Aktuell im Museum

Führung

Memory – abgesagt
24. Januar 2021 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Memory – abgesagt
Momente des Erinnerns und Vergessens
24. Januar 2021, 11.00 - 12.00 Uhr

Die Ausstellung deckt spielerisch die verschiedenen Praktiken auf, wie Menschen Momente des Lebens erinnern, aber auch schnell vergessen. Von der Geburt bis zum Tod werden gesellschaftlich bedeutende Ereignisse mündlich überliefert, in Stein gemeisselt oder verschwiegen.

> Mit Anna Buser

An der Führung können maximal 15 Personen teilnehmen. Anmeldungen nehmen wir gerne unter 061 266 56 00 oder info@mkb.notexisting@nodomain.comch entgegen.

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Erleuchtet – abgesagt
31. Januar 2021 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Erleuchtet – abgesagt
Die Welt der Buddhas
31. Januar 2021, 11.00 - 12.00 Uhr

Buddha fasziniert. Wieso? Und was macht seine Lehre attraktiv für so viele? Die Führung bringt Erkenntnis.

> Mit Bernard Schüle

An der Führung können maximal 15 Personen teilnehmen. Anmeldungen nehmen wir gerne unter 061 266 56 00 oder info@mkb.notexisting@nodomain.comch entgegen.

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Führung

Illuminé – annulée
31. Januar 2021 14.00 - 15.00 Uhr
Führung
Illuminé – annulée
L'univers de bouddhas
31. Januar 2021, 14.00 - 15.00 Uhr

Le Bouddha fascine. Pourquoi ? Et qu’est-ce qui rend son enseignement si attrayant pour autant de monde ? La visite guidée vous apporte la connaissance.

> Avec Bernard Schüle

La visite guidée est limitée à 15 personnes. Pour toute inscription, veuillez nous contacter par téléphone au 061 266 56 00 ou par e-mail à info@mkb.notexisting@nodomain.comch.            

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Ethnologie fassbar

Bildwelten – abgesagt
3. Februar 2021 18.00 - 19.30 Uhr
Bildwelten – abgesagt
Ethnologie fassbar
Bildwelten – abgesagt
3. Februar 2021, 18.00 - 19.30 Uhr

Fotoalben halten Erinnerungen fest – an besondere Ereignisse wie ferne Reisen und rauschende Familienfeste, an nahestehende und geliebte Menschen. Zudem lassen sich an Fotoalben gesellschaftliche Verhältnisse, wirtschaftliche Produktionsbedingungen und visuelle Konventionen ablesen. Wir stellen historische Fotografien zeitgenössischen gegenüber, und vergleichen die Arbeiten von europäischen und afrikanischen Fotografen. So werden verschiedene Blickwinkel auf «das Eigene» und «das Andere» sichtbar.

> Mit Kurator Alexander Brust

An der Veranstaltung können maximal 15 Personen teilnehmen. Anmeldungen nehmen wir gerne unter 061 266 56 00 oder info@mkb.notexisting@nodomain.comch entgegen.

Foto: Issa Sanogo

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Bildwelten – abgesagt

Führung

Basler Fasnacht – abgesagt
7. Februar 2021 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Basler Fasnacht – abgesagt
7. Februar 2021, 11.00 - 12.00 Uhr

Seit wann gibt es den Morgestraich? Warum beginnt die Basler Fasnacht am Montag nach dem Aschermittwoch und um vier Uhr morgens? Sie erhalten Einblick in die Geschichte der Fasnacht, in Cliquen, Guggen und Schnitzelbängg.

> Mit Liliane Vindret

An der Führung können maximal 15 Personen teilnehmen. Anmeldungen nehmen wir gerne unter 061 266 56 00 oder info@mkb.notexisting@nodomain.comch entgegen.

Eintritt frei

> Kalendereintrag
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Kinder und Familien

Meine bunte Laterne – abgesagt
7. Februar 2021 13.00 - 17.00 Uhr
Meine bunte Laterne – abgesagt
Kinder und Familien
Meine bunte Laterne – abgesagt
7. Februar 2021, 13.00 - 17.00 Uhr

Mit PET-Flaschen und Farbe gestalten wir eine Laterne für die Fasnacht - oder ein wärmendes Licht für die dunkle Jahreszeit.

> Mit Leah Vogler, Bilder und Vermittlung

An der Veranstaltung können maximal 15 Personen gleichzeitig teilnehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir bitten Sie um Verständnis, falls es zu Wartezeiten kommt.

