Aktuell im Museum

Spezielle Veranstaltung

Kunstvoll verpackt
14. - 15. Dezember 2019 10.00 - 17.00 Uhr
Kunstvoll verpackt
Spezielle Veranstaltung
Kunstvoll verpackt
14. - 15. Dezember 2019, 10.00 - 17.00 Uhr

In unserem Museumsshop finden Sie besondere Geschenke für jedes Alter und jeden Anlass. Ausserdem bieten wir an diesem Wochenende einen vorweihnachtlichen Service an: Egal ob Schal, Schmuck, Buch oder Spiel –Ihre Geschenke werden japanisch inspiriert verpackt.

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Kunstvoll verpackt

Führung

Wissensdrang trifft Sammelwut
15. Dezember 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Wissensdrang trifft Sammelwut
Führung
Wissensdrang trifft Sammelwut
15. Dezember 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Museen sind gefordert: Was gestern für eine ethnografische Sammlung noch unverzichtbar schien – wie etwa eine Schädelsammlung –, gilt heute als problematisch. Die Führung erforscht die Motive dieser Sammelwut und stellt Fragen zum adäquaten Umgang mit sensiblen Objekten.

> Mit Reingard Dirscherl

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Wissensdrang trifft Sammelwut

Führung

Mutter und Kind
22. Dezember 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Mutter und Kind
22. Dezember 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Von Muttergottes bis #regrettingmotherhood: Auf der Führung begegnen wir verschiedenen Mutter-Kind-Beziehungen. In Skulpturen und Bildern zeigt sich, wie unterschiedlich das ungleiche Paar weltweit dargestellt wird.

> Mit Eli Wilhelm

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Kinder und Familien

Mutter und Kind
29. Dezember 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Kinder und Familien
Mutter und Kind
29. Dezember 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Wusstet ihr, dass man den Kindern früher erzählte, dass Babys wie Äpfel auf Bäumen wachsen? Kennt ihr die Geschichte des indischen Gottes Krishna, der von einer Hirtenfamilie adoptiert und aufgezogen wurde? Kinder und ihre Eltern lernen auf einer gemeinsamen Führung Gegenstände, Bilder und Geschichten kennen, die von Familien rund um den Erdball erzählen.

> Mit Kuratorin Tabea Buri

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Kinder und Familien

De Blööterli
3. Januar 2020 11.00 - 11.30 Uhr
De Blööterli
Kinder und Familien
De Blööterli
3. Januar 2020, 11.00 - 11.30 Uhr

Der grosse Räuber Caralampio will die Schatzkammer im Schloss vom König ausrauben. Sein tollpatschiger Gehilfe, der Räuberbub Micheli «de Blööterli» bringt alles durcheinander, und so erfährt Kasperli vom gemeinen Plan. Kann Kasperli den Raub verhindern und den Räuber ins Gefängnis stecken?

Mit Kasperli Fantasperli

> Beschränkte Platzzahl

Foto © Kasperli Fantasperli

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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De Blööterli

Kinder und Familien

De Blööterli
3. Januar 2020 14.00 - 14.30 Uhr
De Blööterli
Kinder und Familien
De Blööterli
3. Januar 2020, 14.00 - 14.30 Uhr

Der grosse Räuber Caralampio will die Schatzkammer im Schloss vom König ausrauben. Sein tollpatschiger Gehilfe, der Räuberbub Micheli «de Blööterli» bringt alles durcheinander, und so erfährt Kasperli vom gemeinen Plan. Kann Kasperli den Raub verhindern und den Räuber ins Gefängnis stecken?

Mit Kasperli Fantasperli

> Beschränkte Platzzahl

Foto © Kasperli Fantasperli

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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De Blööterli

Führung

Mutter und Kind
5. Januar 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Mutter und Kind
5. Januar 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Von Muttergottes bis #regrettingmotherhood: Auf der Führung begegnen wir verschiedenen Mutter-Kind-Beziehungen. In Skulpturen und Bildern zeigt sich, wie unterschiedlich das ungleiche Paar weltweit dargestellt wird.

