Aktuell im Museum

Spezielle Veranstaltung

Kunstvoll verpackt
14. - 15. Dezember 2019 10.00 - 17.00 Uhr
Kunstvoll verpackt
Spezielle Veranstaltung
Kunstvoll verpackt
14. - 15. Dezember 2019, 10.00 - 17.00 Uhr

In unserem Museumsshop finden Sie besondere Geschenke für jedes Alter und jeden Anlass. Ausserdem bieten wir an diesem Wochenende einen vorweihnachtlichen Service an: Egal ob Schal, Schmuck, Buch oder Spiel –Ihre Geschenke werden japanisch inspiriert verpackt.

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Kunstvoll verpackt

Führung

Wissensdrang trifft Sammelwut
15. Dezember 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Wissensdrang trifft Sammelwut
Führung
Wissensdrang trifft Sammelwut
15. Dezember 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Museen sind gefordert: Was gestern für eine ethnografische Sammlung noch unverzichtbar schien – wie etwa eine Schädelsammlung –, gilt heute als problematisch. Die Führung erforscht die Motive dieser Sammelwut und stellt Fragen zum adäquaten Umgang mit sensiblen Objekten.

> Mit Reingard Dirscherl

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Wissensdrang trifft Sammelwut

Führung

Mutter und Kind
22. Dezember 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Mutter und Kind
22. Dezember 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Von Muttergottes bis #regrettingmotherhood: Auf der Führung begegnen wir verschiedenen Mutter-Kind-Beziehungen. In Skulpturen und Bildern zeigt sich, wie unterschiedlich das ungleiche Paar weltweit dargestellt wird.

> Mit Eli Wilhelm

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Kinder und Familien

Mutter und Kind
29. Dezember 2019 11.00 - 12.00 Uhr
Kinder und Familien
Mutter und Kind
29. Dezember 2019, 11.00 - 12.00 Uhr

Wusstet ihr, dass man den Kindern früher erzählte, dass Babys wie Äpfel auf Bäumen wachsen? Kennt ihr die Geschichte des indischen Gottes Krishna, der von einer Hirtenfamilie adoptiert und aufgezogen wurde? Kinder und ihre Eltern lernen auf einer gemeinsamen Führung Gegenstände, Bilder und Geschichten kennen, die von Familien rund um den Erdball erzählen.

> Mit Kuratorin Tabea Buri

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Kinder und Familien

De Blööterli
3. Januar 2020 11.00 - 11.30 Uhr
De Blööterli
Kinder und Familien
De Blööterli
3. Januar 2020, 11.00 - 11.30 Uhr

Der grosse Räuber Caralampio will die Schatzkammer im Schloss vom König ausrauben. Sein tollpatschiger Gehilfe, der Räuberbub Micheli «de Blööterli» bringt alles durcheinander, und so erfährt Kasperli vom gemeinen Plan. Kann Kasperli den Raub verhindern und den Räuber ins Gefängnis stecken?

Mit Kasperli Fantasperli

> Beschränkte Platzzahl

Foto © Kasperli Fantasperli

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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De Blööterli

Kinder und Familien

De Blööterli
3. Januar 2020 14.00 - 14.30 Uhr
De Blööterli
Kinder und Familien
De Blööterli
3. Januar 2020, 14.00 - 14.30 Uhr

Der grosse Räuber Caralampio will die Schatzkammer im Schloss vom König ausrauben. Sein tollpatschiger Gehilfe, der Räuberbub Micheli «de Blööterli» bringt alles durcheinander, und so erfährt Kasperli vom gemeinen Plan. Kann Kasperli den Raub verhindern und den Räuber ins Gefängnis stecken?

Mit Kasperli Fantasperli

> Beschränkte Platzzahl

Foto © Kasperli Fantasperli

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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De Blööterli

Führung

Mutter und Kind
5. Januar 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Mutter und Kind
5. Januar 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Von Muttergottes bis #regrettingmotherhood: Auf der Führung begegnen wir verschiedenen Mutter-Kind-Beziehungen. In Skulpturen und Bildern zeigt sich, wie unterschiedlich das ungleiche Paar weltweit dargestellt wird.

