Aktuell im Museum

Spezielle Veranstaltung

Feste feiern
19. Dezember 2018 10.00 - 12.00 Uhr
Spezielle Veranstaltung
Feste feiern
19. Dezember 2018, 10.00 - 12.00 Uhr

So wird anderswo gefeiert: Lernen Sie mit unseren Kuratorinnen und Kuratoren Feste aus Papua-Neuguinea, Indonesien und Ghana kennen.

> Mit Karin Kaufmann, Beatrice Voirol, Isabella Bozsa und Richard Kunz

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Führung

Wünsch dir was
23. Dezember 2018 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Wünsch dir was
23. Dezember 2018, 11.00 - 12.00 Uhr

Die Jubiläumsausstellung «Wünsch dir was» präsentiert Wunschobjekte der Bevölkerung. Spannend, was da zusammenfindet und warum. Eine aztekische Gottheit steht neben einer Buddha-Figur, ein Schweizer Alphorn gesellt sich neben einen indonesischen Liebesbrief. In den Exponaten spiegeln sich die Sehnsucht nach der Ferne, das freudige Wiedersehen mit Bekannten, schöne Erinnerungen oder fantastische Vorstellungen anderer Kulturen. Eine Führung zu fremden und einheimischen Dingen und über unsere Beziehungen dazu.

> Mit Sabine Rotach

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Führung

Sonne, Mond und Sterne
30. Dezember 2018 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Sonne, Mond und Sterne
30. Dezember 2018, 11.00 - 12.00 Uhr

Sind die Gestirne Götter oder Himmelskörper, Zeichen oder Phänomene? Jede Kultur und jede Zeit hat ihre eigene Beziehung zu Sonne, Mond und Sternen. Objekte wie die Statue des aztekischen Sonnengottes Tonatiuh oder ein indonesisches Horoskop zeugen davon. An der Führung erkunden wir faszinierende Interpretationen und Nutzungsmöglichkeiten der Gestirne, vom Alltagsgegenstand bis zum Kultobjekt.

> Mit Margrit Gontha

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Ethnologie fassbar

Übergangszeiten
2. Januar 2019 18.00 - 19.30 Uhr
Übergangszeiten
Ethnologie fassbar
Übergangszeiten
2. Januar 2019, 18.00 - 19.30 Uhr

Individuen, aber auch Gemeinschaften sind auf der Schwelle zwischen alten und neuen Situationen einerseits besonders offen, andererseits aber auch labil und schutzbedürftig. Für uns ist Neujahr eine solche Übergangsphase. Gemeinsam befragen wir Objekte und Rituale, die in Umbruchzeiten Orientierung geben können – begleitet von literarischen Texten zum Thema.

> Mit den Kuratorinnen Isabella Bozsa, Stephanie Lovász, Beatrice Voirol und Sabine Rotach, Bildung und Vermittlung.

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Übergangszeiten

Führung

Wünsch dir was
6. Januar 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Wünsch dir was
6. Januar 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Die Jubiläumsausstellung «Wünsch dir was» präsentiert Wunschobjekte der Bevölkerung. Spannend, was da zusammenfindet und warum. Eine aztekische Gottheit steht neben einer Buddha-Figur, ein Schweizer Alphorn gesellt sich neben einen indonesischen Liebesbrief. In den Exponaten spiegeln sich die Sehnsucht nach der Ferne, das freudige Wiedersehen mit Bekannten, schöne Erinnerungen oder fantastische Vorstellungen anderer Kulturen. Eine Führung zu fremden und einheimischen Dingen und über unsere Beziehungen dazu.

> Mit Karin Kaufmann

Eintritt frei

> Kalendereintrag
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Kinder und Familien

Wer wird König?
6. Januar 2019 13.00 - 17.00 Uhr
Kinder und Familien
Wer wird König?
6. Januar 2019, 13.00 - 17.00 Uhr

Man weiss ja nie, wer den König im Kuchen findet … Bei uns werden alle Königinnen und Könige: Wir basteln eine Krone oder einen Stern der Heiligen Drei Könige.