> Mit Kuratorin Tabea Buri

Eintritt frei

> Kalendereintrag
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Kinder und Familien

Im Rahmen-Atelier
5. Januar 2020 13.00 - 17.00 Uhr
Im Rahmen-Atelier
Kinder und Familien
Im Rahmen-Atelier
5. Januar 2020, 13.00 - 17.00 Uhr

Aus Origami-Papier stellen wir Bilderrahmen her. Dein eigenes Mutter-und-Kind Bild bekommt so einen passenden Rahmen. Vielleicht ist er bunt oder goldig glänzend?

> Mit Leah Vogler, Bildung und Vermittlung

> Material CHF 5.–

Eintritt frei

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Im Rahmen-Atelier

Ethnologie fassbar

FIGURES – ein interkulturelles Tanzprojekt im Museum
8. Januar 2020 18.00 - 19.30 Uhr
FIGURES – ein interkulturelles Tanzprojekt im Museum
Ethnologie fassbar
FIGURES – ein interkulturelles Tanzprojekt im Museum
8. Januar 2020, 18.00 - 19.30 Uhr

Profitänzer, sowie geflüchtete und Basler Amateurtänzerinnen und -tänzer  haben gemeinsam mit der Choreografin Mirjam Gurtner die Performance-Installation «FIGURES» für das Museum erarbeitet. Zusammen mit ihnen erkunden wir die Ausstellungen, in denen die Körper zwischen Skulptur und Tanz, Objekt und Subjekt, inszeniert werden. Wir erfahren von den Hintergründen des interkulturellen Tanzprojekts, sehen Teile der Performance und kommen den tanzenden Figuren ganz nah.

> Mit Mirjam Gurtner, künstlerische Leitung, Pascal Moor, Produktionsleitung, und den Tänzerinnen und Tänzern von FIGURES. Moderation: Sabine Rotach, Bildung und Vermittlung

Foto © Gaspard Weissheimer

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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FIGURES – ein interkulturelles Tanzprojekt im Museum

Führung

GROSS
12. Januar 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
GROSS
12. Januar 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Gross ist nicht überall gleich gross. In der Führung erfahren Sie mehr über kulturelle Dimensionen von Grösse. Beste Beispiele sind Macht und Status. Aber wer misst und definiert eigentlich Grösse? Und warum beeindruckt Grösse?

> Mit Réka Mascher-Frigyesi

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Spezielle Veranstaltung

Vorhang auf!
17. Januar 2020 18.00 - 02.00 Uhr
Vorhang auf!
Spezielle Veranstaltung
Vorhang auf!
17. Januar 2020, 18.00 - 02.00 Uhr

Alles ist Theater. Wir öffnen den Vorhang für Affenhelden, fitte Puppenspieler und Oscar-reifes Fusstheater. Lassen Sie sich verführen von Feuer, Tanz und Geschichten über das Leben und die Liebe. Spielen Sie mit Ihrem Nachtschatten.

> Zum Programm im Museum der Kulturen Basel

> Die Museumsnacht ist eine Veranstaltung der museen basel und der Abteilung Kultur Basel-Stadt. Am 17. Januar 2020 bieten 38 Museen und Kulturinstitutionen von 18 – 2 Uhr ein reichhaltiges Programm: www.museumsnacht.ch

> Tickets an der Museumskasse erhältlich ab 5. Dezember 2019

> Kalendereintrag
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Vorhang auf!

Führung

StrohGold
19. Januar 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
StrohGold
19. Januar 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Warum wird ein bayrisches Dirndl aus afrikanischen Stoffen geschneidert? Sind diese Materialien überhaupt afrikanisch? Auch Gegenstände, Ideen und Techniken wandern seit je zwischen den Kulturen. Erfahren Sie mehr über diese spannenden Verflechtungsgeschichten.