> Mit Kuratorin Tabea Buri

Eintritt frei

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Kinder und Familien

Im Rahmen-Atelier
5. Januar 2020 13.00 - 17.00 Uhr
Im Rahmen-Atelier
Kinder und Familien
Im Rahmen-Atelier
5. Januar 2020, 13.00 - 17.00 Uhr

Aus Origami-Papier stellen wir Bilderrahmen her. Dein eigenes Mutter-und-Kind Bild bekommt so einen passenden Rahmen. Vielleicht ist er bunt oder goldig glänzend?

> Mit Leah Vogler, Bildung und Vermittlung

> Material CHF 5.–

Eintritt frei

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Im Rahmen-Atelier

Ethnologie fassbar

FIGURES – ein interkulturelles Tanzprojekt im Museum
8. Januar 2020 18.00 - 19.30 Uhr
FIGURES – ein interkulturelles Tanzprojekt im Museum
Ethnologie fassbar
FIGURES – ein interkulturelles Tanzprojekt im Museum
8. Januar 2020, 18.00 - 19.30 Uhr

Profitänzer, sowie geflüchtete und Basler Amateurtänzerinnen und -tänzer  haben gemeinsam mit der Choreografin Mirjam Gurtner die Performance-Installation «FIGURES» für das Museum erarbeitet. Zusammen mit ihnen erkunden wir die Ausstellungen, in denen die Körper zwischen Skulptur und Tanz, Objekt und Subjekt, inszeniert werden. Wir erfahren von den Hintergründen des interkulturellen Tanzprojekts, sehen Teile der Performance und kommen den tanzenden Figuren ganz nah.

> Mit Mirjam Gurtner, künstlerische Leitung, Pascal Moor, Produktionsleitung, und den Tänzerinnen und Tänzern von FIGURES. Moderation: Sabine Rotach, Bildung und Vermittlung

Foto © Gaspard Weissheimer

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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FIGURES – ein interkulturelles Tanzprojekt im Museum

Führung

GROSS
12. Januar 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
GROSS
12. Januar 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Gross ist nicht überall gleich gross. In der Führung erfahren Sie mehr über kulturelle Dimensionen von Grösse. Beste Beispiele sind Macht und Status. Aber wer misst und definiert eigentlich Grösse? Und warum beeindruckt Grösse?

> Mit Réka Mascher-Frigyesi

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Spezielle Veranstaltung

Vorhang auf!
17. Januar 2020 18.00 - 02.00 Uhr
Vorhang auf!
Spezielle Veranstaltung
Vorhang auf!
17. Januar 2020, 18.00 - 02.00 Uhr

Alles ist Theater. Wir öffnen den Vorhang für Affenhelden, fitte Puppenspieler und Oscar-reifes Fusstheater. Lassen Sie sich verführen von Feuer, Tanz und Geschichten über das Leben und die Liebe. Spielen Sie mit Ihrem Nachtschatten.

> Zum Programm im Museum der Kulturen Basel

> Die Museumsnacht ist eine Veranstaltung der museen basel und der Abteilung Kultur Basel-Stadt. Am 17. Januar 2020 bieten 38 Museen und Kulturinstitutionen von 18 – 2 Uhr ein reichhaltiges Programm: www.museumsnacht.ch

> Tickets an der Museumskasse erhältlich ab 5. Dezember 2019

> Kalendereintrag
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Vorhang auf!

Führung

StrohGold
19. Januar 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
StrohGold
19. Januar 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Warum wird ein bayrisches Dirndl aus afrikanischen Stoffen geschneidert? Sind diese Materialien überhaupt afrikanisch? Auch Gegenstände, Ideen und Techniken wandern seit je zwischen den Kulturen. Erfahren Sie mehr über diese spannenden Verflechtungsgeschichten.

> Mit Kuratorin Stephanie Lovász

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Spezielle Veranstaltung

FIGURES
19. Januar 2020 13.00 - 16.00 Uhr
FIGURES
Spezielle Veranstaltung
FIGURES
19. Januar 2020, 13.00 - 16.00 Uhr

Die Performance-Installation «FIGURES» inszeniert den Körper zwischen Skulptur und Tanz, Objekt und Subjekt. Sie bringt Bewegung in den Raum und eröffnet neue Perspektiven auf Museumsbjekte. Inmitten der Ausstellungen spielen die Tänzerinnen und Tänzer mit unserer Wahrnehmung von Vertrautem und Unbekanntem, Eigenem und Fremdem. Als bewegte Figuren reagieren sie auf ihre Umgebung und laden das Publikum zur unmittelbaren Begegnung ein.

