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Als das Museum 1915 begann, sich systematisch mit Fotografien zu befassen, befanden sich bereits 40 Sammlungen mit 1900 Fotografien im Museum. Schon damals galt die Fotografie als «vorzügliches Mittel, um einen Begriff von den Trägern einer Kultur zu geben». Heute umfasst das Fotoarchiv aussergewöhnliche Bestände von rund 250'000 Feldforschungsaufnahmen, davon 48'000 vor 1945 entstandene historische Fotografien. In der Sammlung sind neben den Schwerpunkten Ozeanien, Afrika und Indonesien auch Amerika, Australien, Asien/Südostasien, die Polarvölker und Europa vertreten. Forschungsreisen sind mit einer umfangreichen Reihe von Publikationen dokumentiert. Das Archiv ist zu wissenschaftlichen Zwecken zugänglich. |
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Weitere Informationen
Fotogalerie Fotoarchiv |
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