> Mit Kuratorin Stephanie Lovász

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Spezielle Veranstaltung

FIGURES
19. Januar 2020 13.00 - 16.00 Uhr
FIGURES
Spezielle Veranstaltung
FIGURES
19. Januar 2020, 13.00 - 16.00 Uhr

Die Performance-Installation «FIGURES» inszeniert den Körper zwischen Skulptur und Tanz, Objekt und Subjekt. Sie bringt Bewegung in den Raum und eröffnet neue Perspektiven auf Museumsbjekte. Inmitten der Ausstellungen spielen die Tänzerinnen und Tänzer mit unserer Wahrnehmung von Vertrautem und Unbekanntem, Eigenem und Fremdem. Als bewegte Figuren reagieren sie auf ihre Umgebung und laden das Publikum zur unmittelbaren Begegnung ein.

> Mit Mirjam Gurtner, künstlerische Leitung, Pascal Moor, Produktionsleitung, und den Tänzerinnen und Tänzern von FIGURES

Foto © Gaspard Weissheimer

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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FIGURES

Workshop für Erwachsene

PET trifft auf Macramé
25. Januar 2020 11.00 - 16.00 Uhr
PET trifft auf Macramé
Workshop für Erwachsene
PET trifft auf Macramé
25. Januar 2020, 11.00 - 16.00 Uhr

PET-Flaschen aus der vergangenen Ausstellung «StrohGold» mit Schnüren in Macramétechnik umflechten, Kleinpflanzen einsetzen und fertig sind die bezauberndsten Miniaturgärten – Upcycling vom Feinsten! Wir lassen uns von Anschauungsobjekten aus den Depots inspirieren und steigen dann umgehend in die praktische Arbeit ein. Egal, ob Sie vorhandene Kenntnisse in Knotentechniken auffrischen möchten oder ob Sie sich zunächst mit den Grundtechniken vertraut machen, frohes Schaffen ist garantiert.

> Mit Flechtkünstlerin Monika Künti, Kuratorin Stephanie Lovász und Regina Mathez, Bildung und Vermittlung.

> Für max. 16 Experimentier- und Flechtfreudige. Anmeldung bis Mo 20.1. T 061 266 56 32 oder info@mkb.notexisting@nodomain.comch

> CHF 95.– inklusive Material

> Kalendereintrag
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PET trifft auf Macramé

Führung

Bima, Kasper und Dämon
26. Januar 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Bima, Kasper und Dämon
26. Januar 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Das Figurentheater lebt von scheinbar leblosen Darstellern wie Puppen oder Gegenständen. Lassen Sie sich hineinziehen in all die aufregenden Geschichten über das Leben und die Liebe.

> Mit Eli Wilhelm

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Wissensdrang trifft Sammelwut
2. Februar 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Wissensdrang trifft Sammelwut
Führung
Wissensdrang trifft Sammelwut
2. Februar 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Museen sind gefordert: Was gestern für eine ethnografische Sammlung noch unverzichtbar schien – wie etwa eine Schädelsammlung –, gilt heute als problematisch. Die Führung erforscht die Motive dieser Sammelwut und stellt Fragen zum adäquaten Umgang mit sensiblen Objekten.

> Mit Antonio Russo

Eintritt frei

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Wissensdrang trifft Sammelwut

Kinder und Familien

Gäll, du kennsch mit nit?
2. Februar 2020 13.00 - 17.00 Uhr
Gäll, du kennsch mit nit?
Kinder und Familien
Gäll, du kennsch mit nit?
2. Februar 2020, 13.00 - 17.00 Uhr

Wir gestalten eine Kartonlarve für die Fasnacht. Ideen liefern uns die Figuren in der Ausstellung «Bima, Kasper und Dämon». Gestaltest du einen frechen Kasper, einen Dämon mit Reisszähnen oder eine indische Prinzessin?

> Mit Leah Vogler, Bildung und Vermittlung

> Material: CHF 5.–

Eintritt frei

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Gäll, du kennsch mit nit?

