Aktuell im Museum

Spezielle Veranstaltung

Sonne, Mond und Sterne
18. Januar 2019 18.00 - 02.00 Uhr
Sonne, Mond und Sterne
Spezielle Veranstaltung
Sonne, Mond und Sterne
18. Januar 2019, 18.00 - 02.00 Uhr

An der Museumsnacht 2019 holen wir für Sie die Sterne vom Himmel: Erleben Sie ausserirdische Akrobatik, erkunden Sie die Rolle der Gestirne in verschiedenen Kulturen und erobern Sie die Nacht mit astronomischen Insiderwissen, galaktischem Make-up und neuen Sternzeichen.

> Detailprogramm

Die Museumsnacht ist eine Veranstaltung der museen basel und der Abteilung Kultur Basel-Stadt. Am 18. Januar 2019 bieten 36 museen und Kulturinstitutionen von 18 – 2 Uhr ein reichhaltiges Programm: www.museumsnacht.ch

Tickets sind an der Museumskasse erhältlich.

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Sonne, Mond und Sterne

Führung

Sonne, Mond und Sterne
20. Januar 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Sonne, Mond und Sterne
20. Januar 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Sind die Gestirne Götter oder Himmelskörper, Zeichen oder Phänomene? Jede Kultur und jede Zeit hat ihre eigene Beziehung zu Sonne, Mond und Sternen. Objekte wie die Statue des aztekischen Sonnengottes Tonatiuh oder ein indonesisches Horoskop zeugen davon. An der Führung erkunden wir faszinierende Interpretationen und Nutzungsmöglichkeiten der Gestirne, vom Alltagsgegenstand bis zum Kultobjekt.

> Mit Christophe Schneider

 

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Führung

Das Geheimnis
27. Januar 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Das Geheimnis
Führung
Das Geheimnis
27. Januar 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Jeder Mensch, jede Gemeinschaft hat Geheimnisse. Sie stecken in unseren Köpfen, aber auch in Dokumenten und Objekten: Was verbirgt die Geheimschrift von Zauberspezialisten der Batak? Was bedeutet die Frauenfigur am Männerhaus der Iatmul?

> Mit Reingard Dirscherl

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Das Geheimnis

Spezielle Veranstaltung

Von Zauberstab zum Dopingtest
31. Januar 2019 18.30 - 19.45 Uhr
Von Zauberstab zum Dopingtest
Spezielle Veranstaltung
Von Zauberstab zum Dopingtest
Was Museumsobjekte über Geheimnisse verraten
31. Januar 2019, 18.30 - 19.45 Uhr

Sie gehören zu machtvollen Intrigen, zu exklusiven Bünden, aber auch in jede Familie: Geheimnisse. Überall schaffen Geheimnisse Grenzen zwischen Eingeweihten und Ausgeschlossenen und funktionieren so als Werkzeug sozialer Ordnungen. Die Ausstellung «Das Geheimnis – Wer was wissen darf» zeigt, wie sehr Geheimnisse alle Kulturen durchweben.

> Mit Kuratorin Tabea Buri

> Einzeleintritt inkl. Museumsbesuch CHF 25.–

Die Veranstaltung ist Teil der Volkshochschulreihe «Geheimnisse – Annährung an ein allgegenwärtiges Phänomen». Informationen zur Reihe: Volkshochschule beider Basel

> Kalendereintrag
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Von Zauberstab zum Dopingtest

Führung

StrohGold
3. Februar 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
StrohGold
3. Februar 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Warum wird ein bayrisches Dirndl aus afrikanischen Stoffen geschneidert? Sind diese Materialien überhaupt afrikanisch? Auch Gegenstände, Ideen und Techniken wandern seit je zwischen den Kulturen. Erfahren Sie mehr über diese spannenden Verflechtungsgeschichten.

> Mit Nadja Breger

Eintritt frei

> Kalendereintrag
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Kinder und Familien

Kreative Kinderfasnacht
3. Februar 2019 13.00 - 17.00 Uhr
Kinder und Familien
Kreative Kinderfasnacht
3. Februar 2019, 13.00 - 17.00 Uhr

Wir basteln eine Larve aus Papier und verzieren sie wild, bunt und lustig mit Fell, Stoff, Spitzen, Tüll und Farben.

