werden, sondern ganz einfach als «Appenzeller Malerin». Die bei uns im Museum gezeigte Retrospektive erlebt die Begegnung mit ihrem Werk, das einerseits ihre starke Verbundenheit mit der heimatlichen kleinen Welt zeigt und andererseits auch die Wunden sichtbar macht, welche ihr das Leben in eben dieser Welt zugefügt hat.
Platzhalter
23.11.00 - 14.01.01 Glimmer und Gloria
Alte und neue Adventskalender.
Weihnachtsausstellung im Museum der Kulturen Basel.

Wer kann sich dem Reiz der Adventskalender entziehen? Die Kinder ganz bestimmt nicht und ebensowenig auch viele Erwachsene. Der Adventskalender, so vertraut er uns heute ist, so selbstverständlich er jeweils in den Dezembertagen fast in jeder Familie, in jedem Kindergarten und in jedem Klassenzimmer in Gebrauch steht, ist noch recht jung. Als gedrucktes Erzeugnis kam er nämlich erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Deutschland auf.

Die Sonderausstellung im Museum der Kulturen zeichnet an zahlreichen Beispielen die Geschichte des Adventskalenders nach und vermittelt einen Eindruck von der bunten Vielfalt in Motiven und Formen. Neben Verlagsprodukten werden auch Werbekalender zu sehen sein, und man wird erfahren, dass zur Gestaltung der Adventskalender gelegentlich auch namhafte Kinderbuch-Illustratorinnen und -Illustratoren beigezogen werden. Die mehrheitlich aus einer Privatsammlung stammenden Exponate zeigen Weltliches und Religiöses und dokumentieren, dass der Brauch, in der Vorweihnachtszeit einen temporären Zeitteiler zu verwenden, schon lange nicht mehr auf Mitteleuropa beschränkt ist.
Platzhalter
15.01.00 - 12.11.00 Kultur an einem Faden. Maschenstoffe aus Amazonien und Neuguinea.
Was verbindet eine Hängematte der Yagua-Indianer Amazoniens mit einer Gesichtsmaske oder einem Kriegspanzer aus dem Innern von Neuguinea? Die Antwort: ein und dieselbe textile Technik, mit der man Stoffe aus ineinander eingehängten Maschen bildet. Es ist beeindruckend, wie varationsreich ein bestimmtes Verfahren angewendet wird, wie unterschiedliche Formen für ganz verschiedene Zwecke entstehen, und wie sehr die jeweilige Kultur daran «abzulesen» ist. Die Sonderausstellung in der Textilgalerie begleitet vom 15. Januar bis Ende 2000 die neue Dauerausstellung TEXTIL - Technik, Design, Funktion.
Platzhalter
27.05.00 - 31.10.00 Boubou - c'est chic. Gewänder aus Mali und anderen Ländern Westafrikas
In ganz Westafrika wird der Boubou von Männern und vielfach auch von Frauen getragen. Dieses Gewand mit weitausladenden, körperlangen Ärmeln besticht durch seine Eleganz und luxuriösen Stickereien. Mit rund dreissig Gewändern aus eigenen Beständen und Leihgaben aus Deutschland, Frankreich und den USA wird erstmals überhaupt eine Gesamtschau der grossen Gewandformen Westafrikas inszeniert. Im Mittelpunkt steht das an textilen Traditionen einzigartig reiche Mali. Ein Katalog mit vielen Abbildungen erscheint beim Christoph Merian-Verlag, Basel.
Platzhalter
26.08.00 - 15.10.00 Wallis: Zeit der Wende - Fotografien von Oswald Ruppen.
Bergler beim Wildheuen, Rebfrauen beim Austragen von Mist, betende Kinder, trauernde Frauen, kräftige Männer auf Grossbaustellen - das sind die Menschen, welche uns der Walliser Fotograf Oswald Ruppen (geb. 1926) zeigt.