> Mit Mirjam Gurtner, künstlerische Leitung, Pascal Moor, Produktionsleitung, und den Tänzerinnen und Tänzern von FIGURES

Foto © Gaspard Weissheimer

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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FIGURES

Workshop für Erwachsene

PET trifft auf Macramé
25. Januar 2020 11.00 - 16.00 Uhr
PET trifft auf Macramé
Workshop für Erwachsene
PET trifft auf Macramé
25. Januar 2020, 11.00 - 16.00 Uhr

PET-Flaschen aus der vergangenen Ausstellung «StrohGold» mit Schnüren in Macramétechnik umflechten, Kleinpflanzen einsetzen und fertig sind die bezauberndsten Miniaturgärten – Upcycling vom Feinsten! Wir lassen uns von Anschauungsobjekten aus den Depots inspirieren und steigen dann umgehend in die praktische Arbeit ein. Egal, ob Sie vorhandene Kenntnisse in Knotentechniken auffrischen möchten oder ob Sie sich zunächst mit den Grundtechniken vertraut machen, frohes Schaffen ist garantiert.

> Mit Flechtkünstlerin Monika Künti, Kuratorin Stephanie Lovász und Regina Mathez, Bildung und Vermittlung.

> Für max. 16 Experimentier- und Flechtfreudige. Anmeldung bis Mo 20.1. T 061 266 56 32 oder info@mkb.notexisting@nodomain.comch

> CHF 95.– inklusive Material

> Kalendereintrag
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PET trifft auf Macramé

Führung

Bima, Kasper und Dämon
26. Januar 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Bima, Kasper und Dämon
26. Januar 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Das Figurentheater lebt von scheinbar leblosen Darstellern wie Puppen oder Gegenständen. Lassen Sie sich hineinziehen in all die aufregenden Geschichten über das Leben und die Liebe.

> Mit Eli Wilhelm

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Wissensdrang trifft Sammelwut
2. Februar 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Wissensdrang trifft Sammelwut
Führung
Wissensdrang trifft Sammelwut
2. Februar 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Museen sind gefordert: Was gestern für eine ethnografische Sammlung noch unverzichtbar schien – wie etwa eine Schädelsammlung –, gilt heute als problematisch. Die Führung erforscht die Motive dieser Sammelwut und stellt Fragen zum adäquaten Umgang mit sensiblen Objekten.

> Mit Antonio Russo

Eintritt frei

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Wissensdrang trifft Sammelwut

Kinder und Familien

Gäll, du kennsch mit nit?
2. Februar 2020 13.00 - 17.00 Uhr
Gäll, du kennsch mit nit?
Kinder und Familien
Gäll, du kennsch mit nit?
2. Februar 2020, 13.00 - 17.00 Uhr

Wir gestalten eine Kartonlarve für die Fasnacht. Ideen liefern uns die Figuren in der Ausstellung «Bima, Kasper und Dämon». Gestaltest du einen frechen Kasper, einen Dämon mit Reisszähnen oder eine indische Prinzessin?

> Mit Leah Vogler, Bildung und Vermittlung

> Material: CHF 5.–

Eintritt frei

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Gäll, du kennsch mit nit?

Ethnologie fassbar

Die eigensinnige «Mamschel Weis» – eine Sammlerin ins Licht gerückt
5. Februar 2020 18.00 - 19.30 Uhr
Die eigensinnige «Mamschel Weis» – eine Sammlerin ins Licht gerückt
Ethnologie fassbar
Die eigensinnige «Mamschel Weis» – eine Sammlerin ins Licht gerückt
5. Februar 2020, 18.00 - 19.30 Uhr

Annemarie Weis (1877-1933) war eine bemerkenswerte Persönlichkeit. Die unverheiratete Baslerin zog regelmässig ins Wallis und sammelte fast 400 ethnografische Objekte für Eduard Hoffmann-Krayer, damaliger Leiter der Abteilung Europa am heutigen Museum der Kulturen Basel. Doch ihr Name ging bisweilen unter. Wir nahmen die Spurensuche auf und werfen ein Licht auf die eigensinnige «Mamschel Weis». Ihre Sammlung zeigt, was damals im wissenschaftlichen Trend lag und welche Eigenheiten des Wallis in Basel faszinierten.