> Mit Regina Mathez

Material: CHF 5.-

> Kalendereintrag
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Ethnologie fassbar

Lebensgeflecht
6. Februar 2019 18.00 - 19.30 Uhr
Lebensgeflecht
Ethnologie fassbar
Lebensgeflecht
6. Februar 2019, 18.00 - 19.30 Uhr

Eine spannende Frau mit einer spannenden Leidenschaft: Noémi Speiser, 92, ist Flecht-Forscherin und -künstlerin und kann wie keine Zweite von einem Leben auf den Spuren von Flechtwerken aller Art erzählen. Im Gespräch mit Sabine Rotach ergibt sich das Porträt einer höchst originellen Textilgestalterin. Mit Werkbeispielen von Noémi Speiser und Objekten des Museums.

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Lebensgeflecht

Führung

Von der Mayaschrift zur Website
10. Februar 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Von der Mayaschrift zur Website
Führung
Von der Mayaschrift zur Website
10. Februar 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Texte meisseln, Zeichen schnitzen, Symbole malen, digitale Datenwelt: Was bedeutet es, Daten zu generieren?

> Mit Christophe Schneider

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Von der Mayaschrift zur Website

Führung

GROSS
17. Februar 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
GROSS
17. Februar 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Gross ist nicht überall gleich gross. In der Führung erfahren Sie mehr über kulturelle Dimensionen von Grösse. Beste Beispiele sind Macht und Status. Aber wer misst und definiert eigentlich Grösse? Und warum beeindruckt Grösse?

> Mit Réka Mascher-Frigyesi

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Führung

Basler Fasnacht
24. Februar 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Basler Fasnacht
24. Februar 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Seit wann gibt es den Morgestraich? Warum beginnt die Basler Fasnacht am Montag nach dem Aschermittwoch und um vier Uhr morgens? Sie erhalten Einblick in die Geschichte der Fasnacht und in Cliquen, Guggen und Schnitzelbängg.

> Mit Liliane Vindret

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Führung

Le Carnaval de Bâle
24. Februar 2019 15.00 - 16.00 Uhr
Führung
Le Carnaval de Bâle
24. Februar 2019, 15.00 - 16.00 Uhr

Depuis quand le Morgestraich existe-t-il? Pourquoi le Carnaval de Bâle commence-t-il le lundi après le mercredi des Cendres à quatre heures du matin ? Vous aurez un aperçu de l’histoire du carnaval et de ses cliques, « Guggenmusik » et vers satiriques nommés « Schnitzelbängg ».

> avec Liliane Vindret

en français

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Führung

Basler Fasnacht
3. März 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Basler Fasnacht
3. März 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Seit wann gibt es den Morgestraich? Warum beginnt die Basler Fasnacht am Montag nach dem Aschermittwoch und um vier Uhr morgens? Sie erhalten Einblick in die Geschichte der Fasnacht und in Cliquen, Guggen und Schnitzelbängg.

> Mit Liliane Vindret

Eintritt frei

> Kalendereintrag
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Kinder und Familien

Meine kleine Steckenlaterne
3. März 2019 13.00 - 17.00 Uhr
Kinder und Familien
Meine kleine Steckenlaterne
3. März 2019, 13.00 - 17.00 Uhr

Vorwärts, Marsch: An jedem Morgestraich sind die typischen Steckenlaternen zu sehen. Mach dir eine eigene mit deinem Sujet!

> Mit Regina Mathez

Material: CHF 5.-

> Kalendereintrag
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Ethnologie fassbar

Wie geheim sind Bünde?
6. März 2019 18.00 - 19.30 Uhr
Wie geheim sind Bünde?
Ethnologie fassbar
Wie geheim sind Bünde?
6. März 2019, 18.00 - 19.30 Uhr

Exklusive Frauen- und Männerbünde faszinieren. Was meist missverständlich als Geheimbund bezeichnet wird, hat auch eine eindrückliche visuelle Seite, die wir uns in der Ausstellung «Das Geheimnis» genauer anschauen: bunte Tanzstäbe, symbolische Kleidung und grosse Masken. Für das europäische Beispiel der Freimaurer ziehen wir einen Experten bei, der uns aus der Perspektive des Eingeweihten berichtet.