Eintritt frei, Material CHF 5.-

> Kalendereintrag
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Meine bunte Laterne – abgesagt

Spezielle Veranstaltung

Dem inneren Buddha begegnen – abgesagt
13. Februar 2021 10.30 - 11.10 Uhr
Spezielle Veranstaltung
Dem inneren Buddha begegnen – abgesagt
13. Februar 2021, 10.30 - 11.10 Uhr

Wir laden Sie ein, eine Meditation inmitten zahlreicher Buddhas zu erleben. Ausgangspunkt der inneren Betrachtungen bilden jeweils ein Buddha-Bildnis und die buddhistischen Qualitäten, die es verkörpert. Begeben Sie sich in einer geführten Meditationssitzung auf den Weg zur inneren Stille.

> Mit Zenmönch Michel Ayguesparsse vom Angyo Zen Dojo Basel

An der Veranstaltung können maximal 15 Personen teilnehmen. Anmeldungen nehmen wir gerne unter 061 266 56 00 oder info@mkb.notexisting@nodomain.comch entgegen.

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Führung

Basler Fasnacht – abgesagt
14. Februar 2021 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Basler Fasnacht – abgesagt
14. Februar 2021, 11.00 - 12.00 Uhr

Seit wann gibt es den Morgestraich? Warum beginnt die Basler Fasnacht am Montag nach dem Aschermittwoch und um vier Uhr morgens? Sie erhalten Einblick in die Geschichte der Fasnacht, in Cliquen, Guggen und Schnitzelbängg.

> Mit Anna Buser

An der Führung können maximal 15 Personen teilnehmen. Anmeldungen nehmen wir gerne unter 061 266 56 00 oder info@mkb.notexisting@nodomain.comch entgegen.

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Basler Fasnacht – abgesagt
14. Februar 2021 12.15 - 13.15 Uhr
Führung
Basler Fasnacht – abgesagt
14. Februar 2021, 12.15 - 13.15 Uhr

Seit wann gibt es den Morgestraich? Warum beginnt die Basler Fasnacht am Montag nach dem Aschermittwoch und um vier Uhr morgens? Sie erhalten Einblick in die Geschichte der Fasnacht, in Cliquen, Guggen und Schnitzelbängg.

> Mit Anna Buser

An der Führung können maximal 15 Personen teilnehmen. Anmeldungen nehmen wir gerne unter 061 266 56 00 oder info@mkb.notexisting@nodomain.comch entgegen.

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Basel Carnival – cancelled
14. Februar 2021 15.00 - 16.00 Uhr
Führung
Basel Carnival – cancelled
14. Februar 2021, 15.00 - 16.00 Uhr

Since when has the Morgestraich been an essential part of our carnival? Why does the Basel carnival start on the Monday after Ash Wednesday and at four o’clock in the morning sharp? Magnificent historical rooms provide the backdrop to a comprehensive journey through all the intriguing facets of the Basel Carnival.

> With Anna Buser

15 participants at most. Registration possible unter +41 61 266 56 00 or info@mkb.notexisting@nodomain.comch

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Basler Fasnacht – abgesagt
21. Februar 2021 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Basler Fasnacht – abgesagt
21. Februar 2021, 11.00 - 12.00 Uhr

Seit wann gibt es den Morgestraich? Warum beginnt die Basler Fasnacht am Montag nach dem Aschermittwoch und um vier Uhr morgens? Sie erhalten Einblick in die Geschichte der Fasnacht, in Cliquen, Guggen und Schnitzelbängg.

> Mit Liliane Vindret

An der Führung können maximal 15 Personen teilnehmen. Anmeldungen nehmen wir gerne unter 061 266 56 00 oder info@mkb.notexisting@nodomain.comch entgegen.

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Basler Fasnacht – abgesagt
21. Februar 2021 12.15 - 13.15 Uhr
Führung
Basler Fasnacht – abgesagt
21. Februar 2021, 12.15 - 13.15 Uhr

Seit wann gibt es den Morgestraich? Warum beginnt die Basler Fasnacht am Montag nach dem Aschermittwoch und um vier Uhr morgens? Sie erhalten Einblick in die Geschichte der Fasnacht, in Cliquen, Guggen und Schnitzelbängg.

> Mit Anna Buser

An der Führung können maximal 15 Personen teilnehmen. Anmeldungen nehmen wir gerne unter 061 266 56 00 oder info@mkb.notexisting@nodomain.comch entgegen.