> Mit Kuratorin Tabea Buri und Karin Kaufmann, Fellow am Museum der Kulturen Basel

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Die eigensinnige «Mamschel Weis» – eine Sammlerin ins Licht gerückt

Führung

Best-of
9. Februar 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Best-of
Führung
Best-of
9. Februar 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Das Wertvollste, das Bekannteste, das Beliebteste – die «Best-of»-Führung zeigt ausgewählte Objekte. Zugleich fragt sie nach den Kriterien solcher Rangfolgen: Sie sind abhängig von Sammlungsinteressen, von wissenschaftlichen Erkenntnissen oder auch von persönlichen Vorlieben. Wer setzt was auf seine Bestenliste und warum?

> Mit Reingard Dirscherl

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Best-of

Führung

Basler Fasnacht
16. Februar 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Basler Fasnacht
16. Februar 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Seit wann gibt es den Morgestraich? Warum beginnt die Basler Fasnacht am Montag nach dem Aschermittwoch und um vier Uhr morgens? Sie erhalten Einblick in die Geschichte der Fasnacht, in Cliquen, Guggen und Schnitzelbängg.

> Mit Kuratorin Tabea Buri

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Basler Fasnacht
16. Februar 2020 15.00 - 16.00 Uhr
Führung
Basler Fasnacht
16. Februar 2020, 15.00 - 16.00 Uhr

Seit wann gibt es den Morgestraich? Warum beginnt die Basler Fasnacht am Montag nach dem Aschermittwoch und um vier Uhr morgens? Sie erhalten Einblick in die Geschichte der Fasnacht, in Cliquen, Guggen und Schnitzelbängg.

> Mit Kuratorin Tabea Buri

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Führung

Basler Fasnacht
23. Februar 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Basler Fasnacht
23. Februar 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Seit wann gibt es den Morgestraich? Warum beginnt die Basler Fasnacht am Montag nach dem Aschermittwoch und um vier Uhr morgens? Sie erhalten Einblick in die Geschichte der Fasnacht, in Cliquen, Guggen und Schnitzelbängg.

> Mit Liliane Vindret

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Le Carnaval de Bâle
23. Februar 2020 15.00 - 16.00 Uhr
Führung
Le Carnaval de Bâle
23. Februar 2020, 15.00 - 16.00 Uhr

Depuis quand le Morgestraich existe-t-il? Pourquoi le Carnaval de Bâle commence-t-il le lundi après le mercredi des Cendres à quatre heures du matin ? Vous aurez un aperçu de l’histoire du carnaval et de ses cliques, « Guggenmusik » et vers satiriques nommés « Schnitzelbängg ».

> avec Liliane Vindret

en français

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Führung

Basler Fasnacht
1. März 2020 11.00 - 11.50 Uhr
Führung
Basler Fasnacht
1. März 2020, 11.00 - 11.50 Uhr

Seit wann gibt es den Morgestraich? Warum beginnt die Basler Fasnacht am Montag nach dem Aschermittwoch und um vier Uhr morgens? Sie erhalten Einblick in die Geschichte der Fasnacht, in Cliquen, Guggen und Schnitzelbängg.

> Mit Margrit Gontha

Eintritt frei

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Führung

Basel Carnival
1. März 2020 12.00 - 12.50 Uhr
Führung
Basel Carnival
1. März 2020, 12.00 - 12.50 Uhr

Since when has the Morgestraich been an essential part of our carnival? Why does the Basel carnival start on the Monday after Ash Wednesday and at four o’clock in the morning sharp? Magnificent historical rooms provide the backdrop to a comprehensive journey through all the intriguing facets of the Basel Carnival.