> Mit Tabea Buri, Kuratorin der Ausstellung «Das Geheimnis» und Michael Lang-Alsvik, Freimaurer

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Wie geheim sind Bünde?

Führung

Basler Fasnacht
10. März 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Basler Fasnacht
10. März 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Seit wann gibt es den Morgestraich? Warum beginnt die Basler Fasnacht am Montag nach dem Aschermittwoch und um vier Uhr morgens? Sie erhalten Einblick in die Geschichte der Fasnacht und in Cliquen, Guggen und Schnitzelbängg.

> Mit Margrit Gontha

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Basler Fasnacht
10. März 2019 12.15 - 13.15 Uhr
Führung
Basler Fasnacht
10. März 2019, 12.15 - 13.15 Uhr

Seit wann gibt es den Morgestraich? Warum beginnt die Basler Fasnacht am Montag nach dem Aschermittwoch und um vier Uhr morgens? Sie erhalten Einblick in die Geschichte der Fasnacht und in Cliquen, Guggen und Schnitzelbängg.

> Mit Margrit Gontha

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Führung

Basel Carnival
10. März 2019 15.00 - 16.00 Uhr
Führung
Basel Carnival
10. März 2019, 15.00 - 16.00 Uhr

Since when has the Morgestraich been an essential part of our carnival? Why does the Basel carnival start on the Monday after Ash Wednesday and at four o’clock in the morning sharp? Magnificent historical rooms provide the backdrop to a comprehensive journey through all the intriguing facets of the Basel Carnival.

> with Margrit Gontha

in English

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Führung

Gender Trouble
17. März 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Gender Trouble
17. März 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

In der Führung werden Objekte untersucht auf ihre Beziehung zu Männern und Frauen. Dabei leuchten überraschende Facetten auf im ewigen «gender trouble», im Spiel der Identitäten von Frau und Mann.

> Mit Eli Wilhelm

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Spezielle Veranstaltung

Wissensdrang trifft Sammelwut
21. März 2019 18.30 - 20.30 Uhr
Spezielle Veranstaltung
Wissensdrang trifft Sammelwut
21. März 2019, 18.30 - 20.30 Uhr

Schädel, Stosszähne aus Elfenbein oder Speere: Sie gehören zu den sensiblen Objekten unserer Sammlung. Warum wurden sie erworben? Was steckt hinter der einstigen Sammelwut und was bedeutet das für uns heute? Stillen Sie Ihren Wissensdrang.

Sie sind herzlich zur Eröffnung der Ausstellung «Wissensdrang trifft Sammelwut» eingeladen.

Eintritt frei

> Kalendereintrag
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Führung

Wissensdrang trifft Sammelwut
24. März 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Wissensdrang trifft Sammelwut
24. März 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Museen sind gefordert: Was gestern für eine ethnografische Sammlung noch unverzichtbar schien – wie etwa eine Schädelsammlung –, gilt heute als problematisch. Die Führung erforscht die Motive dieser Sammelwut und stellt Fragen zum adäquaten Umgang mit sensiblen Objekten.

> Mit Sabine Rotach

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Das Geheimnis
31. März 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Das Geheimnis
Führung
Das Geheimnis
31. März 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Jeder Mensch, jede Gemeinschaft hat Geheimnisse. Sie stecken in unseren Köpfen, aber auch in Dokumenten und Objekten: Was verbirgt die Geheimschrift von Zauberspezialisten der Batak? Was bedeutet die Frauenfigur am Männerhaus der Iatmul?

> Mit Sabine Rotach

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Das Geheimnis
Übersicht

Ein glücklicher Döppe

Von Peter Ommert

«Gestatten – iich sein e aal Marjößer Schraubdöppe! Ja, ich habe den Marjoßer Zungenschlag noch nicht verlernt, obwohl ich fast die Hälfte meines Lebens in der Schweiz, genauer gesagt in Basel verbrachte. Es ist – wenngleich ich mich auch in Basel recht wohl fühlte – ein wunderbares Gefühl, wieder zu Hause zu sein. Vieles hat sich allerdings in den langen Jahren meiner Abwesenheit verändert ...