Weil er praktisch ausschliesslich in seinem Heimatkanton fotografierte, wird sein Werk erst jetzt in der deutschen Schweiz zur Kenntnis genommen. Eine Entdeckung, die sich lohnt: Seine hartnäckige Konzentration auf das Geschehen in den Dörfern und Tälern des Wallis, sein neugieriger, aber zugleich distanzierter Blick für Landschaft und Menschen, seine Beobachtungen der Arbeitswelt zeichnen ein berührendes Bild einer Gesellschaft im Umbruch, einer Zeit, wo sich das Wallis vom kargen Bergkanton zu einem Gebiet mit Industriekomplexen im Tal und Feriendörfern in der Höhe gewandelt hat.
Platzhalter
08.04.00 - 10.09.00 Starker Tobak - Ein Wunderkraut erobert die Welt
Durch die Entdeckung Amerikas kamen nicht nur viele Nahrungsmittel zu uns nach Europa, sondern auch der Tabak. In nur wenigen Jahrzehnten eroberte er erst Europa, dann den Rest der Welt. Zeiten und Menschen haben seinen Gebrauch geprägt und verändert. Vom Heilkraut wurde er zum Genuss- und Suchtmittel, das auf unterschiedlichste Weise konsumiert wird. Aber eines blieb: Tabak spricht unsere Sinne an. Deshalb ist vieles in der Ausstellung zum Anfassen und Beschnuppern: Dafür gibt es zum Beispiel einen Tisch, auf dem Tabakproben bereit liegen. Ein Trockenstand aus der Karibik und ein Tabakwarenladen aus dem 19. Jahrhundert laden zum Eintreten ein. Musik klingt in den Ohren. Ein Rauchersalon verspricht aber auch Ruhe; Schnupftabakdosen, Pfeifen und Zigarren kommen einem dabei in den Sinn. vieles in dieser von der Firma Davidoff unterstützten Ausstellung ruft Aha-Erlebnisse hervor, aber ebenso viel ist auch neu zu entdecken.
Platzhalter
15.01.00 - 24.04.00 textil und kostbar. Highlights im Museum der Kulturen Basel
Spitzenstücke aus unserer weltberühmten Textilsammlung bilden den Auftakt zur Neueröffnung der Dauerausstellung TEXTIL - Technik, Design, Funktion. (ab 15. Januar 2000).

In sieben Bildern präsentieren sich Werke aus meisterhaften Textilkulturen der Welt:
Rot und Gold - kostbare Seiden-Saris aus Indien
Glänzendes Indigoblau - Chintz-Stoffe, Batik und Stickereien aus Südwest-China
Bunte Blumensträusse - Stickereien aus Ost-Europa
Träume aus Hanf und Bananenfaser - Kimonos aus Okinawa, Ryukyu-Inseln
Bilder der Ahnen - Zeremonialstoffe aus Sumba, Indonesien
Sprechende Muster - Gewänder der Shipibo, Peru
Erdfarbene Traumzeichen - Appliqué-Textilien aus Zaire
Platzhalter
25.11.99 - 16.01.00 Feliz navidad! Krippen aus Spanien, Portugal und Lateinamerika
Der iberoamerikanische Kulturraum besitzt eine lange und reiche Tradition in der Darstellung des Mysteriums der Geburt Christi. Am Beispiel der Krippen von Völkern spanischer und portugiesischer Zunge wird deutlich, dass diese volksfrommen Werke jeweils aus den lokal gewachsenen alten Ideen und Verhaltensweisen geschaffen wurden. Die diesjährige Weihnachtsausstellung im Museum der Kulturen Basel vermittelt einen bemerkenswerten Einblick in diese eigenständige und oft berührende Krippenwelt.
Platzhalter
18.02.99 - 05.12.99 Die Basler Fasnacht - Menschen hinter Masken
Morgenstreich und Monstre, Cliquen und Cortège, Räppli und Rädäbäng, Charivari und Chaise. Dies sind ein paar Begriffe, die jeder Basler sofort mit seiner Fasnacht in Verbindung bringt, mit einer Fasnacht, die in vielfacher Hinsicht einmalig ist. Dazu gehört etwa, dass Basels närrische Zeit erst fünf Tage nach Aschermittwoch beginnt und exakt 72 Stunden später wieder endet.