> with Margrit Gontha

in English

Eintritt frei

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Kinder und Familien

Meine bunte Laterne
1. März 2020 13.00 - 17.00 Uhr
Meine bunte Laterne
Kinder und Familien
Meine bunte Laterne
1. März 2020, 13.00 - 17.00 Uhr

Schon bald ist Morgestraich und in der  ganzen Stadt werden prächtige Laternen leuchten. Aus einer PET-Flasche und Papier gestalten wir unsere eigene bunte Laterne.

> Mit Leah Vogler und Aila Özvegyi, Bildung und Vermittlung

> Material CHF 5.–

Eintritt frei

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Meine bunte Laterne

Menschen mit besonderen Bedürfnissen

Bima, Kasper und Dämon
1. März 2020 15.00 - 16.00 Uhr
Menschen mit besonderen Bedürfnissen
Bima, Kasper und Dämon
1. März 2020, 15.00 - 16.00 Uhr

Das Figurentheater lebt von scheinbar leblosen Darstellern wie Puppen oder Gegenständen. Lassen Sie sich hineinziehen in all die aufregenden Geschichten über das Leben und die Liebe.

> Mit Lua Leirner

Eintritt frei

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Führung

Weltsichten
8. März 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Weltsichten
Führung
Weltsichten
8. März 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Wir laden Sie ein, unser Haus und seine Geschichte zu erkunden: Sie erfahren von abenteuerlichen Forschungsreisen und akribischem Sammeln, sehen überraschende Objekte aus aller Welt und bekommen einen Einblick in die heutige Ethnologie.

> Mit Antonio Russo

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Weltsichten

Führung

Wissensdrang trifft Sammelwut
15. März 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Wissensdrang trifft Sammelwut
Führung
Wissensdrang trifft Sammelwut
15. März 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Museen sind gefordert: Was gestern für eine ethnografische Sammlung noch unverzichtbar schien – wie etwa eine Schädelsammlung –, gilt heute als problematisch. Die Führung erforscht die Motive dieser Sammelwut und stellt Fragen zum adäquaten Umgang mit sensiblen Objekten.

> Mit Réka Mascher-Frigyesi

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Wissensdrang trifft Sammelwut

Spezielle Veranstaltung

Die Geschichte vom Soldaten
21. März 2020 20.00 - 21.15 Uhr
Die Geschichte vom Soldaten
Spezielle Veranstaltung
Die Geschichte vom Soldaten
21. März 2020, 20.00 - 21.15 Uhr

Von der Ausstellung ins Theater: Nachbauten der antiken Marionetten von Elsi und Fernand Giauque kommen nach Basel. Im Stück «Die Geschichte vom Soldaten» von Charles-Ferdinand Ramuz und Igor Strawinsky lässt sich ein Soldat auf ein Tauschgeschäft mit dem Teufel ein: Für seine Geige erhält er ein Buch, das ihm grossen Reichtum verspricht – aber wird er damit glücklich?

Eine Kooperation zwischen dem Museum der Kulturen Basel, dem Basler Marionetten Theater und der Marionettenoper im Säulensaal des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Heidelberg

> Aufführungsort: Basler Marionetten Theater, im Zehntenkeller am Münsterplatz 8

> Begrenzte Platzzahl. Vorverkauf Tickets: via Basler Marionetten Theater T 061 206 99 96, auf www.ticketcorner.ch und bei Bider & Tanner, Basel

> Eintrit Basler Marionetten Theater

Foto © Matthew Gardner

> Kalendereintrag
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Die Geschichte vom Soldaten

Führung

Bima, Kasper und Dämon
22. März 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
Bima, Kasper und Dämon
22. März 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Das Figurentheater lebt von scheinbar leblosen Darstellern wie Puppen oder Gegenständen. Lassen Sie sich hineinziehen in all die aufregenden Geschichten über das Leben und die Liebe.