Ethnologie fassbar

Die eigensinnige «Mamschel Weis» – eine Sammlerin ins Licht gerückt
5. Februar 2020 18.00 - 19.30 Uhr
Die eigensinnige «Mamschel Weis» – eine Sammlerin ins Licht gerückt
Ethnologie fassbar
Die eigensinnige «Mamschel Weis» – eine Sammlerin ins Licht gerückt
5. Februar 2020, 18.00 - 19.30 Uhr

Annemarie Weis (1877-1933) war eine bemerkenswerte Persönlichkeit. Die unverheiratete Baslerin zog regelmässig ins Wallis und sammelte fast 400 ethnografische Objekte für Eduard Hoffmann-Krayer, damaliger Leiter der Abteilung Europa am heutigen Museum der Kulturen Basel. Doch ihr Name ging bisweilen unter. Wir nahmen die Spurensuche auf und werfen ein Licht auf die eigensinnige «Mamschel Weis». Ihre Sammlung zeigt, was damals im wissenschaftlichen Trend lag und welche Eigenheiten des Wallis in Basel faszinierten.

> Mit Kuratorin Tabea Buri und Karin Kaufmann, Fellow am Museum der Kulturen Basel

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Die eigensinnige «Mamschel Weis» – eine Sammlerin ins Licht gerückt

Führung

Best-of
9. Februar 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Best-of
Führung
Best-of
9. Februar 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Das Wertvollste, das Bekannteste, das Beliebteste – die «Best-of»-Führung zeigt ausgewählte Objekte. Zugleich fragt sie nach den Kriterien solcher Rangfolgen: Sie sind abhängig von Sammlungsinteressen, von wissenschaftlichen Erkenntnissen oder auch von persönlichen Vorlieben. Wer setzt was auf seine Bestenliste und warum?

> Mit Reingard Dirscherl

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Best-of

Führung

Basler Fasnacht
16. Februar 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Basler Fasnacht
16. Februar 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Seit wann gibt es den Morgestraich? Warum beginnt die Basler Fasnacht am Montag nach dem Aschermittwoch und um vier Uhr morgens? Sie erhalten Einblick in die Geschichte der Fasnacht, in Cliquen, Guggen und Schnitzelbängg.

> Mit Kuratorin Tabea Buri

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Basler Fasnacht
16. Februar 2020 15.00 - 16.00 Uhr
Führung
Basler Fasnacht
16. Februar 2020, 15.00 - 16.00 Uhr

Seit wann gibt es den Morgestraich? Warum beginnt die Basler Fasnacht am Montag nach dem Aschermittwoch und um vier Uhr morgens? Sie erhalten Einblick in die Geschichte der Fasnacht, in Cliquen, Guggen und Schnitzelbängg.

> Mit Kuratorin Tabea Buri

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Führung

Basler Fasnacht
23. Februar 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Basler Fasnacht
23. Februar 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Seit wann gibt es den Morgestraich? Warum beginnt die Basler Fasnacht am Montag nach dem Aschermittwoch und um vier Uhr morgens? Sie erhalten Einblick in die Geschichte der Fasnacht, in Cliquen, Guggen und Schnitzelbängg.

> Mit Liliane Vindret

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Le Carnaval de Bâle
23. Februar 2020 15.00 - 16.00 Uhr
Führung
Le Carnaval de Bâle
23. Februar 2020, 15.00 - 16.00 Uhr

Depuis quand le Morgestraich existe-t-il? Pourquoi le Carnaval de Bâle commence-t-il le lundi après le mercredi des Cendres à quatre heures du matin ? Vous aurez un aperçu de l’histoire du carnaval et de ses cliques, « Guggenmusik » et vers satiriques nommés « Schnitzelbängg ».

> avec Liliane Vindret

en français

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Basler Fasnacht
1. März 2020 11.00 - 11.50 Uhr
Führung
Basler Fasnacht
1. März 2020, 11.00 - 11.50 Uhr

Seit wann gibt es den Morgestraich? Warum beginnt die Basler Fasnacht am Montag nach dem Aschermittwoch und um vier Uhr morgens? Sie erhalten Einblick in die Geschichte der Fasnacht, in Cliquen, Guggen und Schnitzelbängg.

