Manifestation spéciale

Wissensdrang trifft Sammelwut
21 mars 2019 18h30 - 20h30
Manifestation spéciale
Wissensdrang trifft Sammelwut
21 mars 2019, 18h30 - 20h30

Schädel, Stosszähne aus Elfenbein oder Speere: Sie gehören zu den sensiblen Objekten unserer Sammlung. Warum wurden sie erworben? Was steckt hinter der einstigen Sammelwut und was bedeutet das für uns heute? Stillen Sie Ihren Wissensdrang.

Sie sind herzlich zur Eröffnung der Ausstellung «Wissensdrang trifft Sammelwut» eingeladen.

Entrée gratuite

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Visite guidée

Wissensdrang trifft Sammelwut
24 mars 2019 11h00 - 12h00
Visite guidée
Wissensdrang trifft Sammelwut
24 mars 2019, 11h00 - 12h00

Museen sind gefordert: Was gestern für eine ethnografische Sammlung noch unverzichtbar schien – wie etwa eine Schädelsammlung –, gilt heute als problematisch. Die Führung erforscht die Motive dieser Sammelwut und stellt Fragen zum adäquaten Umgang mit sensiblen Objekten.

> Mit Florence Roth

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Das Geheimnis
31 mars 2019 11h00 - 12h00
Das Geheimnis
Visite guidée
Das Geheimnis
31 mars 2019, 11h00 - 12h00

Jeder Mensch, jede Gemeinschaft hat Geheimnisse. Sie stecken in unseren Köpfen, aber auch in Dokumenten und Objekten: Was verbirgt die Geheimschrift von Zauberspezialisten der Batak? Was bedeutet die Frauenfigur am Männerhaus der Iatmul?

> Mit Kuratorin Tabea Buri

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Das Geheimnis

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Impulsführung zum Erzählcafé
03 avril 2019 17h30 - 18h00
Impulsführung zum Erzählcafé
Visite guidée
Impulsführung zum Erzählcafé
Das Geheimnis
03 avril 2019, 17h30 - 18h00

Jeder Mensch, jede Gemeinschaft hat Geheimnisse. Sie stecken in unseren Köpfen, aber auch in Dokumenten und Objekten.

Mit Kuratorin Tabea Buri

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Impulsführung zum Erzählcafé

L'Ethnologie à portée de main

Erzählcafé: Meine und andere Geheimnisse
03 avril 2019 18h00 - 20h00
Erzählcafé: Meine und andere Geheimnisse
L'Ethnologie à portée de main
Erzählcafé: Meine und andere Geheimnisse
03 avril 2019, 18h00 - 20h00

Wir hüten Familiengeheimnisse, Geheimnisse verbinden und schliessen aus, sie können witzig, gefährlich, tiefgründig oder heilig sein. Wir sind gespannt auf Ihre Geschichten! Im Erzählcafé geht es um die Erinnerungen und Erfahrungen der Teilnehmenden: Alle können etwas erzählen, aber niemand muss etwas verraten.

> Mit Tabea Buri, Kuratorin, und Johanna Kohn, Erzählcafé.

> In Kooperation mit dem Netzwerk «Erzählcafé Schweiz» und «Generationen im Museum».

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Erzählcafé: Meine und andere Geheimnisse

Visite guidée

Wissensdrang trifft Sammelwut
07 avril 2019 11h00 - 12h00
Visite guidée
Wissensdrang trifft Sammelwut
07 avril 2019, 11h00 - 12h00

Museen sind gefordert: Was gestern für eine ethnografische Sammlung noch unverzichtbar schien – wie etwa eine Schädelsammlung –, gilt heute als problematisch. Die Führung erforscht die Motive dieser Sammelwut und stellt Fragen zum adäquaten Umgang mit sensiblen Objekten.