> Mit Nadja Breger

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

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Spezielle Veranstaltung

Die Geschichte vom Soldaten
22. März 2020 15.00 - 16.15 Uhr
Die Geschichte vom Soldaten
Spezielle Veranstaltung
Die Geschichte vom Soldaten
22. März 2020, 15.00 - 16.15 Uhr

Von der Ausstellung ins Theater: Nachbauten der antiken Marionetten von Elsi und Fernand Giauque kommen nach Basel. Im Stück «Die Geschichte vom Soldaten» von Charles-Ferdinand Ramuz und Igor Strawinsky lässt sich ein Soldat auf ein Tauschgeschäft mit dem Teufel ein: Für seine Geige erhält er ein Buch, das ihm grossen Reichtum verspricht – aber wird er damit glücklich?

Eine Kooperation zwischen dem Museum der Kulturen Basel, dem Basler Marionetten Theater und der Marionettenoper im Säulensaal des Musikwissenschaftlichen Seminars der Universität Heidelberg

> Aufführungsort: Basler Marionetten Theater, im Zehntenkeller am Münsterplatz 8

> Begrenzte Platzzahl. Vorverkauf Tickets: via Basler Marionetten Theater T 061 206 99 96, auf www.ticketcorner.ch und bei Bider & Tanner, Basel

> Eintrit Basler Marionetten Theater

Foto © Matthew Gardner

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Die Geschichte vom Soldaten

Führung

GROSS
29. März 2020 11.00 - 12.00 Uhr
Führung
GROSS
29. März 2020, 11.00 - 12.00 Uhr

Gross ist nicht überall gleich gross. In der Führung erfahren Sie mehr über kulturelle Dimensionen von Grösse. Beste Beispiele sind Macht und Status. Aber wer misst und definiert eigentlich Grösse? Und warum beeindruckt Grösse?

> Mit Reingard Dirscherl

Eintritt (gemäss Tarifstruktur)

> Kalendereintrag
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Spezielle Veranstaltung

Memory
25. Juni 2020 18.30 - 20.30 Uhr
Spezielle Veranstaltung
Memory
25. Juni 2020, 18.30 - 20.30 Uhr

Sie sind herzlich zur Eröffnung der Ausstellung eingeladen.

Eintritt frei

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Spezielle Veranstaltung

Erleuchtet
24. September 2020 18.30 - 20.30 Uhr
Spezielle Veranstaltung
Erleuchtet
24. September 2020, 18.30 - 20.30 Uhr

Sie sind herzlich zur Eröffnung der Ausstellung eingeladen.

Eintritt frei

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Spezielle Veranstaltung

Schnee
19. November 2020 18.30 - 20.30 Uhr
Spezielle Veranstaltung
Schnee
19. November 2020, 18.30 - 20.30 Uhr

Sie sind herzlich zur Eröffnung der Ausstellung eingeladen.

Eintritt frei

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Übersicht

«Geht hinaus in die Welt und bewährt euch…»

In der Ausstellung «Das Geheimnis – Wer was wissen darf» finden sich auch Gegenstände von Freimaurern. Wir haben den Leihgeber Michael Lang-Alsvik zum Gespräch getroffen.

In der Ausstellung «Das Geheimnis – Wer was wissen darf» finden sich auch Gegenstände von Freimaurern. Wir haben den Leihgeber Michael Lang-Alsvik zum Gespräch getroffen.

In der Ausstellung «Das Geheimnis» wird vieles genau gemustert (Foto: Omar Lemke)

Haben Sie den ersten Teil des Interviews bereits gelesen? Sie finden ihn hier: Nicht geheim, sondern diskret

MKB: Welche Voraussetzungen muss ein Mensch erfüllen, wenn er in eine Loge eintreten will?

Michael Lang-Alsvik: Früher, im 18. Jahrhundert, hiess es: ein freier Mann von gutem Ruf. Heute würden wir das so übersetzen, dass ein Bewerber den Willen haben muss, weil die Freimaurerei nicht um Mitglieder wirbt. Sie wird nie irgendwelche Werbung machen, weil die Freimaurerei davon ausgeht, dass man selbst suchen muss. Die Freimaurerei versteht sich nicht als Religionsersatz und ist dogmenfrei. Wenn also jemand kommt und einen spirituellen Ersatz erwartet, muss man leider abwinken. Die Freimaurerei ist ein Weg der Selbsterkenntnis, also der Arbeit an sich selbst.

Bei uns gibt’s Schreiner, Busfahrer, aber auch Ärzte und Universitätsprofessoren.