> Mit Margrit Gontha

Eintritt frei

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Führung

Basel Carnival
1. März 2020 12.00 - 12.50 Uhr
Führung
Basel Carnival
1. März 2020, 12.00 - 12.50 Uhr

Since when has the Morgestraich been an essential part of our carnival? Why does the Basel carnival start on the Monday after Ash Wednesday and at four o’clock in the morning sharp? Magnificent historical rooms provide the backdrop to a comprehensive journey through all the intriguing facets of the Basel Carnival.

> with Margrit Gontha

in English

Eintritt frei

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Kinder und Familien

Meine bunte Laterne
1. März 2020 13.00 - 17.00 Uhr
Meine bunte Laterne
Kinder und Familien
Meine bunte Laterne
1. März 2020, 13.00 - 17.00 Uhr

Schon bald ist Morgestraich und in der  ganzen Stadt werden prächtige Laternen leuchten. Aus einer PET-Flasche und Papier gestalten wir unsere eigene bunte Laterne.

> Mit Leah Vogler und Aila Özvegyi, Bildung und Vermittlung

> Material CHF 5.–

Eintritt frei

> Kalendereintrag
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Meine bunte Laterne

Menschen mit besonderen Bedürfnissen

Bima, Kasper und Dämon
1. März 2020 15.00 - 16.00 Uhr
Menschen mit besonderen Bedürfnissen
Bima, Kasper und Dämon
1. März 2020, 15.00 - 16.00 Uhr

Das Figurentheater lebt von scheinbar leblosen Darstellern wie Puppen oder Gegenständen. Lassen Sie sich hineinziehen in all die aufregenden Geschichten über das Leben und die Liebe.

> Mit Lua Leirner

Eintritt frei

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Führung

Weltsichten
8. März 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Weltsichten
Führung
Weltsichten
8. März 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Wir laden Sie ein, unser Haus und seine Geschichte zu erkunden: Sie erfahren von abenteuerlichen Forschungsreisen und akribischem Sammeln, sehen überraschende Objekte aus aller Welt und bekommen einen Einblick in die heutige Ethnologie.

> Mit Antonio Russo

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Weltsichten

Führung

Wissensdrang trifft Sammelwut
15. März 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Wissensdrang trifft Sammelwut
Führung
Wissensdrang trifft Sammelwut
15. März 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Museen sind gefordert: Was gestern für eine ethnografische Sammlung noch unverzichtbar schien – wie etwa eine Schädelsammlung –, gilt heute als problematisch. Die Führung erforscht die Motive dieser Sammelwut und stellt Fragen zum adäquaten Umgang mit sensiblen Objekten.

> Mit Réka Mascher-Frigyesi

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Wissensdrang trifft Sammelwut

Spezielle Veranstaltung

Die Geschichte vom Soldaten
21. März 2020 20.00 - 21.15 Uhr
Die Geschichte vom Soldaten
Spezielle Veranstaltung
Die Geschichte vom Soldaten
21. März 2020, 20.00 - 21.15 Uhr

Von der Ausstellung ins Theater: Nachbauten der antiken Marionetten von Elsi und Fernand Giauque kommen nach Basel. Im Stück «Die Geschichte vom Soldaten» von Charles-Ferdinand Ramuz und Igor Strawinsky lässt sich ein Soldat auf ein Tauschgeschäft mit dem Teufel ein: Für seine Geige erhält er ein Buch, das ihm grossen Reichtum verspricht – aber wird er damit glücklich?