> Mit Regina Mathez

Material: CHF 5.-

> Kalendereintrag
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Führung

Weltsichten
13. Januar 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Weltsichten
Führung
Weltsichten
13. Januar 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Wir laden Sie ein, unser Haus und unsere Geschichte zu erkunden: Sie erfahren von abenteuerlichen Forschungsreisen und akribischem Sammeln, sehen überraschende Objekte aus aller Welt und bekommen einen Einblick in die heutige Ethnologie.

> Mit Antonio Russo

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Weltsichten

Spezielle Veranstaltung

Sonne, Mond und Sterne
18. Januar 2019 18.00 - 02.00 Uhr
Sonne, Mond und Sterne
Spezielle Veranstaltung
Sonne, Mond und Sterne
18. Januar 2019, 18.00 - 02.00 Uhr

An der Museumsnacht 2019 holen wir für Sie die Sterne vom Himmel: Erleben Sie ausserirdische Akrobatik, erkunden Sie die Rolle der Gestirne in verschiedenen Kulturen und erobern Sie die Nacht mit astronomischen Insiderwissen, galaktischem Make-up und neuen Sternzeichen.

> Detailprogramm

Die Museumsnacht ist eine Veranstaltung der museen basel und der Abteilung Kultur Basel-Stadt. Am 18. Januar 2019 bieten 36 museen und Kulturinstitutionen von 18 – 2 Uhr ein reichhaltiges Programm: www.museumsnacht.ch

Tickets sind an der Museumskasse erhältlich.

> Kalendereintrag
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Sonne, Mond und Sterne

Führung

Sonne, Mond und Sterne
20. Januar 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Sonne, Mond und Sterne
20. Januar 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Sind die Gestirne Götter oder Himmelskörper, Zeichen oder Phänomene? Jede Kultur und jede Zeit hat ihre eigene Beziehung zu Sonne, Mond und Sternen. Objekte wie die Statue des aztekischen Sonnengottes Tonatiuh oder ein indonesisches Horoskop zeugen davon. An der Führung erkunden wir faszinierende Interpretationen und Nutzungsmöglichkeiten der Gestirne, vom Alltagsgegenstand bis zum Kultobjekt.

> Mit Reingard Dirscherl

 

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Führung

Das Geheimnis
27. Januar 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Das Geheimnis
Führung
Das Geheimnis
27. Januar 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Jeder Mensch, jede Gemeinschaft hat Geheimnisse. Sie stecken in unseren Köpfen, aber auch in Dokumenten und Objekten: Was verbirgt die Geheimschrift von Zauberspezialisten der Batak? Was bedeutet die Frauenfigur am Männerhaus der Iatmul?

> Mit Christophe Schneider

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Das Geheimnis

Spezielle Veranstaltung

Von Zauberstab zum Dopingtest
31. Januar 2019 18.30 - 19.45 Uhr
Von Zauberstab zum Dopingtest
Spezielle Veranstaltung
Von Zauberstab zum Dopingtest
Was Museumsobjekte über Geheimnisse verraten
31. Januar 2019, 18.30 - 19.45 Uhr

Sie gehören zu machtvollen Intrigen, zu exklusiven Bünden, aber auch in jede Familie: Geheimnisse. Überall schaffen Geheimnisse Grenzen zwischen Eingeweihten und Ausgeschlossenen und funktionieren so als Werkzeug sozialer Ordnungen. Die Ausstellung «Das Geheimnis – Wer was wissen darf» zeigt, wie sehr Geheimnisse alle Kulturen durchweben.