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Le Carnaval de Bâle – annulée
21. Februar 2021 15.00 - 16.00 Uhr
Führung
Le Carnaval de Bâle – annulée
21. Februar 2021, 15.00 - 16.00 Uhr

Depuis quand le Morgestraich existe-t-il? Pourquoi le Carnaval de Bâle commence-t-il le lundi après le mercredi des Cendres à quatre heures du matin ? Vous aurez un aperçu de l’histoire du carnaval et de ses cliques, « Guggenmusik » et vers satiriques nommés « Schnitzelbängg ».

> Avec Liliane Vindret

La visite guidée est limitée à 15 personnes. Pour toute inscription, veuillez nous contacter par téléphone au 061 266 56 00 ou par e-mail à info@mkb.notexisting@nodomain.comch.

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

GROSS – abgesagt
28. Februar 2021 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
GROSS – abgesagt
28. Februar 2021, 11.00 - 12.00 Uhr

Gross ist nicht überall gleich gross. In der Führung erfahren Sie mehr über kulturelle Dimensionen von Grösse. Beste Beispiele sind Macht und Status. Aber wer misst und definiert eigentlich Grösse? Und warum beeindruckt Grösse?

> Mit Reingard Dirscherl

An der Führung können maximal 15 Personen teilnehmen. Anmeldungen nehmen wir gerne unter 061 266 56 00 oder info@mkb.notexisting@nodomain.comch entgegen.

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Ethnologie fassbar

Altes Brot und harte Kekse
3. März 2021 18.00 - 19.30 Uhr
Altes Brot und harte Kekse
Ethnologie fassbar
Altes Brot und harte Kekse
3. März 2021, 18.00 - 19.30 Uhr

Das Museum besitzt eine umfangreiche Gebäcksammlung: 100-jährige Tirggel, Weggli und Osterbrote dokumentieren jahreszeitliche Riten und regionale Spezialitäten. Wie entstand die Sammlung und welche Geschichten stecken in den alten Brötchen? Wir haben einige Exemplare aus dem Depot geholt und stellen sie Ihnen vor. Dazu gibt es frische Varianten zum Probieren!

> Mit Kuratorin Tabea Buri

An der Veranstaltung können maximal 15 Personen teilnehmen. Anmeldungen nehmen wir gerne unter 061 266 56 00 oder info@mkb.notexisting@nodomain.comch entgegen.

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Altes Brot und harte Kekse

Führung

Memory
7. März 2021 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Memory
Momente des Erinnerns und Vergessens
7. März 2021, 11.00 - 12.00 Uhr

Die Ausstellung deckt spielerisch die verschiedenen Praktiken auf, wie Menschen Momente des Lebens erinnern, aber auch schnell vergessen. Von der Geburt bis zum Tod werden gesellschaftlich bedeutende Ereignisse mündlich überliefert, in Stein gemeisselt oder verschwiegen.

> Mit Réka Mascher-Frigyesi

An der Führung können maximal 15 Personen teilnehmen. Anmeldungen nehmen wir gerne unter 061 266 56 00 oder info@mkb.notexisting@nodomain.comch entgegen.

Eintritt frei

> Kalendereintrag
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Kinder und Familien

Spielst du gern Memory?
7. März 2021 13.00 - 17.00 Uhr
Spielst du gern Memory?
Kinder und Familien
Spielst du gern Memory?
7. März 2021, 13.00 - 17.00 Uhr

Dann bastle dir eines! Mit Bildern von unseren Museumsobjekten. Die selbstgemachten Memorykarten bleiben dir garantiert in Erinnerung.

> Mit Leah Vogler, Bildung und Vermittlung

An der Veranstaltung können maximal 15 Personen gleichzeitig teilnehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir bitten Sie um Verständnis, falls es zu Wartezeiten kommt.

Eintritt frei, Material CHF 5.-

> Kalendereintrag
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Spielst du gern Memory?

Spezielle Veranstaltung

Dem inneren Buddha begegnen
13. März 2021 10.30 - 11.10 Uhr
Spezielle Veranstaltung
Dem inneren Buddha begegnen
13. März 2021, 10.30 - 11.10 Uhr

Wir laden Sie ein, eine Meditation inmitten zahlreicher Buddhas zu erleben. Ausgangspunkt der inneren Betrachtungen bilden jeweils ein Buddha-Bildnis und die buddhistischen Qualitäten, die es verkörpert. Begeben Sie sich in einer geführten Meditationssitzung auf den Weg zur inneren Stille.