Eine Kooperation zwischen dem Museum der Kulturen Basel, dem Basler Marionetten Theater und der Marionettenoper im Säulensaal des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Heidelberg

> Aufführungsort: Basler Marionetten Theater, im Zehntenkeller am Münsterplatz 8

> Begrenzte Platzzahl. Vorverkauf Tickets: via Basler Marionetten Theater T 061 206 99 96, auf www.ticketcorner.ch und bei Bider & Tanner, Basel

> Eintrit Basler Marionetten Theater

Foto © Matthew Gardner

> Kalendereintrag
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Die Geschichte vom Soldaten

Führung

Bima, Kasper und Dämon
22. März 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Bima, Kasper und Dämon
22. März 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Das Figurentheater lebt von scheinbar leblosen Darstellern wie Puppen oder Gegenständen. Lassen Sie sich hineinziehen in all die aufregenden Geschichten über das Leben und die Liebe.

> Mit Nadja Breger

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Spezielle Veranstaltung

Die Geschichte vom Soldaten
22. März 2020 15.00 - 16.15 Uhr
Die Geschichte vom Soldaten
Spezielle Veranstaltung
Die Geschichte vom Soldaten
22. März 2020, 15.00 - 16.15 Uhr

Von der Ausstellung ins Theater: Nachbauten der antiken Marionetten von Elsi und Fernand Giauque kommen nach Basel. Im Stück «Die Geschichte vom Soldaten» von Charles-Ferdinand Ramuz und Igor Strawinsky lässt sich ein Soldat auf ein Tauschgeschäft mit dem Teufel ein: Für seine Geige erhält er ein Buch, das ihm grossen Reichtum verspricht – aber wird er damit glücklich?

Eine Kooperation zwischen dem Museum der Kulturen Basel, dem Basler Marionetten Theater und der Marionettenoper im Säulensaal des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Heidelberg

> Aufführungsort: Basler Marionetten Theater, im Zehntenkeller am Münsterplatz 8

> Begrenzte Platzzahl. Vorverkauf Tickets: via Basler Marionetten Theater T 061 206 99 96, auf www.ticketcorner.ch und bei Bider & Tanner, Basel

> Eintrit Basler Marionetten Theater

Foto © Matthew Gardner

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Die Geschichte vom Soldaten

Führung

GROSS
29. März 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
GROSS
29. März 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Gross ist nicht überall gleich gross. In der Führung erfahren Sie mehr über kulturelle Dimensionen von Grösse. Beste Beispiele sind Macht und Status. Aber wer misst und definiert eigentlich Grösse? Und warum beeindruckt Grösse?

> Mit Reingard Dirscherl

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Spezielle Veranstaltung

Memory
25. Juni 2020 18.30 - 20.30 Uhr
Spezielle Veranstaltung
Memory
25. Juni 2020, 18.30 - 20.30 Uhr

Sie sind herzlich zur Eröffnung der Ausstellung eingeladen.

Eintritt frei

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Spezielle Veranstaltung

Erleuchtet
24. September 2020 18.30 - 20.30 Uhr
Spezielle Veranstaltung
Erleuchtet
24. September 2020, 18.30 - 20.30 Uhr

Sie sind herzlich zur Eröffnung der Ausstellung eingeladen.

Eintritt frei

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Spezielle Veranstaltung

Schnee
19. November 2020 18.30 - 20.30 Uhr
Spezielle Veranstaltung
Schnee
19. November 2020, 18.30 - 20.30 Uhr

Sie sind herzlich zur Eröffnung der Ausstellung eingeladen.

Eintritt frei

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Übersicht

«Die Jungen verstehen und sehen»

Yannick Blättler ist 25 Jahre alt, studiert an der Universität St. Gallen – und kann sich zurzeit nicht vorstellen, angestellt zu sein. Der Gründer von NEOVISO berät Unternehmen bei Fragen zur sogenannten Generation Z. An der Veranstaltung «Zukunftsvisionen» wird er durch ein Input-Referat die Diskussion anstossen.

MKB: Was ist so speziell an dieser Generation, dass du ein Unternehmen gegründet hast, das sich damit befasst?

