Aktuell im Museum

Führung

Totentag – Familienfest und Kulturerbe
1. November 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Totentag – Familienfest und Kulturerbe
Führung
Totentag – Familienfest und Kulturerbe
1. November 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Allerheiligen und Allerseelen wird in Mexiko als lebhaftes und fröhliches Wiedersehen mit verstorbenen Familienangehörigen begangen. Die UNESCO hat den «Día de Muertos» sogar zum Weltkulturerbe ernannt. Die Führung durch die Ausstellung «Memory» bietet Einblick in die vielfältigen Aspekte des Totentags – von der Kulturpolitik bis zu den Lieblingsspeisen der Toten.

> Mit Kurator Alexander Brust

Eintritt frei

> Kalendereintrag
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Totentag – Familienfest und Kulturerbe

Kinder und Familien

Gruselig-schön an Halloween
1. November 2020 13.00 - 17.00 Uhr
Gruselig-schön an Halloween
Kinder und Familien
Gruselig-schön an Halloween
1. November 2020, 13.00 - 17.00 Uhr

Der Tag der Toten wird in Mexiko bunt und fröhlich gefeiert. Besonders beliebt sind blumenverzierte Schädel in leuchtenden Farben. Sie dienen uns als Inspiration für unsere Halloween-Maske.

> Mit Leah Vogler, Bildung und Vermittlung

> Material CHF 5.–

Eintritt frei

> Kalendereintrag
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Gruselig-schön an Halloween

Ethnologie fassbar

Werte in unsicheren Zeiten
4. November 2020 18.00 - 19.30 Uhr
Werte in unsicheren Zeiten
Ethnologie fassbar
Werte in unsicheren Zeiten
4. November 2020, 18.00 - 19.30 Uhr

In unsicheren Zeiten ändern sich Werte. Manches wird unwichtig, und anderes erhält dafür mehr Gewicht. Werte werden immer auch an Objekten festgemacht wie zum Beispiel an einer Federgeldrolle von den Salomonen oder einem Kiwifederumhang der Maori. Was aber macht ein Objekt wertvoll? Auf einem Rundgang durch die Ausstellungen diskutieren wir kulturelle Bewertungen anhand ausgewählter Exponate.

> Mit Kuratorin Beatrice Voirol und Réka Mascher-Frigyesi, Bildung und Vermittlung

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
> PDF

Werte in unsicheren Zeiten

Führung

Wissensdrang trifft Sammelwut
8. November 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Wissensdrang trifft Sammelwut
Führung
Wissensdrang trifft Sammelwut
8. November 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Museen sind gefordert: Was gestern für eine ethnografische Sammlung noch unverzichtbar schien – wie etwa eine Schädelsammlung –, gilt heute als problematisch. Die Führung erforscht die Motive dieser Sammelwut und stellt Fragen zum adäquaten Umgang mit sensiblen Objekten.

> Mit Kuratorin Beatrice Voirol

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Wissensdrang trifft Sammelwut

Führung

Memory
15. November 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Memory
Moment des Erinnerns und Vergessens
15. November 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Die Ausstellung deckt spielerisch die verschiedenen Praktiken auf, wie Menschen Momente des Lebens erinnern, aber auch schnell vergessen. Von der Geburt bis zum Tod werden gesellschaftlich bedeutende Ereignisse mündlich überliefert, in Stein gemeisselt oder verschwiegen.

> Mit Sabine Rotach

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Führung

Erleuchtet
22. November 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Erleuchtet
Die Welt der Buddhas
22. November 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Buddha fasziniert. Wieso? Und was macht seine Lehre attraktiv für so Viele? Die Führung bringt Erkenntnis.

> Mit Kuratorin Stephanie Lovász

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
> PDF

Spezielle Veranstaltung

Nach Buddha suchen
25. November 2020 10.00 - 12.00 Uhr
Spezielle Veranstaltung
Nach Buddha suchen
25. November 2020, 10.00 - 12.00 Uhr

In der Ausstellung «Erleuchtet – Die Welt der Buddhas» sind Darstellungen von vielen verschiedenen Buddhas versammelt. Heute soll der historische Buddha im Zentrum stehen, Buddha Shâkiamuni. Wir nähern uns ihm über historische Fakten, seine Aussagen, seine Lehren und über künstlerische Darstellungen.

