Aktuell im Museum

Spezielle Veranstaltung

Dem inneren Buddha begegnen – abgesagt
13. März 2021 10.30 - 11.10 Uhr
Spezielle Veranstaltung
Dem inneren Buddha begegnen – abgesagt
13. März 2021, 10.30 - 11.10 Uhr

Wir laden Sie ein, eine Meditation inmitten zahlreicher Buddhas zu erleben. Ausgangspunkt der inneren Betrachtungen bilden jeweils ein Buddha-Bildnis und die buddhistischen Qualitäten, die es verkörpert. Begeben Sie sich in einer geführten Meditationssitzung auf den Weg zur inneren Stille.

> Mit Zenmönch Michel Ayguesparsse vom Angyo Zen Dojo Basel

An der Veranstaltung können maximal 15 Personen teilnehmen. Anmeldungen nehmen wir gerne unter 061 266 56 00 oder info@mkb.notexisting@nodomain.comch entgegen.

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
> PDF

Führung

Erleuchtet – abgesagt
14. März 2021 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Erleuchtet – abgesagt
Die Welt der Buddhas
14. März 2021, 11.00 - 12.00 Uhr

Buddha fasziniert. Wieso? Und was macht seine Lehre attraktiv für so viele? Die Führung bringt Erkenntnis.

> Mit Sarah Labhardt

Diese Führung ist ausgebucht.

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Führung

Weltsichten – abgesagt
21. März 2021 11.00 - 12.00 Uhr
Weltsichten – abgesagt
Führung
Weltsichten – abgesagt
21. März 2021, 11.00 - 12.00 Uhr

Wir laden Sie ein, unser Haus und seine Geschichte zu erkunden: Sie erfahren von abenteuerlichen Forschungsreisen und akribischem Sammeln, sehen überraschende Objekte aus aller Welt und bekommen Einblicke in heutige Felder der Ethnologie.

> Mit Antonio Russo

An der Führung können maximal 15 Personen teilnehmen. Anmeldungen nehmen wir gerne unter 061 266 56 00 oder info@mkb.notexisting@nodomain.comch entgegen.

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
> PDF

Weltsichten – abgesagt

Führung

Visioni sul mondo – annullata
21. März 2021 14.00 - 15.00 Uhr
Visioni sul mondo – annullata
Führung
Visioni sul mondo – annullata
21. März 2021, 14.00 - 15.00 Uhr

Vi invitiamo a scoprire il nostro museo e la sua storia : apprenderte degli avventurosi viaggi d’esplorazione ed il collezionismo meticoloso, vedrete sorprendenti oggeti da tutto il mondo es vi farte un’idea dei moderni campi di recerca dell’etnologia.

> Con Antonio Russo

Alla visita guidata sono ammessi al massimo 15 persone. Riceviamo volentieri le vostre registrazioni al numero 061 266 56 00 o per email info@mkb.notexisting@nodomain.comch

Ingresso

> Kalendereintrag
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Visioni sul mondo – annullata

Spezielle Veranstaltung

Making the World – abgesagt
25. März 2021 18.30 - 20.00 Uhr
Spezielle Veranstaltung
Making the World – abgesagt
Gelebte Welten
25. März 2021, 18.30 - 20.00 Uhr

Aufgrund der Situation rund um Covid-19 verzichten wir auf eine Vernissage im üblichen Rahmen. 

Wir freuen uns sehr, Sie ab Freitag, 26. März 2021 in der Ausstellung «Making the World. Gelebte Welten» zu begrüssen.

Eintritt frei

> Kalendereintrag
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Führung

Making the World – abgesagt
28. März 2021 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Making the World – abgesagt
Gelebte Welten
28. März 2021, 11.00 - 12.00 Uhr

In fünf Gruppierungen treten Werke aus unserer Sammlung in Beziehung zu Werken aus dem Kunstmuseum Basel und machen erlebbar, wie der Mensch die Welt formt und selbst von ihr geprägt wird. Die Führung geht den Spuren dieser Wechselbeziehung nach.

> Mit Florence Roth

An der Führung können maximal 15 Personen teilnehmen. Anmeldungen nehmen wir gerne unter 061 266 56 00 oder info@mkb.notexisting@nodomain.comch entgegen.