Als alle Augen freudig strahlten

Als mich Marjoßer Töpferhände aus einem Tonklumpen formten, war die Welt noch eine andere. Oh, ich könnte euch viel erzählen! Etwa von meiner glücklichsten Zeit, vor dem Ersten Weltkrieg, als die Kinder in mir heiße, gute Kartoffelsuppe aufs Feld trugen und alle Augen freudig strahlten, wenn sie mich erblickten. Oder aber von den schweren  Jahren, als ich beinahe nur Frauen, Kinder und Alte auf den Wiesen und Äckern sah. Zwar stille Dankbarkeit, aber kaum mehr ein frohes Lachen bei meinem Anblick.

Die tiefen Sorgenfalten der Bäuerinnen um ihre in den großen Krieg gezogenen Männer waren durch nichts zu glätten. Ich bin mir sicher, dass die Gedanken der heimwehkranken Soldaten von den Schützengräben Frankreichs oft zum Meddelberch, zum Ratzerod, ins Oastdoal oder zu den Kirschewiese wanderten, wo sie der friedlichen Feldarbeit im Kreise ihrer Lieben gedachten – und meiner heißen Suppe! Viele, viele der sehnsüchtig ihrer Heimat Hoffenden sollten diese nie wieder sehen.

Auf dem Foto steht ein brauner Topf mit einem Henkel

Iich sein e aal Marjößer Schraubdöppe

Und schließlich kam alles im Zweiten Krieg noch schlimmer! Doch genug der schweren Zeiten. Das Leben ging weiter. In der Nachkriegszeit lebte ich noch einmal richtig auf. Es war schön, wieder die Späße und frohen Rufe zu hören, wenn ich um die Mittagszeit in Sichtweite kam.

Aber dann war auf einmal alles vorbei: Die Moderne hielt mit Emaille, Blech und Kunststoff Einzug. Ich war – wie man in Marjoß sagt – ‹zu nias meh Nötz›. Dabei hat es das Schicksal noch verhältnismäßig gut mit mir gemeint, denn ich landete nur im Keller – und nicht wie hunderte meiner Schwestern und Brüder in Scherben zerschlagen auf dem Mist oder Sperrmüll.

Ich geriet in die Hände einer jungen Frau

Es wäre gelogen, wenn ich nicht zugeben würde, dass ich mich in all den Jahren in einem dunklen Keller meiner Verdienste beraubt fühlte. Umso mehr freute ich mich, dass ich in den Sechzigerjahren in die Hände einer jungen Frau geriet, die meine inneren Werte erkannte und sich für meine Geschichte interessierte.

Gisela Fleischhauer absolvierte als Lehramtsstudentin ein Praktikum bei der Töpferei Ruppert. Sie erwarb viele Dutzend Marjößer Döppe, darunter auch mich. Als Ehefrau von Ethnologie-Professor Meinhard Schuster verschlug es sie mit uns nach Basel. Dort kamen wir wieder zur Geltung! Zusammen mit Gefäßen aus aller Welt zierten wir die Wohnung der Schusters.

Kein Platz für alle von uns im Museum

Was könnte ich euch nicht alles für spannende Geschichten berichten, die ich im Hause Schuster belauschen durfte! Von den Forschungsreisen der Schusters zu den Yanomami-Indianern im Regenwald Südamerikas und zu den Kopfjägern Neuguineas, von Abenteuern und spannenden Expeditionen.

Nach vielen glücklichen Jahren dann ein schwerer Schlag: Gisela Schuster starb. Einige Marjoßer Döppe hatte das Ehepaar bereits vor Jahren dem Museum der Kulturen Basel gestiftet, wo Herr Schuster als Kurator arbeitete. Doch für alle von uns war kein Platz.

Ins Heimatdorf zurückgeholt

Wie gut, dass dann Tabea Buri, Europa-Kuratorin des Museums, sich die Mühe machte, nachzuforschen, wo denn dieses Marjoß läge und ob dort in der alten Heimat Interesse an der Sammlung der Schusters bestünde. Und so klingelte bei Gertrud Weihmann in der Töpferei Ruppert das Telefon. Um es kurz zu machen: Einige E-Mails und Telefonate später wurde ich mit etwa 100 anderen Marjößer Gefäßen in unser Heimatdorf  zurückgeholt.

Nach über fünfzig Jahren in Basel bin ich wieder in Marjoß. Jetzt stehe ich mit  zahlreichen meiner Altersgenossen in der Museumstöpferei der Ommerts, bei Hansjes.»

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