> Mit Réka Mascher

Entrée gratuite

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Enfants et familles

Rasseln, Klappern, Lärmen
07 avril 2019 13h00 - 17h00
Rasseln, Klappern, Lärmen
Enfants et familles
Rasseln, Klappern, Lärmen
07 avril 2019, 13h00 - 17h00

Ganz still und wie verzaubert liegen in der Ausstellung «Das Geheimnis» einige Instrumente auf ihrem Podest. Im Atelier hingegen wird es laut: Wir bauen Rasseln und Klapperinstrumente.

> Mit Leah Vogler

> Material: CHF 5.–

 

Entrée gratuite

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Rasseln, Klappern, Lärmen

Visiteurs à besoins spécifiques

Wissensdrang trifft Sammelwut
07 avril 2019 15h00 - 16h00
Visiteurs à besoins spécifiques
Wissensdrang trifft Sammelwut
07 avril 2019, 15h00 - 16h00

Museen sind gefordert: Was gestern für eine ethnografische Sammlung noch unverzichtbar schien – wie etwa eine Schädelsammlung –, gilt heute als problematisch. Die Führung erforscht die Motive dieser Sammelwut und stellt Fragen zum adäquaten Umgang mit sensiblen Objekten.

> Mit Lua Leirner

Entrée gratuite

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Provenienzforschung: Viele Wege führten nach Basel
10 avril 2019 11h00 - 12h00
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Provenienzforschung: Viele Wege führten nach Basel
10 avril 2019, 11h00 - 12h00

Am ersten internationalen Tag der Provenienzforschung zeigen wir in der Ausstellung «Wissensdrang trifft Sammelwut», wie wir Sammlungsgeschichten aufarbeiten. Eine Führung gibt Einblick in aktuelle Forschungsprojekte und Kooperationen mit Gemeinschaften, von denen wir Objekte in unserem Bestand haben.

> Mit Alexander Brust, Kurator Amerika, und Isabella Bosza, Kuratorin Afrika

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Wissensdrang trifft Sammelwut
14 avril 2019 11h00 - 12h00
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Wissensdrang trifft Sammelwut
14 avril 2019, 11h00 - 12h00

Museen sind gefordert: Was gestern für eine ethnografische Sammlung noch unverzichtbar schien – wie etwa eine Schädelsammlung –, gilt heute als problematisch. Die Führung erforscht die Motive dieser Sammelwut und stellt Fragen zum adäquaten Umgang mit sensiblen Objekten.

> Mit Christophe Schneider

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Das Geheimnis
21 avril 2019 11h00 - 12h00
Das Geheimnis
Visite guidée
Das Geheimnis
21 avril 2019, 11h00 - 12h00

Jeder Mensch, jede Gemeinschaft hat Geheimnisse. Sie stecken in unseren Köpfen, aber auch in Dokumenten und Objekten: Was verbirgt die Geheimschrift von Zauberspezialisten der Batak? Was bedeutet die Frauenfigur am Männerhaus der Iatmul?

> Mit Kuratorin Tabea Buri

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Das Geheimnis

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Auf Feldforschung im Münster
28 avril 2019 11h00 - 12h00
Auf Feldforschung im Münster
Visite guidée
Auf Feldforschung im Münster
28 avril 2019, 11h00 - 12h00

Für einmal geht es im Basler Münster nicht um Theologie oder Kunstgeschichte, sondern um Ethnologie. Nach einem halbstündigen Crashkurs im Museum der Kulturen Basel rund um ethnologische Fragestellungen entdecken Sie das Münster neu: Was erzählt uns das Münsterportal über Gruppenzugehörigkeit? Inwiefern ist ein Gottesdienst auch eine Performance?

Start: Museum der Kulturen Basel, Ende: Basler Münster

> Mit Antonio Russo

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Auf Feldforschung im Münster

L'Ethnologie à portée de main

Herabschauender Hund: Yoga-Tour im Museum
01 mai 2019 18h00 - 19h30
Herabschauender Hund: Yoga-Tour im Museum
L'Ethnologie à portée de main
Herabschauender Hund: Yoga-Tour im Museum
01 mai 2019, 18h00 - 19h30

Der «herabschauende Hund» ist eine bekannte Yoga-Position. Johanna Heusser, Tänzerin und Yoga-Lehrerin, hat diese und viele weitere Übungen intensiv trainiert und sich zugleich kritisch mit Yoga auseinandergesetzt. Daraus entstand eine Performance. Zusammen mit Kuratorin Stephanie Lovász begibt sie sich auf einen tänzerisch-dialogischen Streifzug durchs Museum. Das Publikum kann auch selber Übungen ausprobieren.