> Mit Zenmönch Michel Ayguesparsse vom Angyo Zen Dojo Basel

An der Veranstaltung können maximal 15 Personen teilnehmen. Anmeldungen nehmen wir gerne unter 061 266 56 00 oder info@mkb.notexisting@nodomain.comch entgegen.

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Führung

Erleuchtet
14. März 2021 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Erleuchtet
Die Welt der Buddhas
14. März 2021, 11.00 - 12.00 Uhr

Buddha fasziniert. Wieso? Und was macht seine Lehre attraktiv für so viele? Die Führung bringt Erkenntnis.

> Mit Sarah Labhardt

An der Führung können maximal 15 Personen teilnehmen. Anmeldungen nehmen wir gerne unter 061 266 56 00 oder info@mkb.notexisting@nodomain.comch entgegen.

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Führung

Weltsichten
21. März 2021 11.00 - 12.00 Uhr
Weltsichten
Führung
Weltsichten
21. März 2021, 11.00 - 12.00 Uhr

Wir laden Sie ein, unser Haus und seine Geschichte zu erkunden: Sie erfahren von abenteuerlichen Forschungsreisen und akribischem Sammeln, sehen überraschende Objekte aus aller Welt und bekommen Einblicke in heutige Felder der Ethnologie.

> Mit Antonio Russo

An der Führung können maximal 15 Personen teilnehmen. Anmeldungen nehmen wir gerne unter 061 266 56 00 oder info@mkb.notexisting@nodomain.comch entgegen.

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Weltsichten

Führung

Visioni sul mondo
21. März 2021 14.00 - 15.00 Uhr
Visioni sul mondo
Führung
Visioni sul mondo
21. März 2021, 14.00 - 15.00 Uhr

Vi invitiamo a scoprire il nostro museo e la sua storia : apprenderte degli avventurosi viaggi d’esplorazione ed il collezionismo meticoloso, vedrete sorprendenti oggeti da tutto il mondo es vi farte un’idea dei moderni campi di recerca dell’etnologia.

> Con Antonio Russo

Alla visita guidata sono ammessi al massimo 15 persone. Riceviamo volentieri le vostre registrazioni al numero 061 266 56 00 o per email info@mkb.notexisting@nodomain.comch

Ingresso

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Visioni sul mondo

Spezielle Veranstaltung

Making the World
25. März 2021 18.30 - 20.00 Uhr
Spezielle Veranstaltung
Making the World
Gelebte Welten
25. März 2021, 18.30 - 20.00 Uhr

Sie sind herzlich zur Eröffnung der Ausstellung eingeladen.

Eintritt frei

> Kalendereintrag
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Führung

Making the World
28. März 2021 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Making the World
Gelebte Welten
28. März 2021, 11.00 - 12.00 Uhr

In fünf Gruppierungen treten Werke aus unserer Sammlung in Beziehung zu Werken aus dem Kunstmuseum Basel und machen erlebbar, wie der Mensch die Welt formt und selbst von ihr geprägt wird. Die Führung geht den Spuren dieser Wechselbeziehung nach.

> Mit Florence Roth

An der Führung können maximal 15 Personen teilnehmen. Anmeldungen nehmen wir gerne unter 061 266 56 00 oder info@mkb.notexisting@nodomain.comch entgegen.

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Übersicht

«Geht hinaus in die Welt und bewährt euch…»

In der Ausstellung «Das Geheimnis – Wer was wissen darf» finden sich auch Gegenstände von Freimaurern. Wir haben den Leihgeber Michael Lang-Alsvik zum Gespräch getroffen.

In der Ausstellung «Das Geheimnis – Wer was wissen darf» finden sich auch Gegenstände von Freimaurern. Wir haben den Leihgeber Michael Lang-Alsvik zum Gespräch getroffen.

In der Ausstellung «Das Geheimnis» wird vieles genau gemustert (Foto: Omar Lemke)

Haben Sie den ersten Teil des Interviews bereits gelesen? Sie finden ihn hier: Nicht geheim, sondern diskret

MKB: Welche Voraussetzungen muss ein Mensch erfüllen, wenn er in eine Loge eintreten will?