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Übersicht

«Die Jungen verstehen und sehen»

Yannick Blättler ist 25 Jahre alt, studiert an der Universität St. Gallen – und kann sich zurzeit nicht vorstellen, angestellt zu sein. Der Gründer von NEOVISO berät Unternehmen bei Fragen zur sogenannten Generation Z. An der Veranstaltung «Zukunftsvisionen» wird er durch ein Input-Referat die Diskussion anstossen.

MKB: Was ist so speziell an dieser Generation, dass du ein Unternehmen gegründet hast, das sich damit befasst?

Yannick Blättler: Ich habe als Student damals in Zürich gemerkt, dass Unternehmen neue Talente suchen. Dabei haben sie keine Ahnung, wie die Jungen ticken. Dass es neue Interessen und Verhaltensweisen bei den jungen Leuten gibt, ist nichts Neues. Das gab es auch bei  der Generation unserer Eltern. Ich sehe aber bei der Generation Z, gerade mit den ganzen neuen Technologien, neue Bedürfnisse.

Sie interagieren mit diesen Tools und bilden so ihre Bedürfnisse, eben auch in anderen Lebensbereichen. Es ist zum Teil sehr einschneidend, wie sie gewisse Produkte und Services wahrnehmen oder in Anspruch nehmen möchten. Daran müssen sich sehr viele Firmen anpassen. Es ist ein sehr spannendes Thema, die Jungen zu verstehen und zu sehen. Man erkennt, wo die Chancen und Risiken der zukünftigen Gesellschaft, der zukünftigen Kunden, Arbeitnehmer und Arbeitgeber liegen.

Im Bild sieht man ein Chatfenster. Im oberen Teil wird die Frage gestellt, darunter ist ersichtlich dass Yannick Blättler diese per Sprachaufnahme beantwortet hat.

Das Interview wurde über einen Instant-Messenger geführt

Kommst du oft in Kontakt mit Vorurteilen gegenüber der Generation Z?

Natürlich, es gibt immer klassische Vorurteile gegenüber den Generationen. Gerade bei der Generation Z lauten diese, dass sie die ganze Zeit nur am Smartphone seien, dass sie nicht mehr überleben würden ohne Gadgets. Sie wollten nicht mehr arbeiten und seien  alle verwöhnt, sie könnten reisen. Und natürlich, das stimmt zu einem gewissen Grad. Auch, weil das diese Generation ausmacht. Smartphones gab es früher nicht, du kannst dein Leben so effizient und einfach gestalten und mit Kollegen interagieren wie noch nie. Du kannst so günstig und einfach die Welt bereisen, das gab’s früher halt einfach noch nicht.

Welches Vorurteil nervt dich denn am meisten?

Ich glaube, am meisten nervt mich wenn jemand sagt, die Jungen seien faul und möchten nicht mehr arbeiten. Aber ich glaube das gab’s früher auch. Jeder hatte in seinen jungen Jahren Kollegen, die den Knopf früher oder später aufgemacht haben. Irgendwann haben alle gemerkt, wie man arbeiten muss. Das ist auch bei den Jungen so. Logisch gibt es da Unterschiede, aber ich kenne auch super viele coole Leute, die Dinge anreissen, YouTube-Channels betreiben, ein Startup haben, an der ETH Roboter bauen oder mit ihrem Hyperloop-Gefährt nach San Francisco gehen, um bei Elon Musk an einem Wettbewerb mitzumachen. Ich glaube, da gibt es eine Generation, in der jeder sein eigenes Ziel verfolgen kann. Und wenn er den Sinn erkennt und die Begeisterung spürt, kann er auch voll dahinter stehen.

Auf dem Bild erkennen wir Yannick Blättler, in weissem Hemd vor weissem Hintergrund.

Kein extremer «Selfie»-Typ: Yannick Blättler

Zu einem anderen Vorurteil: wie viele Selfies besitzt du von dir?

Ja, das ist eine lustige Frage. Ich bin selbst nicht so der extreme Selfie-Typ.  Es gibt aber andere, die sehr häufig oder täglich Selfies machen. Das «Selfie» ist natürlich der Klassiker, ein Begriff der Jungen, den mittlerweile die ganze Welt und alle Generationen übernommen haben. Ich mache vielleicht alle zwei oder drei Tage mal eins. Nicht, um das denn auf Social Media zu posten, sondern eher Dinge im Ausgang oder um zu dokumentieren wo ich bin. Dann gibt es eher mal ein Selfie. Oder um Videos zu machen für meinen Video-Blog. Aber Selfies klassisch schiessen, mache ich eher nicht so. Ich weiss auch gar nicht, wie viele es sind.

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