> In Kooperation mit dem Tanzfest Basel

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Herabschauender Hund: Yoga-Tour im Museum

Manifestation spéciale

Tanzen mit Dingen
05 mai 2019 11h00 - 12h00
Tanzen mit Dingen
Manifestation spéciale
Tanzen mit Dingen
05 mai 2019, 11h00 - 12h00

Tanzmasken aus verschiedenen Kulturen sind in der Ausstellung «GROSS» zu sehen: riesig und ausdrucksstark, aber auch leicht und fantasievoll. Beatrice Voirol zeigt, in welche Zusammenhänge sie gehören und wie sich Tänzer und Maske zueinander verhalten. Die anschliessende Aufführung von «Tulpa» ist Objekttheater und Tanzperformance in einem – ein rätselhaftes Tanzobjekt betritt den Raum. Zu sehen ist ein Dialog zwischen Körper und Objekt, eine Auseinandersetzung zwischen dem Grossen und dem Kleinen, dem Subtilen und dem Offensichtlichen.

> Mit Beatrice Voirol, Kuratorin Ozeanien, und den Schöpfern von «Tulpa»: Fabrizio Di Salvo, Musik, Sol Bilbao Lucuix, Tanz, Tabea Rothfuchs, Objektdesign.

> In Kooperation mit dem Tanzfest Basel

Entrée gratuite

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Tanzen mit Dingen

Enfants et familles

Sammelwut und Sammelkiste
05 mai 2019 13h00 - 17h00
Sammelwut und Sammelkiste
Enfants et familles
Sammelwut und Sammelkiste
05 mai 2019, 13h00 - 17h00

Was sammelst du? Federn, schönes Papier, Tierzähne? Bei uns bekommst du eine Sammelkiste, die du verzieren und zum Aufbewahren deiner Schätze nach Hause nehmen kannst.

> Mit Leah Vogler

> Material: CHF 5.–

Entrée gratuite

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Sammelwut und Sammelkiste

Workshop pour adultes

Boro, Sashiko und Kantha – Einführung in das japanische und indische Sticken
11 - 12 mai 2019 11h00 - 16h00
Workshop pour adultes
Boro, Sashiko und Kantha – Einführung in das japanische und indische Sticken
11 - 12 mai 2019, 11h00 - 16h00

Mit dem Vorstich werden in Japan Textilien repariert und verziert. Objekte aus dem Textildepot des Museums zeigen die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten dieser japanischen Näh- und Sticktechnik. Sie dienen der Inspiration und Anregung für eigene Designs.

> Mit Hannah Strøm und Kuratorin Stephanie Lovasz

> CHF 190.–

Start ist an beiden Tagen jeweils um 11.00 Uhr, Ende um 16.00 Uhr. Bitte reparaturbedürftige Textilien, Stoffreste, sowie ein Picknick für das Z’Mittag mitbringen.

Für max. 16 Textilbegeisterte. Anmeldung bis Fr 8.5.2019: telefonisch unter 061 266 56 32 oder per E-Mail an info@mkb.notexisting@nodomain.comch

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Visite guidée

Weltsichten
12 mai 2019 11h00 - 12h00
Weltsichten
Visite guidée
Weltsichten
12 mai 2019, 11h00 - 12h00

Wir laden Sie ein, unser Haus und seine Geschichte zu erkunden: Sie erfahren von abenteuerlichen Forschungsreisen und akribischem Sammeln, sehen überraschende Objekte aus aller Welt und bekommen einen Einblick in die heutige Ethnologie.

