Sammlung 

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Der Sammlungsbestand des Museums der Kulturen geht in seinen Ursprüngen auf die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Mit den wertvollen Altamerika-Beständen des Basler Geschäftsmannes Lukas Vischer kam die Stadt am Rheinknie in den Besitz einer der ersten öffentlich zugänglichen ethnologischen Sammlungen Europas.

Es waren zunächst vor allem private Sammler, die aus eigenen finanziellen Mitteln die Kontinente bereisten und interessante Objekte und Zeugnisse indigener Alltagskultur nach Basel brachten. Was als kleine Sammlung im Rahmen eines Universalmuseums begann, entwickelte sich mit Forschern wie Fritz und Paul Sarasin, Felix Speiser, Paul Wirz und Alfred Bühler zunehmend zum Hort wissenschaftlicher Arbeit und zum ethnologischen Museum mit internationaler Beachtung. Sie trugen in den kommenden Jahrzehnten massgeblich zur systematischen Vergrösserung der Sammlung bei.

Das Museum der Kulturen Basel zählt heute zu den bedeutendsten ethnographischen Museen Europas. Der Sammlungsbestand mit mehr als 300'000 Objekten ist eindrucksvoll und von Weltruf. Über Generationen entstanden umfassende Sammlungsschwerpunkte mit Preziosen aus Europa, Afrika, Amerika, Ozeanien, Indonesien, Süd-, Zentral- und Ostasien.

Nebst ethnographischen Artefakten wurde eine Sammlung von etwa 50’000 historischen Fotografien angelegt. Sie sind zugleich Objekt wie auch Quelle zur Forschung am Objekt.
In losen Zeitabständen werden auf dieser Seite künftig einzelne Sammlungen beschrieben und fotografisch dokumentiert.
 

Kontakt

Museum der Kulturen
Münsterplatz 20, 4051 Basel
T +41 61 266 56 00
T +41 61 266 56 05
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Öffnungszeiten
Di – So: 10.00 – 17.00 Uhr
Mo: geschlossen
Jeden ersten Mittwoch im Monat: 10.00 - 20.00 Uhr


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Publikation

Eigensinn Band 1

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