> Mit Kuratorin Stephanie Lovász

> CHF 10.– / CHF 5.–

> Kalendereintrag
> PDF

Workshop für Erwachsene

Furoshiki, Washi und Co. – Geschenke verpacken auf japanische Art
28. November 2020 11.00 - 16.00 Uhr
Furoshiki, Washi und Co. – Geschenke verpacken auf japanische Art
Workshop für Erwachsene
Furoshiki, Washi und Co. – Geschenke verpacken auf japanische Art
28. November 2020, 11.00 - 16.00 Uhr

Ein Furoshiki ist ein quadratisches Tuch, das in Japan auf vielfältige Weise zum Einsatz kommt: als Tasche für die Lunchbox, als Transportbeutel für Privates und zum Verpacken von Geschenken. Wir zeigen verschiedene Falt- und Knotentechniken, mit denen Gegenstände unterschiedlicher Form und Grösse entweder mit Stoff oder mit Papier attraktiv verpackt werden können. So wird schon die Verpackung zum Geschenk.

> Mit Regina Mathez, Bildung und Vermittlung

> CHF 95.–

> Bitte Picknick für das Z‘mittag und einen Gegenstand zum Verpacken mitbringen

> Für max. 14 Teilnehmende. Anmeldung bis Mo 23.11. T 061 266 56 32 oder info@mkb.notexisting@nodomain.comch

> Kalendereintrag
> PDF

Furoshiki, Washi und Co. – Geschenke verpacken auf japanische Art

Führung

Erleuchtet
29. November 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Erleuchtet
Die Welt der Buddhas
29. November 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Buddha fasziniert. Wieso? Und was macht seine Lehre attraktiv für so Viele? Die Führung bringt Erkenntnis.

> Mit Anna Buser

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Ethnologie fassbar

Begegnungen mit dem Buddha
2. Dezember 2020 18.00 - 19.30 Uhr
Ethnologie fassbar
Begegnungen mit dem Buddha
2. Dezember 2020, 18.00 - 19.30 Uhr

Warum ist der Buddhismus so populär? Welche Transformationen und Neuinterpretationen hat diese Lehre in ihrer mehr als zweitausendjährigen Geschichte erfahren? Wir laden ein, die Vielfalt des Buddhismus zu entdecken und sich seinen Bildwerken und Ideen zu nähern.

> Mit den Kuratorinnen Stephanie Lovász und Ursula Regehr

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Führung

Erleuchtet
6. Dezember 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Erleuchtet
Die Welt der Buddhas
6. Dezember 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Buddha fasziniert. Wieso? Und was macht seine Lehre attraktiv für so Viele? Die Führung bringt Erkenntnis.

> Mit Sarah Labhardt

Eintritt frei

> Kalendereintrag
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Kinder und Familien

Leuchtende Lotusblüten
6. Dezember 2020 13.00 - 17.00 Uhr
Leuchtende Lotusblüten
Kinder und Familien
Leuchtende Lotusblüten
6. Dezember 2020, 13.00 - 17.00 Uhr

Die Lotusblume ist eine besondere Pflanze. Schmutz perlt scheinbar magisch von ihr ab. Deshalb ist die Lotusblume im Buddhismus ein Symbol der Reinheit. Mit Papier und Farbe basteln wir uns ein Lotuslicht, das dich durch die dunklen Tage begleitet.

> Mit Leah Vogler, Bildung und Vermittlung

Eintritt frei

> Kalendereintrag
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Leuchtende Lotusblüten

Menschen mit besonderen Bedürfnissen

Erleuchtet
6. Dezember 2020 15.00 - 16.00 Uhr
Menschen mit besonderen Bedürfnissen
Erleuchtet
Die Welt der Buddhas
6. Dezember 2020, 15.00 - 16.00 Uhr

Buddha fasziniert. Wieso? Und was macht seine Lehre attraktiv für so Viele? Die Führung bringt Erkenntnis.