> Mit Antonio Russo

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Weltsichten

Visite guidée

Wissensdrang trifft Sammelwut
19 mai 2019 11h00 - 12h00
Visite guidée
Wissensdrang trifft Sammelwut
19 mai 2019, 11h00 - 12h00

Museen sind gefordert: Was gestern für eine ethnografische Sammlung noch unverzichtbar schien – wie etwa eine Schädelsammlung –, gilt heute als problematisch. Die Führung erforscht die Motive dieser Sammelwut und stellt Fragen zum adäquaten Umgang mit sensiblen Objekten.

> Mit Christophe Schneider

Internationaler Museumstag: Eintritt frei

 

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Visite guidée

Best-of
26 mai 2019 11h00 - 12h00
Best-of
Visite guidée
Best-of
26 mai 2019, 11h00 - 12h00

Das Wertvollste, das Bekannteste, das Beliebteste – die «Best-of»-Führung zeigt ausgewählte Objekte. Zugleich fragt sie nach den Kriterien solcher Rangfolgen: Sie sind abhängig von Sammlungsinteressen, von wissenschaftlichen Erkenntnissen oder auch von persönlichen Vorlieben. Wer setzt was auf seine Bestenliste und warum?

> Mit Reingard Dirscherl

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Best-of

Visite guidée

Mode
02 juin 2019 11h00 - 12h00
Visite guidée
Mode
02 juin 2019, 11h00 - 12h00

Schöne Kleider machen Spass und bestätigen unsere Individualität. Doch wie entstehen die Designs? Welche Geschichten stecken in den Fasern? In «StrohGold» und weiteren Ausstellungen finden wir Objekte, die von den Hintergründen unserer Kleidung erzählen und dazu einladen, die Moden anderer Weltregionen zu entdecken.

> Mit Nadja Breger

Entrée gratuite

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Enfants et familles

Mein Fabeltier
02 juin 2019 13h00 - 17h00
Mein Fabeltier
Enfants et familles
Mein Fabeltier
02 juin 2019, 13h00 - 17h00

Mit Holz, Fellen, Stoffresten, Tüll, Muscheln und viel Fantasie bauen wir ein Fabeltier. Wir überlegen uns dabei auch, woher die Materialien kommen. Sind sie natürlich oder künstlich?

> Mit Leah Vogler

> Material: CHF 5.–

Entrée gratuite

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Mein Fabeltier

L'Ethnologie à portée de main

Wer braucht diese Maske? Debatten um Rückführung von Kulturgütern
05 juin 2019 18h00 - 19h30
Wer braucht diese Maske? Debatten um Rückführung von Kulturgütern
L'Ethnologie à portée de main
Wer braucht diese Maske? Debatten um Rückführung von Kulturgütern
05 juin 2019, 18h00 - 19h30

Welche Überlegungen stecken hinter Rufen nach Rückgabe von Kulturgütern (Restitution)? Was bedeutet die Restitutionsdebatte für die Zukunft von ethnologischen Museen? Wie bringt man die Interessen von Herkunftsländern, von Forschung, Konservierung und von Museumsbesucherinnen und -besuchern unter einen Hut? In einer Kurzführung durch «Wissensdrang trifft Sammelwut» stellen wir ‹heikle› Objekte vor, anschliessend werden Pro und Contra verschiedener Positionen diskutiert.

> Mit Museumsdirektorin Anna Schmid, Prof. Dr. Elisio Macamo, Universität Basel, und Prof. Dr. Gesine Krüger, Universität Zürich. Moderation: Sabine Rotach, Bildung und Vermittlung.

Montant du billet d'entrée (selon liste tarifaire)

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Wer braucht diese Maske? Debatten um Rückführung von Kulturgütern

Visite guidée

Wissensdrang trifft Sammelwut
09 juin 2019 11h00 - 12h00
Visite guidée
Wissensdrang trifft Sammelwut
09 juin 2019, 11h00 - 12h00

Museen sind gefordert: Was gestern für eine ethnografische Sammlung noch unverzichtbar schien – wie etwa eine Schädelsammlung –, gilt heute als problematisch. Die Führung erforscht die Motive dieser Sammelwut und stellt Fragen zum adäquaten Umgang mit sensiblen Objekten.