Gibt es sonstige Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen?

Es ist egal aus welcher Berufssparte, aus welcher sozialen Schicht man kommt. Bei uns gibt’s Schreiner, Busfahrer, aber auch Ärzte und Universitätsprofessoren. Es gibt keine intellektuellen Anforderungen, es geht um das Suchen.

Dürfen auch Frauen Mitglieder werden?

In Basel arbeiten derzeit acht Logen, plus eine Frauenloge. Lassen Sie mich ein wenig ausholen. Es heisst «Männerbund», das beruht auf Prinzipien. Das symbolische Gründungsdatum ist 1717. Damals war die Gesellschaft anders: Mann und Frau hatten eine komplett andere soziale Stellung. Es gab trotzdem schon ziemlich bald Gründungen von sogenannten Frauenlogen. Ich habe vorhin gesagt, die Freimaurerei sei dogmenfrei, das muss man vielleicht mit einem kleinen Stern versehen. Es gibt schon ein Dogma, zum Beispiel, dass wir uns als reine Männergruppe verstehen. Aber, und das ist mir sehr wichtig zu betonen, wir schauen nicht neidisch über den Tellerrand und man bekämpft sich nicht, viel mehr geniessen sowohl Frauen als auch Männer die Stimmung unter Menschen des gleichen Geschlechts. Das heisst jedoch nicht, dass es keine gemeinsamen Anlässe gibt. Es gibt übrigens inzwischen schon auch gemischte Logen. Allerdings sind die nicht offiziell anerkannt.

Man merkt, dass in der jungen Generation ein Umdenken stattfindet.

Was heisst «offiziell anerkannt»?

Die Grossloge von London, die oberste Autorität, beruft sich auf die Konstitutionen von 1723 wo definitiv steht, dass nur Männer aufgenommen werden. Aber: Es besteht ein freundschaftliches, tolerantes Verhältnis, es ist ein Miteinander in dieselbe Richtung. Das ist natürlich schwierig, vor allem für ältere Brüder, die einfach noch konservativer, traditioneller sind. Man merkt aber, dass in der jungen Generation ein Umdenken stattfindet. Das ist jetzt meine private Meinung, ich denke, dass es nur eine Frage der Zeit sein wird, bis diese Regelung zumindest in ein Besuchsrecht abgeändert wird. Das ist ein notwendiger Schritt.

Sind die Logen in Basel von aussen denn als solche erkennbar?

Ja, Sie sehen an der Tür die typischen Zeichen, also Winkelmass und Zirkel, und Sie sehen auch drei Büsten an der Fassade, Mozart, Goethe und Lessing.

Man merkt, dass in der jungen Generation ein Umdenken stattfindet.

Ein Blick ins Tempelinnere (Foto: zVg, Michael Lang-Alsvik)

Ist die Freimaurerei überhaupt noch zeitgemäss?

Die Freimaurerei versteht sich als ein möglicher Schulungsweg, eine Bibliothek, wo man viele Bücher zur Verfügung hat. Die Freimaurerei arbeitet aber mit Symbolen, diese haben einen hohen Stellenwert. Wenn man damit nicht viel anfangen kann, ist die Freimaurerei schwierig. Für die Toleranz, die Brüderlichkeit, muss es nicht zwingend die Freimaurerei sein. Es ist ein Weg, für den man selbst passen muss und der zu einem passen muss.

Oder ist sie sogar wichtiger als je zuvor?

Ich antworte natürlich, dass sie wichtiger ist als je zuvor. Man muss aber nicht unbedingt Freimaurer sein oder werden, um die Welt ein Stück besser zu machen. Die eingangs erwähnten Werte, die eigentlich die Weltherrschaft übernehmen sollten, sind Dinge, die jeder Mensch praktizieren kann.

Geht hinaus in die Welt und bewährt euch als Brüder Freimaurer.

Wo äussert sich diese Wichtigkeit?