> Mit Lua Leirner

Eintritt frei

> Kalendereintrag
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Spezielle Veranstaltung

Kunstvoll verpackt
12. Dezember 2020 12.00 - 16.00 Uhr
Kunstvoll verpackt
Spezielle Veranstaltung
Kunstvoll verpackt
12. Dezember 2020, 12.00 - 16.00 Uhr

In unserem Museumsshop finden Sie besondere Geschenke für jedes Alter und jeden Anlass. Ausserdem bieten wir an diesem Wochenende einen vorweihnachtlichen Service an: Egal ob Schal, Schmuck, Buch oder Spiel – Ihre Geschenke werden japanisch inspiriert verpackt.

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Kunstvoll verpackt

Führung

Erleuchtet
13. Dezember 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Erleuchtet
Die Welt der Buddhas
13. Dezember 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Buddha fasziniert. Wieso? Und was macht seine Lehre attraktiv für so Viele? Die Führung bringt Erkenntnis.

> Mit Nadja Breger

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Spezielle Veranstaltung

Kunstvoll verpackt
13. Dezember 2020 12.00 - 16.00 Uhr
Kunstvoll verpackt
Spezielle Veranstaltung
Kunstvoll verpackt
13. Dezember 2020, 12.00 - 16.00 Uhr

In unserem Museumsshop finden Sie besondere Geschenke für jedes Alter und jeden Anlass. Ausserdem bieten wir an diesem Wochenende einen vorweihnachtlichen Service an: Egal ob Schal, Schmuck, Buch oder Spiel – Ihre Geschenke werden japanisch inspiriert verpackt.

> Kalendereintrag
> PDF

Kunstvoll verpackt

Führung

Erleuchtet
20. Dezember 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Erleuchtet
Die Welt der Buddhas
20. Dezember 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Buddha fasziniert. Wieso? Und was macht seine Lehre attraktiv für so Viele? Die Führung bringt Erkenntnis.

> Mit Sarah Labhardt

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
> PDF

Führung

Memory
27. Dezember 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Memory
Momente des Erinnerns und Vergessens
27. Dezember 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Die Ausstellung deckt spielerisch die verschiedenen Praktiken auf, wie Menschen Momente des Lebens erinnern, aber auch schnell vergessen. Von der Geburt bis zum Tod werden gesellschaftlich bedeutende Ereignisse mündlich überliefert, in Stein gemeisselt oder verschwiegen.

> Mit Eli Wilhelm

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Übersicht

«Ich schreibe und zeichne schon lange»

Kürzlich ist das Buch «Tägliches Befremden» von Reingard Dirscherl erschienen. Die Mitarbeiterin der Abteilung Bildung & Vermittlung verrät uns mehr dazu.

MKB: Frau Dirscherl, wie haben Sie sich gefühlt, als Sie Ihr gedrucktes Buch in der Hand gehalten haben?
Reingard DIrscherl: Es war ein gutes Gefühl, als es vor mir lag. Folgende Gedanken gingen mir durch den Kopf: Es ist vollbracht. Es hat sich materialisiert. Ich kann es freilassen. Ich freute mich auch über die Gestaltung, sie entspricht meinen Geschichten.

Das Bild zeigt Reingard Dirscherl auf einer Bank im Museumshof. Sie trägt das lange silberne Haar in einem Rossschwanz. Freundlich lächelt sie in die Kamera. Sie trägt eine dunkelbrauen Bluse und eine Halskette.

Inspiriert auch durch ihre Arbeit im Museum: Reingard Dirscherl

Wie kamen Sie dazu, das Buch auch zu illustrieren?
Ich male und zeichne schon lange. Ich habe die Illustrationen nicht auf die Kurzgeschichten abgestimmt, sondern einfach eine Auswahl aus meiner Sammlung getroffen. Meine Zeichnungen passen, gleichzeitig zeigen sie einen anderen Aspekt der Erzählungen auf. Sie lassen vieles offen,  stellen in sich aber einen roten Faden dar.

Und sie befremden ein wenig ...
Die meisten Zeichnungen zeigen Mischwesen, teils Tier, teils Mensch. Sie entstanden oft unbewusst, beispielsweise beim Telefonieren. Dazu inspiriert haben mich auch Museumsobjekte.