Yannick Blättler: Ich habe als Student damals in Zürich gemerkt, dass Unternehmen neue Talente suchen. Dabei haben sie keine Ahnung, wie die Jungen ticken. Dass es neue Interessen und Verhaltensweisen bei den jungen Leuten gibt, ist nichts Neues. Das gab es auch bei  der Generation unserer Eltern. Ich sehe aber bei der Generation Z, gerade mit den ganzen neuen Technologien, neue Bedürfnisse.

Sie interagieren mit diesen Tools und bilden so ihre Bedürfnisse, eben auch in anderen Lebensbereichen. Es ist zum Teil sehr einschneidend, wie sie gewisse Produkte und Services wahrnehmen oder in Anspruch nehmen möchten. Daran müssen sich sehr viele Firmen anpassen. Es ist ein sehr spannendes Thema, die Jungen zu verstehen und zu sehen. Man erkennt, wo die Chancen und Risiken der zukünftigen Gesellschaft, der zukünftigen Kunden, Arbeitnehmer und Arbeitgeber liegen.

Im Bild sieht man ein Chatfenster. Im oberen Teil wird die Frage gestellt, darunter ist ersichtlich dass Yannick Blättler diese per Sprachaufnahme beantwortet hat.

Das Interview wurde über einen Instant-Messenger geführt

Kommst du oft in Kontakt mit Vorurteilen gegenüber der Generation Z?

Natürlich, es gibt immer klassische Vorurteile gegenüber den Generationen. Gerade bei der Generation Z lauten diese, dass sie die ganze Zeit nur am Smartphone seien, dass sie nicht mehr überleben würden ohne Gadgets. Sie wollten nicht mehr arbeiten und seien  alle verwöhnt, sie könnten reisen. Und natürlich, das stimmt zu einem gewissen Grad. Auch, weil das diese Generation ausmacht. Smartphones gab es früher nicht, du kannst dein Leben so effizient und einfach gestalten und mit Kollegen interagieren wie noch nie. Du kannst so günstig und einfach die Welt bereisen, das gab’s früher halt einfach noch nicht.

Welches Vorurteil nervt dich denn am meisten?

Ich glaube, am meisten nervt mich wenn jemand sagt, die Jungen seien faul und möchten nicht mehr arbeiten. Aber ich glaube das gab’s früher auch. Jeder hatte in seinen jungen Jahren Kollegen, die den Knopf früher oder später aufgemacht haben. Irgendwann haben alle gemerkt, wie man arbeiten muss. Das ist auch bei den Jungen so. Logisch gibt es da Unterschiede, aber ich kenne auch super viele coole Leute, die Dinge anreissen, YouTube-Channels betreiben, ein Startup haben, an der ETH Roboter bauen oder mit ihrem Hyperloop-Gefährt nach San Francisco gehen, um bei Elon Musk an einem Wettbewerb mitzumachen. Ich glaube, da gibt es eine Generation, in der jeder sein eigenes Ziel verfolgen kann. Und wenn er den Sinn erkennt und die Begeisterung spürt, kann er auch voll dahinter stehen.

Auf dem Bild erkennen wir Yannick Blättler, in weissem Hemd vor weissem Hintergrund.

Kein extremer «Selfie»-Typ: Yannick Blättler

Zu einem anderen Vorurteil: wie viele Selfies besitzt du von dir?

Ja, das ist eine lustige Frage. Ich bin selbst nicht so der extreme Selfie-Typ.  Es gibt aber andere, die sehr häufig oder täglich Selfies machen. Das «Selfie» ist natürlich der Klassiker, ein Begriff der Jungen, den mittlerweile die ganze Welt und alle Generationen übernommen haben. Ich mache vielleicht alle zwei oder drei Tage mal eins. Nicht, um das denn auf Social Media zu posten, sondern eher Dinge im Ausgang oder um zu dokumentieren wo ich bin. Dann gibt es eher mal ein Selfie. Oder um Videos zu machen für meinen Video-Blog. Aber Selfies klassisch schiessen, mache ich eher nicht so. Ich weiss auch gar nicht, wie viele es sind.

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