Michael Lang-Alsvik: Früher, im 18. Jahrhundert, hiess es: ein freier Mann von gutem Ruf. Heute würden wir das so übersetzen, dass ein Bewerber den Willen haben muss, weil die Freimaurerei nicht um Mitglieder wirbt. Sie wird nie irgendwelche Werbung machen, weil die Freimaurerei davon ausgeht, dass man selbst suchen muss. Die Freimaurerei versteht sich nicht als Religionsersatz und ist dogmenfrei. Wenn also jemand kommt und einen spirituellen Ersatz erwartet, muss man leider abwinken. Die Freimaurerei ist ein Weg der Selbsterkenntnis, also der Arbeit an sich selbst.

Bei uns gibt’s Schreiner, Busfahrer, aber auch Ärzte und Universitätsprofessoren.

Gibt es sonstige Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen?

Es ist egal aus welcher Berufssparte, aus welcher sozialen Schicht man kommt. Bei uns gibt’s Schreiner, Busfahrer, aber auch Ärzte und Universitätsprofessoren. Es gibt keine intellektuellen Anforderungen, es geht um das Suchen.

Dürfen auch Frauen Mitglieder werden?

In Basel arbeiten derzeit acht Logen, plus eine Frauenloge. Lassen Sie mich ein wenig ausholen. Es heisst «Männerbund», das beruht auf Prinzipien. Das symbolische Gründungsdatum ist 1717. Damals war die Gesellschaft anders: Mann und Frau hatten eine komplett andere soziale Stellung. Es gab trotzdem schon ziemlich bald Gründungen von sogenannten Frauenlogen. Ich habe vorhin gesagt, die Freimaurerei sei dogmenfrei, das muss man vielleicht mit einem kleinen Stern versehen. Es gibt schon ein Dogma, zum Beispiel, dass wir uns als reine Männergruppe verstehen. Aber, und das ist mir sehr wichtig zu betonen, wir schauen nicht neidisch über den Tellerrand und man bekämpft sich nicht, viel mehr geniessen sowohl Frauen als auch Männer die Stimmung unter Menschen des gleichen Geschlechts. Das heisst jedoch nicht, dass es keine gemeinsamen Anlässe gibt. Es gibt übrigens inzwischen schon auch gemischte Logen. Allerdings sind die nicht offiziell anerkannt.

Man merkt, dass in der jungen Generation ein Umdenken stattfindet.

Was heisst «offiziell anerkannt»?

Die Grossloge von London, die oberste Autorität, beruft sich auf die Konstitutionen von 1723 wo definitiv steht, dass nur Männer aufgenommen werden. Aber: Es besteht ein freundschaftliches, tolerantes Verhältnis, es ist ein Miteinander in dieselbe Richtung. Das ist natürlich schwierig, vor allem für ältere Brüder, die einfach noch konservativer, traditioneller sind. Man merkt aber, dass in der jungen Generation ein Umdenken stattfindet. Das ist jetzt meine private Meinung, ich denke, dass es nur eine Frage der Zeit sein wird, bis diese Regelung zumindest in ein Besuchsrecht abgeändert wird. Das ist ein notwendiger Schritt.

Sind die Logen in Basel von aussen denn als solche erkennbar?

Ja, Sie sehen an der Tür die typischen Zeichen, also Winkelmass und Zirkel, und Sie sehen auch drei Büsten an der Fassade, Mozart, Goethe und Lessing.

Man merkt, dass in der jungen Generation ein Umdenken stattfindet.

Ein Blick ins Tempelinnere (Foto: zVg, Michael Lang-Alsvik)

Ist die Freimaurerei überhaupt noch zeitgemäss?

Die Freimaurerei versteht sich als ein möglicher Schulungsweg, eine Bibliothek, wo man viele Bücher zur Verfügung hat. Die Freimaurerei arbeitet aber mit Symbolen, diese haben einen hohen Stellenwert. Wenn man damit nicht viel anfangen kann, ist die Freimaurerei schwierig. Für die Toleranz, die Brüderlichkeit, muss es nicht zwingend die Freimaurerei sein. Es ist ein Weg, für den man selbst passen muss und der zu einem passen muss.

Oder ist sie sogar wichtiger als je zuvor?

Ich antworte natürlich, dass sie wichtiger ist als je zuvor. Man muss aber nicht unbedingt Freimaurer sein oder werden, um die Welt ein Stück besser zu machen. Die eingangs erwähnten Werte, die eigentlich die Weltherrschaft übernehmen sollten, sind Dinge, die jeder Mensch praktizieren kann.

Geht hinaus in die Welt und bewährt euch als Brüder Freimaurer.

Wo äussert sich diese Wichtigkeit?