> Mit Kuratorin Tabea Buri

> Einzeleintritt inkl. Museumsbesuch CHF 25.–

Die Veranstaltung ist Teil der Volkshochschulreihe «Geheimnisse – Annährung an ein allgegenwärtiges Phänomen». Informationen zur Reihe: Volkshochschule beider Basel

> Kalendereintrag
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Von Zauberstab zum Dopingtest

Führung

StrohGold
3. Februar 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
StrohGold
3. Februar 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Warum wird ein bayrisches Dirndl aus afrikanischen Stoffen geschneidert? Sind diese Materialien überhaupt afrikanisch? Auch Gegenstände, Ideen und Techniken wandern seit je zwischen den Kulturen. Erfahren Sie mehr über diese spannenden Verflechtungsgeschichten.

> Mit Nadja Breger

Eintritt frei

> Kalendereintrag
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Kinder und Familien

Kreative Kinderfasnacht
3. Februar 2019 13.00 - 17.00 Uhr
Kinder und Familien
Kreative Kinderfasnacht
3. Februar 2019, 13.00 - 17.00 Uhr

Wir basteln eine Larve aus Papier und verzieren sie wild, bunt und lustig mit Fell, Stoff, Spitzen, Tüll und Farben.

> Mit Regina Mathez

Material: CHF 5.-

> Kalendereintrag
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Ethnologie fassbar

Lebensgeflecht
6. Februar 2019 18.00 - 19.30 Uhr
Lebensgeflecht
Ethnologie fassbar
Lebensgeflecht
6. Februar 2019, 18.00 - 19.30 Uhr

Eine spannende Frau mit einer spannenden Leidenschaft: Noémi Speiser, 92, ist Flecht-Forscherin und -künstlerin und kann wie keine Zweite von einem Leben auf den Spuren von Flechtwerken aller Art erzählen. Im Gespräch mit Sabine Rotach ergibt sich das Porträt einer höchst originellen Textilgestalterin. Mit Werkbeispielen von Noémi Speiser und Objekten des Museums.

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Lebensgeflecht

Führung

Von der Mayaschrift zur Website
10. Februar 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Von der Mayaschrift zur Website
Führung
Von der Mayaschrift zur Website
10. Februar 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Texte meisseln, Zeichen schnitzen, Symbole malen, digitale Datenwelt: Was bedeutet es, Daten zu generieren?

> Mit Christophe Schneider

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Von der Mayaschrift zur Website

Führung

GROSS
17. Februar 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
GROSS
17. Februar 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Gross ist nicht überall gleich gross. In der Führung erfahren Sie mehr über kulturelle Dimensionen von Grösse. Beste Beispiele sind Macht und Status. Aber wer misst und definiert eigentlich Grösse? Und warum beeindruckt Grösse?

> Mit Réka Mascher-Frigyesi

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Basler Fasnacht
24. Februar 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Basler Fasnacht
24. Februar 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Seit wann gibt es den Morgestraich? Warum beginnt die Basler Fasnacht am Montag nach dem Aschermittwoch und um vier Uhr morgens? Sie erhalten Einblick in die Geschichte der Fasnacht und in Cliquen, Guggen und Schnitzelbängg.

> Mit Liliane Vindret

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Le Carnaval de Bâle
24. Februar 2019 15.00 - 16.00 Uhr
Führung
Le Carnaval de Bâle
24. Februar 2019, 15.00 - 16.00 Uhr

Depuis quand le Morgestraich existe-t-il? Pourquoi le Carnaval de Bâle commence-t-il le lundi après le mercredi des Cendres à quatre heures du matin ? Vous aurez un aperçu de l’histoire du carnaval et de ses cliques, « Guggenmusik » et vers satiriques nommés « Schnitzelbängg ».

> avec Liliane Vindret

en français

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Basler Fasnacht
3. März 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Basler Fasnacht
3. März 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Seit wann gibt es den Morgestraich? Warum beginnt die Basler Fasnacht am Montag nach dem Aschermittwoch und um vier Uhr morgens? Sie erhalten Einblick in die Geschichte der Fasnacht und in Cliquen, Guggen und Schnitzelbängg.