Platzhalter
27.11.98 - 10.01.99 Wienachtskindli - Krippenausstellung
Ein besonderes Zeugnis der Verehrung des Christkindes, des «Wienachtskindli», sind die Kästchen und Glasstürze, die in reicher Ausstaffierung liegende, thronende oder stehende Jesuskinder zeigen. Hergestellt wurden diese kleinen Kunstwerke von Kosterfrauen zum Zwecke eigener Medition oder als gesegnete Geschenke für Verwandte und Bekannte.
Platzhalter
28.05.98 - 29.11.98 Bhutan - Festung der Götter
Druk Yul - Land des Drachens - wird das kleine Reich an den Hängen des Himalaja von seinen Bewohnern genannt. Die verschiedenen Bevölkerungsgruppen, welche das Land von der indischen Tiefebene im Süden bis hinauf in die schneebedeckten Gipfel dieses Bergmassivs besiedeln, bilden ein buntes ethnisches Mosaik. Die 674'000 Bewohner sind zum grössten Teil Bauern. Sie bearbeiten das von einer Vielzahl von Göttern bewohnte Land mit einer tiefverwurzelten Religiosität.
Platzhalter
22.01.98 - 31.05.98 Basel 1798 - Vive la République Helvétique!
Platzhalter
14.02.98 - 31.05.98 Ingwerwurzel und Sesamöl - Eine Ausstellung für Blinde, Sehbehinderte und Sehende
Eine Ausstellung des Zürcher Kantonalen Blindenfürsorgevereins und den Naturwissenschaftlichen Sammlungen Winterthur.
Platzhalter
25.10.97 - 29.03.98 Im Kreislauf der Zeiten
1. Indonesien - Wenn Glauben Kunst wird 2. Catur Yuga - eine künsterlerische Begegnung zwischen Madé Wianta (Bali) und Andreas Straub (Basel)
Platzhalter
27.11.97 - 06.01.98 Szopki, Santons, Pyramiden - Weihnachtskrippen im Museum
Platzhalter
01.06.96 - 31.08.97 geheilt! Votivgaben als Zeichen geistiger Genesung
Platzhalter
15.03.97 - 10.08.97 Vanuatu - Kunst aus der Südsee
Platzhalter
18.04.97 - 18.06.97 Spirit blong tedei - die Geister der neuen Zeit
Platzhalter
01.06.96 - 30.04.97 Xundheit - Im Labyrinth der Gesundheit
Eine Ausstellung des Karikaturen & Cartoon Museums im ersten Stock Europahaus.
Platzhalter
30.10.96 - 31.01.97 Die magische Skulptur - Mathematik und Mythos
Platzhalter
01.06.96 - 31.12.96 Amulett: Vom Geheimnis der Amulette und Talismane
Eine Ausstellung des Schweizerischen Pharmazie-Historischen Museums in den Münsterstuben
Platzhalter
14.06.96 - 31.12.96 Der Drache: Himmelssohn oder Ausgeburt der Hölle
Platzhalter
19.10.96 - 01.12.96 Tingatinga - Zeitgenössische Malerei aus Tansania
Platzhalter
01.06.96 - 30.09.96 Der neueste Stand des Irrtums - Schulmobiliar im Wandel
Eine Sonderschau des Schularztamtes im Animationsraum.
Platzhalter
19.08.96 - 29.09.96 Portrait kanak - paroles kanak
Platzhalter
16.08.96 - 22.09.96 EddiE haRA - (Peculiar) Vibrations from beyond the Java Sea
Platzhalter
09.03.96 - 21.07.96 Im Licht der Dunkelkammer.
Die Schweiz in Photographien des 19. Jahrhunderts aus der Sammlung Herzog des Schweizerischen Landesmuseums Zürich.
Platzhalter
14.06.96 - 15.07.96 Peking - Hongkong
Platzhalter
11.11.95 - 31.03.96 Abschied vom Paradies? - Neue Ansichten aus Bali
Platzhalter
25.11.95 - 18.02.96 René Gardi - Momente des Alltags
Fotodokumente aus Nordkamerun 1950 - 1985
Platzhalter
01.01.95 - 28.01.96 Wie sie sich betten
Zur Kulturgeschichte des Schlafens
Platzhalter
27.11.95 - 28.01.96 Verlorene Welten
Fotografien von Ernst Brunner
Platzhalter
Platzhalter Platzhalter Footer