Man muss dafür nicht in den Nahen Osten oder in ein Kriegsgebiet gehen. Es geht ja um die Arbeit an sich selbst. Wir verstehen uns, symbolisch gesprochen, als Steine. Wir schneiden unsere Ecken und Kanten ab, dass wir einen möglichst kubischen Stein formen, der Platz hat im Tempel der Humanität. Ich denke, das müssen nicht unbedingt die grossen Schauplätze sein, es beginnt im Alltag. Ich selbst stelle fest, dass ein «Danke» nicht mehr selbstverständlich ist. Es beginnt bei den kleinen und eigentlich primitiven Dingen. Es gibt leider eine Gesprächskultur, dass man jemanden aussprechen lässt, um danach selbst weiterzusprechen. Nicht, um ihm zuzuhören und ihn wahrzunehmen, sondern um selbst was sagen zu können. Es gibt da viele Dinge, und da anzusetzen ist des Freimaurers erste Pflicht. Es heisst am Ende von jedem  Anlass: «Geht hinaus in die Welt und bewährt euch als Brüder Freimaurer.» Darum geht es. Es geht nicht um die geschützte Elite, dass man geschützt zusammensitzt und sich besser fühlt. Es geht um die aktive Arbeit. Und deshalb ist die Freimaurerei wichtiger als je zuvor.

Wie hat sich die Freimaurerei entwickelt seit der Entstehung?

Ich denke, die Grundsätze sind gleich geblieben. Man versteht sich schon als traditionellen Bund, deswegen durften wir das dreihundert-jährige Bestehen feiern. Es gibt Grundsätze, auf die wir uns berufen. Gleichzeitig ist es eine Aufgabe der Freimaurerei, sich nicht  vor dem Zeitgeist wegzudrehen. Das kann ich ganz offen sagen in meiner Funktion in der Öffentlichkeitsarbeit. Es sind nicht immer einfache Diskussionen mit den Mitbrüdern, die zum Beispiel mit Beiträgen auf Webseiten, mit Führungen und mit einem Beitrag wie diesem Bauchweh und Bedenken hätten. Der technische Fortschritt trägt viel zur Öffnung bei. Auch vereinsintern, wo bei Vorträgen elektronische Medien eingesetzt werden. Ich denke, dass wir gut mit der Zeit gehen und dass dieser Spagat nicht so gross ist, wie er vielleicht befürchtet oder erwartet wird.

Hat sich die Welt verändert, seit Sie Mitglied sind?

Wie sich die Welt verändert hat, das kann ich Ihnen nicht sagen. Das wäre vermessen, sich mit Federn zu schmücken. Mir geht es auch nicht darum, das festzustellen oder festzuhalten. Ich denke, dass es automatisch passiert, dass man die Welt mitverändert, wenn die Persönlichkeit, der Charakter geprägt wird.

Das Motiv des kubischen Steins zieht sich durch die Freimaurerei (Foto: Michael Lang-Alsvik)

Jeder Mensch macht Fehler, auch jeder Freimaurer macht Fehler.

Und was hat sich für Sie persönlich geändert?

Was mich sehr geprägt hat, ist einerseits die erwähnte Vielfältigkeit, die man in einer Loge hat. Das heisst Mitglieder von 25 bis 90 Jahren, in einer sehr breiten Berufsspanne, mit denen man auf Augenhöhe reden kann, denen man vertrauen kann, die man Bruder nennen kann. Eine Gemeinschaft, Gleichgesinnte, die an sich selbst arbeiten. Was hat sich bei mir persönlich verändert? Ich denke, mit hat das Bild sehr geholfen, dass man sich als rauen Stein versteht. Es gibt nicht den perfekten, kubischen Stein. Das wissen auch wir. Jeder Mensch macht Fehler, auch jeder Freimaurer macht Fehler. Aber gewisse kleine Dinge habe ich sehr wohl aus meinem Umfeld gehört: dass ich zuhören kann. Eine meiner Kanten war, dass ich etwas ungeduldig in gewissen Situationen war. Ich bin geduldiger geworden. Nicht zuletzt, weil zwischen der ersten Kontaktaufnahme mit der Loge und der Aufnahme bei den Freimaurern ein Jahr vergeht. Die Werte der Freimaurer, eben die Menschlichkeit, die Toleranz und die Brüderlichkeit, sind mir extrem wichtig. Ich versuche tagtäglich, mich daran zu messen und mir die Messlatte ziemlich hoch zu legen.

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