> Mit Liliane Vindret

Eintritt frei

> Kalendereintrag
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Kinder und Familien

Meine kleine Steckenlaterne
3. März 2019 13.00 - 17.00 Uhr
Kinder und Familien
Meine kleine Steckenlaterne
3. März 2019, 13.00 - 17.00 Uhr

Vorwärts, Marsch: An jedem Morgestraich sind die typischen Steckenlaternen zu sehen. Mach dir eine eigene mit deinem Sujet!

> Mit Regina Mathez

Material: CHF 5.-

> Kalendereintrag
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Ethnologie fassbar

Wie geheim sind Bünde?
6. März 2019 18.00 - 19.30 Uhr
Wie geheim sind Bünde?
Ethnologie fassbar
Wie geheim sind Bünde?
6. März 2019, 18.00 - 19.30 Uhr

Exklusive Frauen- und Männerbünde faszinieren. Was meist missverständlich als Geheimbund bezeichnet wird, hat auch eine eindrückliche visuelle Seite, die wir uns in der Ausstellung «Das Geheimnis» genauer anschauen: bunte Tanzstäbe, symbolische Kleidung und grosse Masken. Für das europäische Beispiel der Freimaurer ziehen wir einen Experten bei, der uns aus der Perspektive des Eingeweihten berichtet.

> Mit Tabea Buri, Kuratorin der Ausstellung «Das Geheimnis» und Michael Lang-Alsvik, Freimaurer

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Wie geheim sind Bünde?

Führung

Basler Fasnacht
10. März 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Basler Fasnacht
10. März 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Seit wann gibt es den Morgestraich? Warum beginnt die Basler Fasnacht am Montag nach dem Aschermittwoch und um vier Uhr morgens? Sie erhalten Einblick in die Geschichte der Fasnacht und in Cliquen, Guggen und Schnitzelbängg.

> Mit Margrit Gontha

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Basler Fasnacht
10. März 2019 12.15 - 13.15 Uhr
Führung
Basler Fasnacht
10. März 2019, 12.15 - 13.15 Uhr

Seit wann gibt es den Morgestraich? Warum beginnt die Basler Fasnacht am Montag nach dem Aschermittwoch und um vier Uhr morgens? Sie erhalten Einblick in die Geschichte der Fasnacht und in Cliquen, Guggen und Schnitzelbängg.

> Mit Margrit Gontha

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Basel Carnival
10. März 2019 15.00 - 16.00 Uhr
Führung
Basel Carnival
10. März 2019, 15.00 - 16.00 Uhr

Since when has the Morgestraich been an essential part of our carnival? Why does the Basel carnival start on the Monday after Ash Wednesday and at four o’clock in the morning sharp? Magnificent historical rooms provide the backdrop to a comprehensive journey through all the intriguing facets of the Basel Carnival.

> with Margrit Gontha

in English

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Gender Trouble
17. März 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Gender Trouble
17. März 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

In der Führung werden Objekte untersucht auf ihre Beziehung zu Männern und Frauen. Dabei leuchten überraschende Facetten auf im ewigen «gender trouble», im Spiel der Identitäten von Frau und Mann.

> Mit Eli Wilhelm

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Spezielle Veranstaltung

Wissensdrang trifft Sammelwut
21. März 2019 18.30 - 20.30 Uhr
Spezielle Veranstaltung
Wissensdrang trifft Sammelwut
21. März 2019, 18.30 - 20.30 Uhr

Schädel, Stosszähne aus Elfenbein oder Speere: Sie gehören zu den sensiblen Objekten unserer Sammlung. Warum wurden sie erworben? Was steckt hinter der einstigen Sammelwut und was bedeutet das für uns heute? Stillen Sie Ihren Wissensdrang.

Sie sind herzlich zur Eröffnung der Ausstellung «Wissensdrang trifft Sammelwut» eingeladen.