Was hat Sie eigentlich dazu bewogen, ein Buch zu schreiben?
Ich bin freischaffende Journalistin. Dabei konzentrierte ich mich als studierte Ethnologin lange Jahre auf Reportagen, rund um andere Kulturen und Migration. Stets war mir dabei auch die sprachliche Umsetzung wichtig. Neben meiner journalistischen Arbeit verfasste ich viele Erzählungen. Nie vollendete ich sie sofort, sie mussten quasi marinieren, erst wenn ich den nötigen Abstand hatte, warf ich einen neuen Blick darauf und dann stellte ich sie fertig. Immer schon wollte ich sie herausbringen. Ich beschloss, Verlage anzuschreiben, ob sie meine Erzählungen als Buch veröffentlichen würden.

Wie war die Reaktion?
Es kamen viele Absagen. Die Verlage fanden, zuerst müsste ich einen Roman veröffentlichen und erst danach Kurzgeschichten. Romane verkaufen sich besser. Ich aber finde, mir liegen kurze Erzählungen und so versuchte ich mein Glück weiter. Der Basler Verlag kurz & bündig sagte schliesslich zu.

Was fasziniert Sie denn an Kurzgeschichten?
Sie haben ein Anfang und ein Ende. Sie sind eine Herausforderung: Ich verdichte gerne, das bedeutet aber viel Arbeit, die ich gerne annehme. Zu welchem Zeitpunkt ist die Verdichtung dann gelungen? Aus meiner Sicht, wenn die Leserinnen und Leser über die Geschichte zu reflektieren beginnen, wegzoomen, auch übers Persönliche hinaus. Ich möchte bei anderen Menschen neue Töne zum Klingen bringen.

Das Foto zeigt das Buchcover. Es ist blau, mit einer Figur darauf, die sich spiegelt und es sieht so aus, als ob sich die Figur im Wasser befindet

Wie gehen Sie da vor? 
Ich zeige mehrere Facetten und benutze deshalb unterschiedliche Perspektiven. Ich lasse Ansichten lebendig werden und versuche, sie nicht einseitig darzustellen. Ich arbeite auch mit Klischees, um sie aufzulösen und überschnelles Urteilen abzubauen.

Beziehungen spielen in Ihren Geschichten eine zentrale Rolle. Wieso?
Da spielt mein ethnologischer Hintergrund mit hinein: Beziehungen schaffen Kultur(en). Sie sind das Thema des täglichen Befremdens. Als Kind schon beobachtete ich das Verhalten von Menschen mit unterschiedlichen Wertvorstellungen und dabei wurden viele Fragen aufgeworfen. Beziehungen sind so komplex, sie haben viele Zwischentöne und sind nicht einfach. So kann in meinen Erzählungen selbst das negativ Scheinende eine positive Komponente haben und das Lustige gleichzeitig traurig sein.

Wieviel Autobiografisches floss ins Buch ein?
Ich kann nur finden, was ich sehe. Irgendwie verarbeite ich immer eigene Erlebnisse, doch ich verfremde sie oder erfinde Neues dazu. Meine Protagonisten sind also nicht mit der Autorin zu verwechseln. Zudem wähle ich immer wieder andere Perspektiven, sogar innerhalb einer Geschichte. Die zweite und letzte Erzählung beinhalten viel Autobiografisches.

Eine Geschichte spielt im Museum ...
Ich mache ja Führungen in den Ausstellungen. D.h. ich vermittle. Und dabei erwecke ich Objekte zum Leben. Ich sehe mich als Übersetzerin zwischen Exponaten und Besuchern. Daraus entsteht eine Dynamik unter den Besuchern. Sie treten in eine Beziehung zu den Objekten und diese bringen sie ins Gespräch untereinander. Ich selbst bekomme etwas retour von ihnen, lerne also dazu und bin dankbar dafür. Das ist gelebte Kultur.

In der Erzählung «Mein Opium» versuche ich, solch einer Dynamik nachzugehen. Die Geschichte schildert eine Führung durch die ehemalige Ausstellung «Opium». Der Ich-Erzählerin entgleitet zusehends der Faden, während die Dinge die Regie über das Geschehen übernehmen. Aber mehr will ich dazu nicht verraten.

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