> Mit Reingard Dirscherl

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Visite guidée

Von der Mayaschrift zur Website
16 juin 2019 11h00 - 12h00
Von der Mayaschrift zur Website
Visite guidée
Von der Mayaschrift zur Website
16 juin 2019, 11h00 - 12h00

Texte meisseln, Zeichen schnitzen, Symbole malen, digitale Datenwelt: Was bedeutet es, Daten zu generieren?

> Mit Christophe Schneider

Montant du billet d'entrée (selon liste tarifaire)

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Von der Mayaschrift zur Website

Manifestation spéciale

Brass Serenade
23 juin 2019 11h00 - 12h00
Brass Serenade
Manifestation spéciale
Brass Serenade
23 juin 2019, 11h00 - 12h00

Very british, Südstaaten-Charme, brasilianisches Feuer oder doch lieber klassisch? In diesem Picknick-Konzert brauchen Sie sich nicht zu entscheiden, denn das Blechbläserensemble des Sinfonieorchesters Basel serviert von allem etwas.

> Werke von William Byrd, Johann Sebastian Bach, Jim Parker, Stephen Foster, George Gershwin, Zequinha de Abreu und Chris Hazell

> Bei ungünstiger Witterung findet das Konzert nicht statt.

Freier Eintritt ins Konzert

 

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Brass Serenade

Visite guidée

StrohGold
30 juin 2019 11h00 - 12h00
Visite guidée
StrohGold
30 juin 2019, 11h00 - 12h00

Warum wird ein bayrisches Dirndl aus afrikanischen Stoffen geschneidert? Sind diese Materialien überhaupt afrikanisch? Gegenstände, Ideen und Techniken wandern seit je zwischen den Kulturen. Erfahren Sie mehr über diese spannenden Verflechtungsgeschichten.

> Mit Eli Wilhelm

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Musée > Collections

Collections

Les collections du Musée des cultures ont leurs origines au milieu du 19e siècle. Avec les précieuses collections précolombiennes de l’homme d’affaires bâlois Vischer, la ville rhénane entra en possession de l’une des premières collections ethnologiques ouvertes au public en Europe.
Ce sont dans un premier temps avant tout des collectionneurs privés parcourant les continents sur leurs propres fonds qui rapportèrent à Bâle des objets et des témoignages de la culture quotidienne indigène. Ce qui avait commencé comme une petite collection dans le cadre d’un musée universel se développa, sous l’impulsion de chercheurs tels que Fritz et Paul Sarasin, Felix Speiser, Paul Wirz et Alfred Bühler en un havre de travail scientifique et en un musée ethnologique jouissant d’une renommée internationale. Ils contribuèrent de façon déterminante dans les décennies suivantes à l’enrichissement systématique des collections.

Le Musée des cultures de Bâle est aujourd’hui l’un des musées ethnographiques les plus importants d’Europe. Les collections, qui comptent plus de 300.000 objets, sont impressionnantes et jouissent d’une renommée internationale. Elles se sont enrichies au fil des générations d’objets provenant d’Europe, d’Afrique, d’Amérique, d’Océanie, d’Indonésie, d’Asie du Sud, Centrale et de Orientale.

En plus des objets ethnographiques, le Musée possède une collection d’environ 50.000 photographies historiques. Ce sont à la fois des objets et des sources pour la recherche sur des objets. .