Man muss dafür nicht in den Nahen Osten oder in ein Kriegsgebiet gehen. Es geht ja um die Arbeit an sich selbst. Wir verstehen uns, symbolisch gesprochen, als Steine. Wir schneiden unsere Ecken und Kanten ab, dass wir einen möglichst kubischen Stein formen, der Platz hat im Tempel der Humanität. Ich denke, das müssen nicht unbedingt die grossen Schauplätze sein, es beginnt im Alltag. Ich selbst stelle fest, dass ein «Danke» nicht mehr selbstverständlich ist. Es beginnt bei den kleinen und eigentlich primitiven Dingen. Es gibt leider eine Gesprächskultur, dass man jemanden aussprechen lässt, um danach selbst weiterzusprechen. Nicht, um ihm zuzuhören und ihn wahrzunehmen, sondern um selbst was sagen zu können. Es gibt da viele Dinge, und da anzusetzen ist des Freimaurers erste Pflicht. Es heisst am Ende von jedem  Anlass: «Geht hinaus in die Welt und bewährt euch als Brüder Freimaurer.» Darum geht es. Es geht nicht um die geschützte Elite, dass man geschützt zusammensitzt und sich besser fühlt. Es geht um die aktive Arbeit. Und deshalb ist die Freimaurerei wichtiger als je zuvor.

Wie hat sich die Freimaurerei entwickelt seit der Entstehung?

Ich denke, die Grundsätze sind gleich geblieben. Man versteht sich schon als traditionellen Bund, deswegen durften wir das dreihundert-jährige Bestehen feiern. Es gibt Grundsätze, auf die wir uns berufen. Gleichzeitig ist es eine Aufgabe der Freimaurerei, sich nicht  vor dem Zeitgeist wegzudrehen. Das kann ich ganz offen sagen in meiner Funktion in der Öffentlichkeitsarbeit. Es sind nicht immer einfache Diskussionen mit den Mitbrüdern, die zum Beispiel mit Beiträgen auf Webseiten, mit Führungen und mit einem Beitrag wie diesem Bauchweh und Bedenken hätten. Der technische Fortschritt trägt viel zur Öffnung bei. Auch vereinsintern, wo bei Vorträgen elektronische Medien eingesetzt werden. Ich denke, dass wir gut mit der Zeit gehen und dass dieser Spagat nicht so gross ist, wie er vielleicht befürchtet oder erwartet wird.

Hat sich die Welt verändert, seit Sie Mitglied sind?

Wie sich die Welt verändert hat, das kann ich Ihnen nicht sagen. Das wäre vermessen, sich mit Federn zu schmücken. Mir geht es auch nicht darum, das festzustellen oder festzuhalten. Ich denke, dass es automatisch passiert, dass man die Welt mitverändert, wenn die Persönlichkeit, der Charakter geprägt wird.

Das Motiv des kubischen Steins zieht sich durch die Freimaurerei (Foto: Michael Lang-Alsvik)

Jeder Mensch macht Fehler, auch jeder Freimaurer macht Fehler.

Und was hat sich für Sie persönlich geändert?

Was mich sehr geprägt hat, ist einerseits die erwähnte Vielfältigkeit, die man in einer Loge hat. Das heisst Mitglieder von 25 bis 90 Jahren, in einer sehr breiten Berufsspanne, mit denen man auf Augenhöhe reden kann, denen man vertrauen kann, die man Bruder nennen kann. Eine Gemeinschaft, Gleichgesinnte, die an sich selbst arbeiten. Was hat sich bei mir persönlich verändert? Ich denke, mit hat das Bild sehr geholfen, dass man sich als rauen Stein versteht. Es gibt nicht den perfekten, kubischen Stein. Das wissen auch wir. Jeder Mensch macht Fehler, auch jeder Freimaurer macht Fehler. Aber gewisse kleine Dinge habe ich sehr wohl aus meinem Umfeld gehört: dass ich zuhören kann. Eine meiner Kanten war, dass ich etwas ungeduldig in gewissen Situationen war. Ich bin geduldiger geworden. Nicht zuletzt, weil zwischen der ersten Kontaktaufnahme mit der Loge und der Aufnahme bei den Freimaurern ein Jahr vergeht. Die Werte der Freimaurer, eben die Menschlichkeit, die Toleranz und die Brüderlichkeit, sind mir extrem wichtig. Ich versuche tagtäglich, mich daran zu messen und mir die Messlatte ziemlich hoch zu legen.

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