Eintritt frei

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Führung

Wissensdrang trifft Sammelwut
24. März 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Wissensdrang trifft Sammelwut
24. März 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Museen sind gefordert: Was gestern für eine ethnografische Sammlung noch unverzichtbar schien – wie etwa eine Schädelsammlung –, gilt heute als problematisch. Die Führung erforscht die Motive dieser Sammelwut und stellt Fragen zum adäquaten Umgang mit sensiblen Objekten.

> Mit Sabine Rotach

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Das Geheimnis
31. März 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Das Geheimnis
Führung
Das Geheimnis
31. März 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Jeder Mensch, jede Gemeinschaft hat Geheimnisse. Sie stecken in unseren Köpfen, aber auch in Dokumenten und Objekten: Was verbirgt die Geheimschrift von Zauberspezialisten der Batak? Was bedeutet die Frauenfigur am Männerhaus der Iatmul?

> Mit Sabine Rotach

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Das Geheimnis
Übersicht

Masken zeigen Sportsgeist

Nicht nur die Basler haben ein spezielles Faible für Masken respektive Larven. Es gibt sie in allen Kulturen – und in allen unserer aktuellen Ausstellungen hängen Masken.

Sie kamen in wichtigen Momenten im Leben zum Einsatz: Geburt, Hochzeit, Initiation oder Tod. Aber auch bei Ereignissen wie Aussaat, Ernte oder Jagdauftakt gab es Rituale mit Masken.

Maske vereint

Masken ermöglichen es, sich in jemand anderes zu verwandeln, etwas ans Licht zu bringen sowie etwas zu verbergen. Dieser Aspekt wird in Theater und Kunst ausgeschöpft, ebenso an der Fasnacht.

Mit Masken bringt man Fasnacht und Sport, Lauf- und Alltagskultur sowie Basel und die Welt zusammen. Dies strebten die Verantwortlichen des Basler Stadtlaufs an, weshalb drei Masken die Medaille zieren, die am 24. November allen Teilnehmenden verliehen wird. Die Vorlagen stammen aus unserem Haus.

Das Foto zeigt die Larve eines Ueli, einer Fasnachtsfigur. Die Larve ist aus Kupfer.

An der Fasnacht ist der Ueli eher gemächlich unterwegs

In der Ausstellung «Basler Fasnacht» hängt die kupferne Ueli-Larve, die es auf die Medaille geschafft hat. Die beiden anderen Masken der Medaille sind in der Ausstellung «GROSS» zu bestaunen. Sie sind auch gross:  Über drei Meter lang ist die Maske aus Rindenbaststoff. Sie ist einem wachsenden Baumstamm nachempfunden, verkörpert die Fruchtbarkeit der Frau und das Wachstum des Kindes im Mutterleib. Die andere Maske, ebenfalls aus Papua-Neuguinea, ist aus Holz und über einen Meter lang. Sie zierte den Giebel eines Männerhauses und gab ihm dadurch ein Gesicht respektive eine Persönlichkeit.

Es sind zwei Fotos zu sehen: links ein Teil einer Maske, auf denen der Mund im Zentrum steht, mit Zähnen und einer herausgestreckten Zunge. Die Maske weist weisse Bemalung auf rötlichem und dunklem Grund auf. Rechts ist ebenfalls nur ein Teil einer Maske ersichtlich. Zwei grosse runde Augen aus schwarzen und roten Ringen bestehend auf hellem Grund blicken den Betrachter starr an. Die Stirn der Maske ist mit geometrischen Mustern ebenfalls in Rot und Schwarz verziert.

Die Giebelmaske (l.) und jene aus Rindenbaststoff (r.) schafften es aufs Siegerpodest

Wer am Stadtlauf durch Basel rennt, sieht die Stadt mit anderen Augen. Durch eine Maske ist das ebenso. Und unser Haus ermöglicht es sogar, die Welt mit anderen Augen zu sehen.

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