Un aperçu de nos collections
Big Babanki, Hocker mit Menschenköpfen, Kamerun, 1962, Sammlung Basler Mission, Foto © Museum der Kulturen Basel
Opferhäuschen, Indonesien, Borneo, Kalimantan, vor 1935, Sammlung Basler Mission, Foto © Museum der Kulturen Basel
Priesterweste, Indonesien, Borneo, Kalimantan, vor 1935, Sammlung Basler Mission, Foto © Museum der Kulturen Basel
Ganesha, Indien, 1856, Sammlung Basler Mission, Foto © Museum der Kulturen Basel
Mahjong. Han, China; vor 1898; Bambus; IId 85. Mahjong ist ein Spiel für vier Personen und in Ostasien von ungebrochener Belibtheit. Unser Spiel hat 144 Spielsteine, Ziegel genannt.
Guanyin. Han, China; 19. Jh.; Holz; IId 1363. Die Göttin der Barmherzigkeit und des Mitgefühls ist die chinesische Variante des Avalokiteshvara. Sie verspricht, jene zu retten, die sie anrufen.
Essschale. Han Shandong, China; Quing-Dynastie (1644-1911), Quianlong (1736-1796); Porzellan; IId 478. Gerichte werden in Schalen und auf Platten in der Mitte des Tisches platziert. Jede Person hat eine eigene Schale, in die sie ihr Essen legt.
Bügeleisen (yuntou). Han, China; 19. Jh.; Messing, Holz; IId 9535. Zum Erhitzen wurden glühende Kohlen in das Metallbecken gefüllt und mit Sand vermischt, um die Hitze länger zu halten.
Weste aus Bambus. Han, China; 19. Jh.; Baumwolle, Bambus; IId 279. Das Unterhemd aus verknoteten Baumwollfäden mit aufgefädelten Bambusröhrchen schützte das Oberkleid von Körperausdünstungen.
Altar. Rajastan, Indien; 20. Jh.; Holz, Farbe; IIa 11492. Der Flügelaltar ist der Gottheit Vishnu gewidmet. Er wird von professionellen Erzählern genutzt, um die in Bildern dargestellten Legenden vorzutragen.
Göttin Kali. Indien; 2000; Holz, Gips, Karton, Papier, Plastikperlen, Metallblech, synthetisches Haar; IIa 11493. Die Göttin Kali, wörtlich: die Schwarze, wird in ganz Indien verehrt. Die zu ihren Ehren abgehaltene Zeremonien finden im häuslichen Bereich und im öffentlichen Raum statt.
Das Geistwesen Maha Giri. Yangon, Myanmar; 2000; Holz, Tüll, Stoff, Papier, Metall; IIb 4052.14. Nat ist in Myanmar die Bezeichnung für ein ganzes Heer von verschiedenen Geistwesen, die omnipräsent sind. Maha Giri wird in jedem Haushalt verehrt.
Stevenfigur. New Georgia Island, Salomonen; vor 1929; Holz, Nautilusschale; Expedition Paravicini 1928-29; Vb 7525. Die Figur wurde am Steven eines Kanus oberhalb der Wasserlinie aufgesetzt. Sie soll Gefahren frühzeitig erkannt und die Menschen davor beschützt haben.
Fasnachtslaterne. Basel, Schweiz; 1929; Holz, Metall, Textil, Acrylfarbe; VI 11885; Sammlung Paul Wilde, Basel. 384 x 266 x 140,5 cm. Grosse Zugslaternen mit satirischen Darstellungen sind eine Besonderheit der Basler Fasnacht. Dieses Transparent schuf der Kunstmaler Wilde.
Maske. Basel, Schweiz; 1950/60; Papier, Acrylfarbe, Pflanzenfasern; VI 71116; Sammlung Christian Kaufmann, Basel. 30 x 19,5 x 63,5 cm. Die in Basel etablierte Kunst des Larvenkaschierens ist auch ausserhalb der Fasnacht beliebt. Diese Maske entstand zum 60. Geburtstag von Prof. Alfred Bühler.
Männerkopftuch. Palästina; 1981; Baumwolle; IIe; Sammlung Basler Mission. 112 x 117 cm. Die kufiya, das in Palästina traditionell getragene Männerkopftuch, ist seit den 1970er Jahren zu einem Mode-Accessiore des Westens geworden.
Synkretistisches Amulett. Zizers, Graubünden, Schweiz; 18. Jh.; Pergament, Handschrift; VI 25297; Sammlung Emanuel Grossmann, Riehen. 174 x 5,6 cm. Das mit magischen, jüdischen und christlichen Symbolen und Formeln beschriebene Amulett belegt kabbalistisches Wissen im Alpenraum.
Rechtsurkunde, "Tessel". Albinen, Wallis, Schweiz; 1818; Holz, Hanfschnur; VI 6570; Sammlung Eduard Hoffmann-Krayer, Basel. 31 x 65,5 cm. Mit Hauszeichen und Kerben wurden früher Abmachungen zu Rechten und Pflichten einer Gemeinschaft festgelegt und garantiert.
Fasnachtslarve. Basel, Schweiz; 2003; Papier, Acrylfarbe, Baumwolle, Kunststoff; III 27550; Sammlung Maoua Koné, Bamako. In Mali vertraut mit Fabelwesen lernt die Marionetten-Künstlerin in Basel den "Basilisk" kennen und krönt damit eine Fasnachtslarve.
Anker. Insel Rügen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland; 19. Jh; Holz, Gneis; VI 48; Sammlung Paul und Fritz Sarasin, Basel. 85 cm. Sehr archaisch wirkt dieser einfach und günstig herzustellende Anker eines Ostsee-Fischers: Das Holzgeäst wird durch einen Stein beschwert.
Möbelmalerei. Toggenburg (?), Ostschweiz, Schweiz; um 1880; Holz, Ölmalerei; VI 25393; Sammlung Max Wydler, Zürich; 57,5 x 62,5 cm. Die Kastenfüllung steht für die in der Ostschweiz verbreitete Tradition der Möbelmalerei. Dieser Engel soll wohl die Funktion eines Schutzengels haben.
Eingericht, Geduldflasche. Burgenland, Österreich; 1901; Glas, Papier, Textilien; VI 56628; Sammlung Wolfgang Riedl, Wien; 23,5 x 7,5 x 11,5 cm. Gleich wie das Buddelschiff der Seemänner entstand mit geduldiger Hand diese als Wallfahrtsandenken dienende Arbeit.
Kleines Andachtsbild. Prag, Tschechische Republik; um 1850; Papier, kolorierter Stahlstich, Goldprägung; VI 12574; Sammlung Anton Pachinger, Wien; 12 x 8 cm. Ein Zeugnis für die schon früher über weite Wege gepflegten Beziehungen: Dieses "Pragerbildchen" erwarben Pilger in Triberg (Schwarzwald).
Grabtuch. Besançon, Doubs, Frankreich; ca. 1750; Seide, Stickerei; VI 20819; Sammlung A. L. Henry, Montreux; 20 x 27 cm. Bis Ende des 18. Jh. stritten sich mehrere Orte um den Besitz des echten Grabtuches. Hohe Verehrung genoss jenes im französischen Jura.
Wallfahrtswimpel. Antwerpen, Belgien; 1706; Papier, Druck; 42591; Sammlung Werner Konrag Jaggi, Zürich,; 13,3 x 8.5 cm. In einigen Gegenden Europas erwirbt man noch heute einen am Gnadenbild befestigten Wimpel. Seltener sind sie in ein Mirakelbuch eingefügt.
Votivbild. Polling, Bayern, Deutschland; 1835; Öl auf Holz, Silberblech; VI 30390; Sammlung Max Wydler, Zürich; 31,5 x 25 cm. Als sichtbares Zeichen der Dankbarkeit gegenüber einer göttlichen Macht lässt sich das Votoivbild auch als gemaltes Gebet bezeichnen.
Hinterglasbild. Czestochowa, Woj. Slaskie, Polen; 1981; Hinterglasmalerei, Holz; VI 57636; Sammlung Borys Malkin, Warschau; 44 x 34 cm. Erst im 18. Jh. findet das Hinterglasbild Eingang in die meist religiöse Volkskunst. Die Maria im Sträflingskleid entstand zur Erinnerung an ein KZ-Opfer.
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